Betonporsche parkt vor Museum

Vor dem Eingang der „Heidi Horten Collection“ in Wien parkt aktuell ein 16,4 Tonnen schwerer „Betonporsche“. Es ist eine Skulptur des Vorarlberger Künstlers Gottfried Bechtold aus dem Jahr 2006 – und ein Abbild eines Porsche 911.

Porsche als Parkbank: Die Skulptur steht am Direktionsparkplatz.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Mutmachende Botschafterinnen

Sieben Street-Art-Porträts von Frauen und Flinta sind aktuell bei der Brunnenpassage am Yppenplatz zu sehen. Die Kunstwerke sind auf Einladung von Negin Rezaie bei einem „Fearless Collective“-Workshop gemalt worden – als Botschafterinnen für Mut und Gerechtigkeit.

Das Fearless Collektive nützt Street-Art, um mutige Menschen und ihren Einfluss zu zeigen.

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Bären in der Jägerstraße

In der Brigittenau in Wien befinden sich Bären – lustigerweise gerade in der Jägerstraße! Es sind Skulpturen (Natur- und Kunststeinplastiken), die im Auftrag der Stadt von Gertrude Fronius und Matthias Hietz Anfang der 60er-Jahren geschaffen worden sind.

Sitzender Eisbär von Gertrude Fronius
Bär mit Jungem von Matthias Hietz

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Martin Tardy: Kunst im Sektkeller

Der französisch-österreichische Künstler Martin Tardy lädt seine Fans regelmäßig dazu ein, ihm bei der Arbeit zuzusehen – diese Woche etwa in den Schlumberger Kellerwelten. Mit einem Stift in jeder Hand setzt Tardy einmal an – und hört erst wieder auf, wenn aus seinen Linien kunstvolle Figuren enstanden sind. Die Linie als Lebensmetapher!

Tardys Liveperformance in den Schlumberger Kellerwelten

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Öffentlicher Automat mit Gratis-Kaffee

Vor dem Wien Museum musa steht jetzt ein „Sospeso“-Automat – ein Kaffeeautomat mit Gemeinschaftskonto. Man kann hier spendabel Geld einzahlen – oder bei einem Guthaben auch Gratis-Kafffee trinken. Eine Idee von Künstler Leopold Kessler, dem das musa aktuell eine große Ausstellung widmet.

Künstler Leopold Kessler und Wien-Museum-Kurator Vincent Elias Weisl

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Vogel-Reihenhäuser in Wien

Eine Stadt an Vogelhäusern sorgt für Aufsehen: In der Kundmanngasse im 3. Wiener Gemeindebezirk hat der Künstler Josef Bernhardt im Jahr 2017 zahlreiche Nistkästen aufgestellt. „Warten auf Vögel IV“ heißt die Intervention. Ein Spiel zwischen Stadt und Natur.

„Bewohnbare“ Nistkästen in der Kundmanngasse 30.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe – eine Familiengeschichte zwischen dem Sudetenland und Österreich. Blick ins Buch.

Lugner-Denkmal von Alec Monopoly

„Es passt zu meinem Charakter! Mr. Monopoly sieht wie jemand aus, der am Opernball geht“, erklärt Alec Monopoly. Der US-amerikanische DJ und Street-Art-Künstler war heuer Stargast von Jaqueline Lugner am Wiener Opernball – und bemalte ihrem Vater zu Ehren die Fassade der Lugner City.

Alec Monopoly bemalte medienwirksam die Lugner City.

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Faschingskrapfen als Kunst

In Wien läuft gerade eine Werbekampagne mit dem Slogan „Ist Krapfen Kunst“. Dafür wurden österreichische Künstlerinnen und Künstler eingeladen – wie Frau Isa und Boicut – das Stadtbild zu verschönern. Zusätzlich werden am Faschingsdienstag im Kunstforum Wien Krapfen-Kunstwerke zugunsten der WE/ME-Foundation versteigert.

Mural-Art von Frau Isa auf der Landstraßer Hauptstraße
Die Kunst-Krapfen von Boicut sind in ganz Wien plakatiert

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Tropen-Kunstwerk verdeckt Baustelle

Die kolumbianische Künstlerin Tinta del Rio hat die U2-Baustelle auf der Mariahilferstraße in Wien mit einer bunten Tropenlandschaft verschönert. Tagsüber gehen ihre Bilder im Trubel unter. Aber in der Nacht werden sie beleuchtet und sind ein Blickfang.

Strabag und Calle Libre ließen eine Baustelle mit Street-Art von Tinta del Rio verdecken

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Erste Wiener Schnitzel-Ausstellung

Eigentlich ist Künstler Tabby für seine Street Art bekannt. Nun lädt er zur Schnitzel-Ausstellung in die Wiener Innenstadt. Zu sehen sind dort mehr als 20 echte, getrocknete und gerahmte Schnitzel. Vom Wirtshaus- bis zum Diskonter-Tiefkühl-Schnitzel. Warum? „Das Schnitzel ist ein österreichisches Wahrzeichen“, sagt Tabby. Und oft ein „handgemachtes Kunstwerk.“

Schnitzekunst von Figlmüller, Lugeck und McDonalds

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