Denkmal gegen Femizide

Vor fünf Jahren tötete ein Mann seine Ex-Freundin in einer Trafik in Wien. Am ehemaligen Tatort in der Nussdorfer Straße 4 befindet sich nun ein Ausstellungsraum. Künstlerin Julia Bugram erinnert dort aktuell mit einer Installation – bestehend aus Zeichnungen und Tonaufnahmen – an die vielen getöteten Frauen in Österreich.

„Sie war(en) da“ von Julia Bugram im Kunst schafft Raum.

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„Müll-Kunst“ am Graben

Am Graben ist aktuell eine Skulptur von Bildhauerin Claudia Märzendorfer zu sehen. Ihr Werk „A Chicken Can’t Lay a Duck Egg“ zeigt unter anderem Flaschen, Kanister und Säcke. Ein Mahnmal, denn Plastik brauche „450 Jahre, um zu immer noch umweltbelastendem Mikroplastik zu zerfallen.“

„Eingefrorener“ Plastikmüll am Graben. Ein Projekt von KÖR – Kunst im öffentlichen Raum.

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Rezept auf dem Ringturm

Die 18. Verhüllung des Wiener Ringturms stammt vom moldauischen Künstler Pavel Braila und macht Appetit! Das riesige Kunstwerk zeigt, wie man Schritt für Schritt eine Weinblattroulade (Sarmale) zubereitet.

„Your Happiness is in Your Own Hands“ von Pavel Braila

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Golif malt jetzt Gebirge

Golif ist durch seine „Character“ international bekannt geworden. Diese gibt es inzwischen nicht nur auf Hauswänden, Betonflächen und auf Leinwand zu sehen, sondern auch als (Holz)-Skulpturen. In seiner neuesten Ausstellung präsentiert der Tiroler Künstler jetzt auch Gebirge im Golif-Style!

Golif zeigt aktuell 40 neue Werke in der Mariahilfer Straße 40 in Wien

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Ottifanten in die Albertina

„In Kunstgalerien wird zu wenig gelacht“, sagt Komiker Otto Waalkes. Zum 250. Geburtstag der Albertina parodiert, ergänzt und kommentiert der deutsche Komiker humorvoll die Sammlung des Museums. Mit zwölf neuen, technisch beeindruckenden Werken, die oft seinen „Ottifanten“ beinhalten. Die Kunstintervention „Otto meets Albertina“ ist in den Prunksälen zu sehen.

Bei Kleidung „denselben Geschmack“: Otto Waalkes und Albertina-Direktor Ralph Gleis
Bildnis einer Dame mit Cape und Hut von Gustav Klimt und Otto Waalkes

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Ein Muslim, ein Christ und ein Jude gehen ins Museum

Der israelische Künstler Eran Shakine zeigt im Jüdischen Museum Wien seine Ausstellung „A Muslim, a Christian and a Jew“. Der Titel klingt nach einem Witz und erzeugt entsprechend Aufmerksamkeit. Shakine geht es in seinen Anti-Karikaturen allerdings um Gemeinsamkeiten und Toleranz.

Künstler Eran Shakine, Direktorin Barbara Staudinger und Kurator Hannes Sulzenbacher vor einem Bild, auf dem ein Muslim, ein Christ und ein Jude gemeinsam Riesenrad fahren.

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Betonporsche parkt vor Museum

Vor dem Eingang der „Heidi Horten Collection“ in Wien parkt aktuell ein 16,4 Tonnen schwerer „Betonporsche“. Es ist eine Skulptur des Vorarlberger Künstlers Gottfried Bechtold aus dem Jahr 2006 – und ein Abbild eines Porsche 911.

Porsche als Parkbank: Die Skulptur steht am Direktionsparkplatz.

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Mutmachende Botschafterinnen

Sieben Street-Art-Porträts von Frauen und Flinta sind aktuell bei der Brunnenpassage am Yppenplatz zu sehen. Die Kunstwerke sind auf Einladung von Negin Rezaie bei einem „Fearless Collective“-Workshop gemalt worden – als Botschafterinnen für Mut und Gerechtigkeit.

Das Fearless Collektive nützt Street-Art, um mutige Menschen und ihren Einfluss zu zeigen.

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Bären in der Jägerstraße

In der Brigittenau in Wien befinden sich Bären – lustigerweise gerade in der Jägerstraße! Es sind Skulpturen (Natur- und Kunststeinplastiken), die im Auftrag der Stadt von Gertrude Fronius und Matthias Hietz Anfang der 60er-Jahren geschaffen worden sind.

Sitzender Eisbär von Gertrude Fronius
Bär mit Jungem von Matthias Hietz

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Martin Tardy: Kunst im Sektkeller

Der französisch-österreichische Künstler Martin Tardy lädt seine Fans regelmäßig dazu ein, ihm bei der Arbeit zuzusehen – diese Woche etwa in den Schlumberger Kellerwelten. Mit einem Stift in jeder Hand setzt Tardy einmal an – und hört erst wieder auf, wenn aus seinen Linien kunstvolle Figuren enstanden sind. Die Linie als Lebensmetapher!

Tardys Liveperformance in den Schlumberger Kellerwelten

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