Warum haben ausgerechnet Friseure die lustigsten Namen? Keine Ahnung – aber es folgt eine Sammlung von Wiener Salons, die „hairliche“ Wortspiele im Namen haben. To be continued…
Buchtipp:Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.
Marianne Mendt eröffnete das Popfest am Wiener Karlsplatz. Die 80-jährige Sängerin wird als Mitbegründerin des Austropops gefeiert. Sie selbst sagt: „Wienerlieder und Dialekt hat es immer schon gegeben. Ein Novum war, dass ich ein junges Mädel war und eine Big Band hatte, die swingend hinter mir wunderbare Arrangements geschrieben hat. Und die Leute, die für mich geschrieben haben – ob es ein Bronner, ein Heller, ein Danzer war. Die waren sensationell und ich hab davon profitiert. Das war das wirklich Einzigartige.“
Marianne Mendt und Kuratorin Sophie Royer läuteten mit der „Glock’n“ das Popfest ein.
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Die 18. Verhüllung des Wiener Ringturms stammt vom moldauischen Künstler Pavel Braila und macht Appetit! Das riesige Kunstwerk zeigt, wie man Schritt für Schritt eine Weinblattroulade (Sarmale) zubereitet.
„Your Happiness is in Your Own Hands“ von Pavel Braila
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Popsängerin Nina Chuba hat ein höchst unterhaltsames Wien-Konzert in der ausverkauften Stadthalle gespielt. Dabei ließ sie ihre Fans zwischendurch wissen, dass sie ein Schnittlauchbrot gegessen hat: „Schmeckt ganz gut. Und ein Soda Zitrone! Das hat mir auch so gut geschmeckt. Leute, ihr wisst einfach, wie es geht!“
9. Juli 2026: Das Wiener Publikum feierte Nina Chuba!
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„Ein Traum wird wahr“, sagte Songwriterin und ESC-Sängerin Teya über ihren Auftritt beim Prater-Picknick der Wiener Symphoniker. „Für mich ist der Prater so ein Kindheitsding, als ich mit sechs, sieben Jahren nach Wien gezogen bin (…) Das Größte und Coolste, was ich jemals gesehen hab!“
Teya sang mit Orchester unter anderem „Talk That Talk“, „Bourgeoisie“ und „Girls Like Girls“
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Es ist die „spanischte Oper überhaupt, komponiert von einem Franzosen, der nie in Spanien war.“ Der Wiener Opernsommer geht mit Georges Bizets „Carmen“ in die dritte Saison. Als Erzähler führt Kabarettist Hosea Ratschiller unterhaltsam durch den Abend – und er ist sich sicher: „Da werden sie zum Bizetjaner!
„Carmen“ beim Eislaufverein am Heumarkt
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Nach bunten Graffiti-Särgen setzt die Bestattung Wien jetzt auch auf Graffiti-Urnen. Sie werden von Street-Art-Künstlern individuell – und auch auf Kundenwunsch – gestaltet.
Manuela Hageneder bei der Graffiti-Urnen-Challenge der Bestattung Wien
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Golif ist durch seine „Character“ international bekannt geworden. Diese gibt es inzwischen nicht nur auf Hauswänden, Betonflächen und auf Leinwand zu sehen, sondern auch als (Holz)-Skulpturen. In seiner neuesten Ausstellung präsentiert der Tiroler Künstler jetzt auch Gebirge im Golif-Style!
Golif zeigt aktuell 40 neue Werke in der Mariahilfer Straße 40 in Wien
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Der „Eiserne Vorhang“ der Wiener Staatsoper für die Saison 2025/26 zeigt Holzstücke und Tabletts von Märkten. Der ghanische Künstler El Anatsui möchte damit dem Opernpublikum westafrikanische Rhythmen näherbringen.
XOHANAMI („Empfangt unser Lied“): Eiserner Vorhang von El Anatsui
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In der Wiener Stadthalle macht gerade eine immersive Ausstellung über die „Impressionisten“ Halt. Hier geht es mehr um Stimmung als um Realität. Kunstkritiker Louis Leroy soll einst über ein Bild von Claude Monet gesagt haben: „Was stellt dieses Gemälde dar? Einen Eindruck! Einen Eindruck…selbst Tapeten sind ausgearbeiteter…“
Die Schau vermittelt mit digitalen Werken einen ersten Eindruck über die „Impressionisten“.
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