Russische Rakete als Musikinstrument

Das ukrainische Kollektiv Opera Aperta spielte auf Resten einer russischen Hurrikane-Rakete ein Wiegenlied – bei der Programmpräsentation der Wiener Festwochen am Badeschiff. Heuer widmet sich das Festival unter dem Titel „Republic of Gods“ den Themen Religionen, Kunst und Krieg.

Musik ist Revolution – wenn eine Rakete zum Chello wird.

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Molden lässt Döbling untergehen

Ernst Molden hat ein Singspiel mit zwölf Liedern über Döbling geschrieben – den Bezirk seiner Kindheit. Es geht natürlich um Wein, die Kirche, das Erben, Powidl, aber auch um ein Gespenst und den Untergang des Nobelbezirks. „Döbling Burning“ ist eine gruselige Abrechnung – und feierte gerade Premiere im Rabenhof Theater.

Mystisch und lustig: Ursula Strauss und Gerald Votava im Beichtstuhl.

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Freie Bühne Wien braucht Geld

Gernot Kranner versucht mit eigenem Geld, viel Begeisterung und Optimismus, die „Freie Bühne Wieden“ zu retten. Der Schauspieler und Sänger will das 100-Sitzplatz-Theater noch im Februar als „Freie Bühne Wien“ wiedereröffnen. Das Haus soll sich künfig mithilfe von Sponsoren als Talenteschmiede etablieren.

„Ich brauche Geld“: Gernot Kranner bekommt derzeit keine öffentlichen Subventionen.
Backstage: Topsy Küppers gründete vor 50 Jahren die Freie Bühne Wien

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„Unendlichkeit“ auf der Votivkirche

Lichtkünstlerin Billi Thanner lädt ein, nach oben zu schauen: Auf der Votivkirche „schwebt“ zwischen den beiden Türmen bis August ihre neue Skultpur „Unendlichkeit des Lichtes“.

Unendlich? Grenzenlos? Zusammenhalt? Die vielen Bedeutungen der Lichtschleife.

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Einmalige Hits beim Ösivision

„Good evening Europe! Gute Nacht Österreich!“ Grazia Patricia moderierte den ersten „Ösivision Song Contest“ im Vindobona. Das Publikum gab österreichische Themen vor, der „Salon Spontan“ improvisierte dazu neun Lieder. Magda Leeb gewann mit „Du bist wie ein Fenster“ – einem Lied über eine Begegnung im Wiener Riesenrad. Ein einmaliges Vergnügen! (Denn ein improvisierter Hit lässt sich kaum wiederholen.)

Das „Salon Spontan“-Ensemble mit Grazia Patricia im Vindobona

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Wiener Staatsballett in „Pyjamas“

Höhepunkt des heurigen Wiener Opernballs war wie immer die Eröffnung. Besonders das Staatsballett, das zum „Carousel Waltz“ in Kostümen von Giorgio Armani tanzte, sorgte für Aufmerksamkeit. Kabarettist Paulus Bohl kommentierte humorvoll: „Ich bin ein großer Fan von Pyjamas in der Öffentlichkeit tragen und dementsprechend sehr angetan!“

Das Staatsballett tanzt in Armani-Kostümen – bei der Generalprobe

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Villa Beer öffnet für Konzerte

Die architektonisch spannende Villa Beer wurde 1929/30 von Josef Frank und Oskar Wlach gebaut. Nach einer Sanierung öffnet die Wiener Villa ab März erstmals für die Öffentlichkeit – als Museum, aber auch für Abendessen, Übernachtungen und Klavierkonzerte.

Die Villa Beer in der Wenzgasse in Hietzing: „Modern ist nur, was uns vollkommene Freiheit gibt.“
Das Wohnhaus bietet viel Platz für „eine gesellschaftliche Nutzung“.

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Blumenschmuck am Philharmonikerball

Der Goldene Saal des Wiener Musikvereins wird zweimal im Jahr mit tausenden Blumen geschmückt: beim Neujahrskonzert und beim Ball der Wiener Philharmoniker. Absolut sehenswert!

Philharmoniker-Logo auf Kunstrasen.

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Albertina lässt Hasen aus dem Stall

Die Wiener Albertina feiert heuer ihr 250-jähriges Bestehen. Dafür lässt sie im Juni den originalen Feldhasen von Albrecht Dürer aus dem Stall – bei der Jubiläumsschau „Sammeln für die Zukunft.“ Sonst zeigt das Museum aus Schutzgründen nur eine Nachbildung.

Feldhase von Albrecht Dürer, 1502 (Facsimile)

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„Kunstwerk“: JJ auf ESC-Laterne

Eine Delegation aus Basel ist zur offiziellen Staffelübergabe für den Eurovision Song Contest nach Wien gekommen. Als Gastgeschenk gab es eine Fastnachlaterne, die ESC-Sieger JJ zum Leuchten bringt. Das „Kunstwerk“ soll laut Bürgermeister Michael Ludwig einen „guten Platz“ in der Wiener Stadthalle bekommen.

Gastgeschenk aus Basel: JJ aus der Fastnachlaterne.

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