Von Haircules bis Haarmonie: Die besten Friseurnamen in Wien

Warum haben ausgerechnet Friseure die lustigsten Namen? Keine Ahnung – aber es folgt eine Sammlung von Wiener Salons, die „hairliche“ Wortspiele im Namen haben. To be continued…

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Rezept auf dem Ringturm

Die 18. Verhüllung des Wiener Ringturms stammt vom moldauischen Künstler Pavel Braila und macht Appetit! Das riesige Kunstwerk zeigt, wie man Schritt für Schritt eine Weinblattroulade (Sarmale) zubereitet.

„Your Happiness is in Your Own Hands“ von Pavel Braila

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Nina Chuba: Soda Zitrone statt Wildberry Lillet

Popsängerin Nina Chuba hat ein höchst unterhaltsames Wien-Konzert in der ausverkauften Stadthalle gespielt. Dabei ließ sie ihre Fans zwischendurch wissen, dass sie ein Schnittlauchbrot gegessen hat: „Schmeckt ganz gut. Und ein Soda Zitrone! Das hat mir auch so gut geschmeckt. Leute, ihr wisst einfach, wie es geht!“

9. Juli 2026: Das Wiener Publikum feierte Nina Chuba!

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Humorvoller Opernsommer mit „Carmen“

Es ist die „spanischte Oper überhaupt, komponiert von einem Franzosen, der nie in Spanien war.“ Der Wiener Opernsommer geht mit Georges Bizets „Carmen“ in die dritte Saison. Als Erzähler führt Kabarettist Hosea Ratschiller unterhaltsam durch den Abend – und er ist sich sicher: „Da werden sie zum Bizetjaner!

„Carmen“ beim Eislaufverein am Heumarkt

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Graffiti-Urnen als neuer Trend?

Nach bunten Graffiti-Särgen setzt die Bestattung Wien jetzt auch auf Graffiti-Urnen. Sie werden von Street-Art-Künstlern individuell – und auch auf Kundenwunsch – gestaltet.

Manuela Hageneder bei der Graffiti-Urnen-Challenge der Bestattung Wien

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Golif malt jetzt Gebirge

Golif ist durch seine „Character“ international bekannt geworden. Diese gibt es inzwischen nicht nur auf Hauswänden, Betonflächen und auf Leinwand zu sehen, sondern auch als (Holz)-Skulpturen. In seiner neuesten Ausstellung präsentiert der Tiroler Künstler jetzt auch Gebirge im Golif-Style!

Golif zeigt aktuell 40 neue Werke in der Mariahilfer Straße 40 in Wien

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Musik auf dem Tablett serviert

Der „Eiserne Vorhang“ der Wiener Staatsoper für die Saison 2025/26 zeigt Holzstücke und Tabletts von Märkten. Der ghanische Künstler El Anatsui möchte damit dem Opernpublikum westafrikanische Rhythmen näherbringen.

XOHANAMI („Emp­fangt un­ser Lied“): Eiserner Vorhang von El Anatsui

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Erster Eindruck über Impressionisten

In der Wiener Stadthalle macht gerade eine immersive Ausstellung über die „Impressionisten“ Halt. Hier geht es mehr um Stimmung als um Realität. Kunstkritiker Louis Leroy soll einst über ein Bild von Claude Monet gesagt haben: „Was stellt dieses Gemälde dar? Einen Eindruck! Einen Eindruck…selbst Tapeten sind ausgearbeiteter…“

Die Schau vermittelt mit digitalen Werken einen ersten Eindruck über die „Impressionisten“.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Schattenballett in Schönbrunn

Die Wiener Philharmoniker haben beim Sommernachtskonzert 2026 – wie schon vor drei Jahren – auf ein spektakuläres „Schattenballett“ gesetzt. Zu „Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2“ von Maurice Ravel tanzten Tänzerinnen und Tänzer der Wiener Staatsoper.

Tanzende Schatten auf der Fassade des Schloss Schönbrunn beim Sommernachtskonzert

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Neue Murals in Döbling

Das Wiener Street-Art-Festival Calle Libre macht heuer mit dem Motto „In Equality“ auf Randgruppen aufmerksam. Im Mai sind dafür fünf neue Wandbilder in Döbling entstanden. Große Kunst!

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.