Am Graben ist aktuell eine Skulptur von Bildhauerin Claudia Märzendorfer zu sehen. Ihr Werk „A Chicken Can’t Lay a Duck Egg“ zeigt unter anderem Flaschen, Kanister und Säcke. Ein Mahnmal, denn Plastik brauche „450 Jahre, um zu immer noch umweltbelastendem Mikroplastik zu zerfallen.“
„Eingefrorener“ Plastikmüll am Graben. Ein Projekt von KÖR – Kunst im öffentlichen Raum.
Rapperin Koko Cappelle hat auf der Kultursommer-Bühne im Waldmüllerpark ihre erste Soloshow gespielt – mit dem Titel „Koko Motiv“. „Meine Musik steht vor allem dafür, die Dualität in sich selbst zu würdigen“, so die Sängerin. „Man kann hart oder sanft sein, glücklich oder traurig. Man kann sein und fühlen, was immer man will. Es geht darum, all das anzunehmen und voller Liebe durchs Leben zu gehen. Lass zu, dass der Schmerz dich zu kreativen Dingen antreibt, die Veränderungen bewirken.“ Berührend: Koko Capelle stellte mit Notizbuch in der Hand ganz neue, persönliche Lieder vor. Ihre Familie schaute per Videocall zu.
Koko begeisterte mit ihrer Stimme und Performance ihre Fans – und auch die Kinder im Park.
Buchtipp:Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.
Um Wiens Wahrzeichen auch „begreifen“ zu können, haben Stephansdom, MuseumsQuartier, Schloss Schönbrunn und jetzt neu auch die Secession „taktile Modelle“. Letzteres wurde gemeinsam mit dem Blindenverband Wien entwickelt. Die Bronzemodelle sollen Orientierung geben und helfen, Architektur und Dimensionen zu verstehen.
Schloss SchönbrunnMuseumsQuartierSecession
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Warum haben ausgerechnet Friseure die lustigsten Namen? Keine Ahnung – aber es folgt eine Sammlung von Wiener Salons, die „hairliche“ Wortspiele im Namen haben. To be continued…
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Marianne Mendt eröffnete das Popfest am Wiener Karlsplatz. Die 80-jährige Sängerin wird als Mitbegründerin des Austropops gefeiert. Sie selbst sagt: „Wienerlieder und Dialekt hat es immer schon gegeben. Ein Novum war, dass ich ein junges Mädel war und eine Big Band hatte, die swingend hinter mir wunderbare Arrangements geschrieben hat. Und die Leute, die für mich geschrieben haben – ob es ein Bronner, ein Heller, ein Danzer war. Die waren sensationell und ich hab davon profitiert. Das war das wirklich Einzigartige.“
Marianne Mendt und Kuratorin Sophie Royer läuteten mit der „Glock’n“ das Popfest ein.
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Die 18. Verhüllung des Wiener Ringturms stammt vom moldauischen Künstler Pavel Braila und macht Appetit! Das riesige Kunstwerk zeigt, wie man Schritt für Schritt eine Weinblattroulade (Sarmale) zubereitet.
„Your Happiness is in Your Own Hands“ von Pavel Braila
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Popsängerin Nina Chuba hat ein höchst unterhaltsames Wien-Konzert in der ausverkauften Stadthalle gespielt. Dabei ließ sie ihre Fans zwischendurch wissen, dass sie ein Schnittlauchbrot gegessen hat: „Schmeckt ganz gut. Und ein Soda Zitron! Das hat mir auch so gut geschmeckt. Leute, ihr wisst einfach, wie es geht!“
9. Juli 2026: Das Wiener Publikum feierte Nina Chuba!
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„Ein Traum wird wahr“, sagte Songwriterin und ESC-Sängerin Teya über ihren Auftritt beim Prater-Picknick der Wiener Symphoniker. „Für mich ist der Prater so ein Kindheitsding, als ich mit sechs, sieben Jahren nach Wien gezogen bin (…) Das Größte und Coolste, was ich jemals gesehen hab!“
Teya sang mit Orchester unter anderem „Talk That Talk“, „Bourgeoisie“ und „Girls Like Girls“
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Es ist die „spanischte Oper überhaupt, komponiert von einem Franzosen, der nie in Spanien war.“ Der Wiener Opernsommer geht mit Georges Bizets „Carmen“ in die dritte Saison. Als Erzähler führt Kabarettist Hosea Ratschiller unterhaltsam durch den Abend – und er ist sich sicher: „Da werden sie zum Bizetjaner!
„Carmen“ beim Eislaufverein am Heumarkt
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Nach bunten Graffiti-Särgen setzt die Bestattung Wien jetzt auch auf Graffiti-Urnen. Sie werden von Street-Art-Künstlern individuell – und auch auf Kundenwunsch – gestaltet.
Manuela Hageneder bei der Graffiti-Urnen-Challenge der Bestattung Wien
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