Villa Beer öffnet für Konzerte

Die architektonisch spannende Villa Beer wurde 1929/30 von Josef Frank und Oskar Wlach gebaut. Nach einer Sanierung öffnet die Wiener Villa ab März erstmals für die Öffentlichkeit – als Museum, aber auch für Abendessen, Übernachtungen und Klavierkonzerte.

Die Villa Beer in der Wenzgasse in Hietzing: „Modern ist nur, was uns vollkommene Freiheit gibt.“
Das Wohnhaus bietet viel Platz für „eine gesellschaftliche Nutzung“.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Blumenschmuck am Philharmonikerball

Der Goldene Saal des Wiener Musikvereins wird zweimal im Jahr mit tausenden Blumen geschmückt: beim Neujahrskonzert und beim Ball der Wiener Philharmoniker. Absolut sehenswert!

Philharmoniker-Logo auf Kunstrasen.

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Albertina lässt Hasen aus dem Stall

Die Wiener Albertina feiert heuer ihr 250-jähriges Bestehen. Dafür lässt sie im Juni den originalen Feldhasen von Albrecht Dürer aus dem Stall – bei der Jubiläumsschau „Sammeln für die Zukunft.“ Sonst zeigt das Museum aus Schutzgründen nur eine Nachbildung.

Feldhase von Albrecht Dürer, 1502 (Facsimile)

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„Kunstwerk“: JJ auf ESC-Laterne

Eine Delegation aus Basel ist zur offiziellen Staffelübergabe für den Eurovision Song Contest nach Wien gekommen. Als Gastgeschenk gab es eine Fastnachlaterne, die ESC-Sieger JJ zum Leuchten bringt. Das „Kunstwerk“ soll laut Bürgermeister Michael Ludwig einen „guten Platz“ in der Wiener Stadthalle bekommen.

Gastgeschenk aus Basel: JJ aus der Fastnachlaterne.

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Panda-Rätsel beim Musikverein

Neben dem Wiener Musikverein gibt es eine schwarz-goldene Skulptur, die für Rätsel sorgt: Jahrelang ist ein Panda mit Saxofon zu sehen gewesen. Inzwischen hält der Panda einen verletzten Engel in den Armen. Dahinter steckt der „unbekannte Künstler“ Adalbert (Albert) Wazek. Er hat schon viele Skulpturen in Wien aufgestelt, etwa am Schwarzenbergplatz oder am Zentralfriedhof, allerdings immer ohne Genehmigung. Wazek spricht von „Street Art“ bzw. „Radikalem Realismus“. Er greife in die Realität ein, um zu schauen, was passiert.

Albert Wazek mit Panda und Friedensengel (2026)
Den Saxpanda (2019) hat Wazek ausgetauscht
Aktuell sitzt „Pinksy“ beim Cafe Bellaria (2026)
Wazek bei seinem „Ehrengrab“ am Zentralfriedhof (2026)

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Kaiserpanorama im Metro Kino

Noch wenige Tage ist im Metro Kinokulturhaus ein nachgebautes Kaiserpanorama zu erleben. Der Guckkasten war um 1900 ein Massenmedium, mit dem Fotoserien – etwa von fernen Städten – betrachtet werden konnten. Ein Stammgast des Kaiserpanoramas in Wien war etwa Dichter Arthur Schnitzler.

Der Holzguckkasten mit 25 Sitzplätzen erlaubt eine Reise in eine andere Zeit

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Yannik und das Strauss-Tattoo

Viel Freude wollte der kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin heuer beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker verbreiten. Davor verbreitete er in den sozialen Medien noch Fotos von seinem Gustav-Mahler-Tattoo. Bei der Pressekonferenz darauf angesprochen sagte der 50-Jährige augenzwinkernd, dass er – wenn das Konzert gut läuft – auch über ein Johann-Strauss-Tattoo nachdenkt!

Stefanie Groiss-Horowitz (ORF), Yannick Nézet-Séguin und Daniel Froschauer (Wiener Philharmoniker)

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Zeitreise im Gartenbaukino

Das Gartenbaukino in Wien hat mit einer „Gala wie damals“ seine Eröffnung vor 65 Jahren nachgespielt. Zu sehen waren alte Tickets, analoge Fotoapparate, weiße Arbeitsmäntel, eine Mode- und Wochenschau, der Film „Spartacus“ von Kubrik auf 70mm und Stargast „Kirk Douglas“. Die Liebe zum Detail machte die Jubiläumsgala zu einem besonderen Abend.

Vorführer Johann Lurf legt „Spartacus“ ein. Vor dem Film gibt es noch eine Modeschau!

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Profis bei Christmas in Vienna

Musikalisch-festlich und ein bisschen wie in der Kirche: „Christmas in Vienna“ im Wiener Konzerthaus. Ein kurzer Schockmoment vor dem Galakonzert: Trompeter Thomas Gansch verletzte sich an der Lippe. Er spielte dennoch himmlisch. Ein Profi! Zu sehen auf ORF ON.

„Christmas in Vienna“ mit dem RSO, den Wiener Sängerknaben, der Singakademie sowie Ludovic Tézier, Bekhzod Davronov, Angel Blue, Julie Fuchs und Dirigent Heinz Ferlesch.

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Song Contest der „guten, alten Zeit“

Eine der kleinsten Bühnen Wiens bringt gerade die größte Musikshow der Welt „wertschätzend und lustvoll“ auf die Bühne. Beim „Eurobronski Song Contest“ im Bronsky & Grünberg werden Siegerhits aus den 60er- bis 80er-Jahren aufgeführt. Mit Videozuspieler, Moderation, Schnelldurchlauf und Punktevergabe. „Wir wollten etwas machen, was eine super Show ist und Spaß macht – und gleichzeitig den europäischen Gedanken hat“, so Leiterin Julia Edtmeier. Fazit: Die lustigste Musikshow der Stadt! „Dabei sein ist alles!“

Das Eurobronski-Ensemble: Florian Stohr (Moderation), Johannes Huth, Julia Edtmeier, Peter Lesiak, Caroline Frank, Fin Holzwart, Marina Petkov und Christian Frank (Musik).

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