Schattenballett in Schönbrunn

Die Wiener Philharmoniker haben beim Sommernachtskonzert 2026 – wie schon vor drei Jahren – auf ein spektakuläres „Schattenballett“ gesetzt. Zu „Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2“ von Maurice Ravel tanzten Tänzerinnen und Tänzer der Wiener Staatsoper.

Tanzende Schatten auf der Fassade des Schloss Schönbrunn beim Sommernachtskonzert

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Tanz im Regen mit „Deine Freunde“

Die „coolste Kinderband der Welt“ hat am verregneten Sonntagabend in der ausverkauften Arena Wien gespielt. „Deine Freunde“ nehmen ihr kleines und großes Publikum ernst: Choreografien, Pyroeffekte und Lieder, die allen Spaß machen! Sogar den Securities! Von „Tanz auf dem Vulkan“, „Schokolade“, „Häschen hüpf“ bis zum Elternwunsch „Der Wasserhahn tropft“. Genial!

Unglaubliche Stimmung trotz Regens beim Arena Open-Air in Wien

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Yannik und das Strauss-Tattoo

Viel Freude wollte der kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin heuer beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker verbreiten. Davor verbreitete er in den sozialen Medien noch Fotos von seinem Gustav-Mahler-Tattoo. Bei der Pressekonferenz darauf angesprochen sagte der 50-Jährige augenzwinkernd, dass er – wenn das Konzert gut läuft – auch über ein Johann-Strauss-Tattoo nachdenkt!

Stefanie Groiss-Horowitz (ORF), Yannick Nézet-Séguin und Daniel Froschauer (Wiener Philharmoniker)

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Profis bei Christmas in Vienna

Musikalisch-festlich und ein bisschen wie in der Kirche: „Christmas in Vienna“ im Wiener Konzerthaus. Ein kurzer Schockmoment vor dem Galakonzert: Trompeter Thomas Gansch verletzte sich an der Lippe. Er spielte dennoch himmlisch. Ein Profi! Zu sehen auf ORF ON.

„Christmas in Vienna“ mit dem RSO, den Wiener Sängerknaben, der Singakademie sowie Ludovic Tézier, Bekhzod Davronov, Angel Blue, Julie Fuchs und Dirigent Heinz Ferlesch.

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„Deine Freunde“ im Gasometer

Nebelfontänen, Flitterkanone und gute Musik – welches „Kinderkonzert“ hat das schon? Am Samstag spielte die Band „Deine Freunde“ im ausverkauften Gasometer eine 90-minütige Show, die Erwachsenen genauso viel Spaß gemacht hat wie den Kindern. Unglaublich gut!

„Deine Freunde“ Florian Sump, Markus Pauli und Lukas Nimscheck nehmen Kinder ernst!

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Burggarten zu klein für „Opern Air“

Die Wiener Staatsoper hat die neue Saison erstmals im Freien eröffnet – mit einem „Opern Air“ im Burggarten. Der Besucherandrang für das Klassikfest mit Stars wie Elina Garanca und Jonas Kaufmann – bei freiem Eintritt – war so groß, dass der Park noch vor Konzertbeginn gesperrt werden musste.

Bis zu 7.000 Klassikfans waren beim Opern-Air im Burggarten dabei.

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Riesen-Oktopus musiziert im Karlsteich

Was macht ein Plastik-Oktopus im Teich vor der Karlskirche? Das riesige Schwimmtier gehört zum „Strauss Jahr 2025“. Es ist begehbar und beschallt das neugierige Publikum in den Abendstunden mit neuer Musik. Am Freitag und Samstag finden darin Konzerte statt.

Der OCT.opus 25 von „God’s Entertainment“ dient als Soundinstallation und Bühne.

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Swifties-Gedenktafel in der Corneliusgasse

Die Corneliusgasse in Wien ist mit ihrem „Freundschaftsbaum“ nicht nur ein internationaler Treffpunkt für Taylor-Swift-Fans geworden – sondern jetzt auch ein „Gedenkort“. Diese Woche ist eine Tafel enthüllt worden, die an die historischen Ereignisse von 2024 erinnert.

Der Baum steht für Hoffnung, Vielfalt und Freundschaft.
Mehr als 300 Taylor-Swift-Fans kamen zur Enthüllung der „Gedenktafel“.

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Christina Stürmer überraschte am Popfest

Christina Stürmer hat das 16. Wiener Popfest mit einem Unplugged-Konzert eröffnet. Das ist ungewöhnlich – denn normalerweise sind am frühen Abend eher neue, junge, noch weniger bekannte Acts am Karlsplatz zu hören. Stürmer jedoch findet das Popfest sympathisch und wollte überraschen. Das tat sie auch, indem sie Kuratorin Verifiziert und Sängerin Oska für Duette („Seite an Seite“ und „Engel fliegen einsam“) auf die Bühne holte.

Amadeus-Gewinnerin Sodl spielte nach Christina Stürmer auf der „Seebühne“

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ImPulsTanz gegen Absurdität

„Tanzen trifft einen sehr wichtigen Nerv unserer Zeit“, sagt Intendant Karl Regensburger über das ImPulsTanz-Festival. Die Menschen würden wieder zusammenkommen und miteinander in persönlichen Kontakt treten. „Man sieht heutzutage Jugendliche, die sitzen sich im Lokal gegenüber und schicken sich Whatsapp anstatt dass sie miteinander reden. Wir versuchen diese Absurdität aufzubrechen und ich glaube es gelingt.“

Das Festival bietet kostenlose Tanzkurse im öffentlichen Raum an.

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