Opernhits bei Opern Air

Die Wiener Staatsoper hat die neue Saison erneut spektakulär mit einem „Opern Air“ im Burggarten eingeläutet. Bei bestem Wetter sangen Klassik-Stars mehr oder weniger bekannte Arien für tausende Fans – und Fernsehkameras. Asmik Grigorian brillierte etwa bei „Habanera“ (Carmen), Juan Diego Flórez bei „Ah! Mes amis“ (Die Regimentstochter) und Piotr Beczala bei „Nessun Dorma“ (Turandot). Und tatsächlich – niemand hat geschlafen!

Ein weiterer Höhepunkt: Asmik Grigorian und Piotr Beczala singen das Duett „Vogliatemi bene“ aus „Madama Butterfly“.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Die Couch als Feind der Live-Musik?

Neben dem Westbahnhof steht aktuell ein stacheliges Sofa mit einer Botschaft: Die „unbequeme Couch“ möchte dazu animieren, wieder mehr Live-Konzerte zu besuchen – anstatt auf der Couch abzuhängen. Aber liegt es wirklich an der Bequemlichkeit der Menschen – oder nicht doch (auch) an teuren Ticketpreisen?

Popmusikerin Sophie Royer gab über der „Uncomfy Couch“ ein Gratiskonzert.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Dresden Dolls zurück in der Arena

Nach 21 Jahren sind The Dresden Dolls in die Arena Wien zurückgekehrt – mit ihrem alten neu aufgenommen Album „Yes, Virginia (Tailor’s Version)“. Das Open-Air war gut besucht. Das Duo aus Boston hat in Österreich treue, textsichere Fans („My Alcoholic Friends“…). Sängerin Amanda Palmer erzählte, dass sie Wien erstmals im Sommer 1996 mit ihrer Mama besuchte. Ein Typ zeigte ihr gleich mal den „Friedhof der Namenlosen“ – und die Arena. Zur legendären Punk-Location sagte sie: „This is the best fucking place in the world.“

Agnes Verano (Voract) mit Amanda Palmer und Brian Viglione (The Dresden Dolls)

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Nina Chuba: Soda Zitrone statt Wildberry Lillet

Popsängerin Nina Chuba hat ein höchst unterhaltsames Wien-Konzert in der ausverkauften Stadthalle gespielt. Dabei ließ sie ihre Fans zwischendurch wissen, dass sie ein Schnittlauchbrot gegessen hat: „Schmeckt ganz gut. Und ein Soda Zitron! Das hat mir auch so gut geschmeckt. Leute, ihr wisst einfach, wie es geht!“

9. Juli 2026: Das Wiener Publikum feierte Nina Chuba!

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Schattenballett in Schönbrunn

Die Wiener Philharmoniker haben beim Sommernachtskonzert 2026 – wie schon vor drei Jahren – auf ein spektakuläres „Schattenballett“ gesetzt. Zu „Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2“ von Maurice Ravel tanzten Tänzerinnen und Tänzer der Wiener Staatsoper.

Tanzende Schatten auf der Fassade des Schloss Schönbrunn beim Sommernachtskonzert

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Tanz im Regen mit „Deine Freunde“

Die „coolste Kinderband der Welt“ hat am verregneten Sonntagabend in der ausverkauften Arena Wien gespielt. „Deine Freunde“ nehmen ihr kleines und großes Publikum ernst: Choreografien, Pyroeffekte und Lieder, die allen Spaß machen! Sogar den Securities! Von „Tanz auf dem Vulkan“, „Schokolade“, „Häschen hüpf“ bis zum Elternwunsch „Der Wasserhahn tropft“. Genial!

Unglaubliche Stimmung trotz Regens beim Arena Open-Air in Wien

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.

Yannik und das Strauss-Tattoo

Viel Freude wollte der kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin heuer beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker verbreiten. Davor verbreitete er in den sozialen Medien noch Fotos von seinem Gustav-Mahler-Tattoo. Bei der Pressekonferenz darauf angesprochen sagte der 50-Jährige augenzwinkernd, dass er – wenn das Konzert gut läuft – auch über ein Johann-Strauss-Tattoo nachdenkt!

Stefanie Groiss-Horowitz (ORF), Yannick Nézet-Séguin und Daniel Froschauer (Wiener Philharmoniker)

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Profis bei Christmas in Vienna

Musikalisch-festlich und ein bisschen wie in der Kirche: „Christmas in Vienna“ im Wiener Konzerthaus. Ein kurzer Schockmoment vor dem Galakonzert: Trompeter Thomas Gansch verletzte sich an der Lippe. Er spielte dennoch himmlisch. Ein Profi! Zu sehen auf ORF ON.

„Christmas in Vienna“ mit dem RSO, den Wiener Sängerknaben, der Singakademie sowie Ludovic Tézier, Bekhzod Davronov, Angel Blue, Julie Fuchs und Dirigent Heinz Ferlesch.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

„Deine Freunde“ im Gasometer

Nebelfontänen, Flitterkanone und gute Musik – welches „Kinderkonzert“ hat das schon? Am Samstag spielte die Band „Deine Freunde“ im ausverkauften Gasometer eine 90-minütige Show, die Erwachsenen genauso viel Spaß gemacht hat wie den Kindern. Unglaublich gut!

„Deine Freunde“ Florian Sump, Markus Pauli und Lukas Nimscheck nehmen Kinder ernst!

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Burggarten zu klein für „Opern Air“

Die Wiener Staatsoper hat die neue Saison erstmals im Freien eröffnet – mit einem „Opern Air“ im Burggarten. Der Besucherandrang für das Klassikfest mit Stars wie Elina Garanca und Jonas Kaufmann – bei freiem Eintritt – war so groß, dass der Park noch vor Konzertbeginn gesperrt werden musste.

Bis zu 7.000 Klassikfans waren beim Opern-Air im Burggarten dabei.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.