Insulin Junky in Enns

Wer schon einmal dabei war, der kann es bestätigen: Die „Ennsdance“-Party ist die beste und schrillste Veranstaltung, die die älteste Stadt Österreichs zu bieten hat. Am Samstag, den 15. Oktober 2011, findet das Clubbing zum 5. Mal statt. Warum hingehen? Weil man bis 22 Uhr einen Gratis-Drink schlürfen darf. Außerdem gibts jede Menge Give-Aways und den neuen Barcardi Oakheart zum Kosten! Was ganz wichtig ist: Das Bier kommt aus dem Fass! Musikalisch dabei sind DJ Insulin Junky, Dirty Impact (Phil Maurice, Wolf Le Funk) feat. MC Chris Antonio und DJ Redkay. Tickets gibts in der Raiffeisenbank Enns. Und VIP-Tickets beim Pa-Events Team. An dieser Stelle noch ein großes Danke an Profi-Radiosprecher Volker Angerer und an DJ Redkay, die folgendes Video produziert haben:

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Einparken in Italien

Beim Tanzen haben wir gelernt, dass höchstens ein Blatt Papier zwischen den Akteuren Platz haben darf. Beim Autofahren hingegen sollte für unsere Mitstreiter im Straßenverkehr doch ein bisschen mehr Spielraum vorhanden sein. Wenn man italienischen Autofahrern beim Einparken zusieht, muss man annehmen, dass sie oft nur den Tanzkurs besucht haben. Denn sie lieben die Konfrontation und parken daher meist extrem – wie soll man sagen – platzsparend. Fazit: Wer sein Auto weniger als  praktisches Transportmittel, sondern vor allem als Wertanlage, Museumsstück, Statussymbol  oder Penisersatz sieht, der sollte damit einen großen Bogen um italienische Städte machen. Komisch eigentlich, dass gerade Italienern letzteres nachgesagt wird…

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Restaurants in Ferrara

Ein Geheimtipp für Genussmenschen ist die italienische Stadt Ferrara. Besser gesagt ihre, von einer beeindruckenden Stadtmauer umgebenen, Innenstadt. Zwischen den hohen, roten Ziegelhäusern befinden sich zahlreiche enge und schattige Gassen. Diese zeichnen sich durch altes Steinpflaster und Laternen mit echten Glühbirnen aus. Lebensmüde Horden an Radfahrer teilen sich die Wege mit Fußgängern, wenigen Pizzabooten-Mofas und Smarts. (Etwas anderes mit vier Rädern passt nicht durch die Gassen!) Abseits der Sehenswürdigkeiten und Boutiquen gibt es wunderbare Restaurants. Man erkennt sie daran, dass sie erst am Abend als Restaurants erkennbar sind und vorher wie Garagen oder verlassene Häuser aussehen. Zudem bieten sie meist keine zwei Tische im Freien an, werden ab 22 Uhr von Italienern überrannt, bitten um Reservierung und verlangen für Antipasti, Prima Piatti oder eine Flasche Rotwein je 8 bis 10 Euro. Die Klos sind Klos und keine Duschen, die Wasserflaschen sind tatsächlich aus Glas und das Besteck ist – richtig – nicht aus Plastik.  Ein konkreter Restauranttipp:  Trattoria da Noemi (via Ragno 31/A, 44121 Ferrara)

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Urban Traffic in Enns

Freunde von erstklassigem Funk, Soul und Blues trafen sich am Wochenende in der Ennser Szenebar „Spiegl“. Dort trat die Linzer Bandformation „Urban Traffic“ auf. Die Musiker Max Grubmüller (Gitarre), Norbert Langer (Keyboard), Wolfgang Boukal (Bass) und Christian Lettner (Schlagzeug) sorgten mit Eigenkompositionen, Improvisationen und leidenschaftlichen Soli für einen groovenden Abend. Die passenden Cocktails zur Loungemusik servierte Barchef Wolf Spiegl, der mit seiner Bar in Enns eine neue Konzertlocation mit Kultpotenzial geschaffen hat. Einen kurzen Videoauschnitt vom „Urban Traffic“-Auftritt gibts hier:

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Immer wieder Österreich

Mit einem freundlichen „Tschüss“ verabschiedete sich gestern ein türkischer Fußballfan bei einem Anhänger der österreichischen Nationalmannschaft. Irritiert antwortete dieser: „Selber Tschütsch!“  Ein Fußballspiel wie das gestrige (Österreich vs. Türkei) im Ernst Happel Stadion live zu erleben kann schon was. Es ist beeindruckend, dass 47.000 Menschen jede Menge Geld dafür ausgeben, um ungeniert Fahnen schwingen zu dürfen, um einfache Texte zur Pippi-Langstrumpf-Melodie grölen zu dürfen, um sich rot-weiß-rote Irokesenperücken aufsetzen zu dürfen und natürlich um Ausländer beschimpfen zu dürfen.  Ein Fan der österreichischen Nationalmannschaft zahlt genau für diese Privilegien – für was sonst?  Aber macht ja nichts, andere zahlen Kirchensteuer.

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Chillen am Neusiedlersee

Auf der Suche nach einem Korkenzieher hatte Martin P. eine geniale Idee. Er zückte sein Handy und sagte: „Vielleicht gibt’s ja schon eine App dafür“. Seine Freundin entschied sich schließlich für die altbewährte Methode und drückte den Korken einfach in die Weinflasche. Wer für ein Wochenende abschalten will, dem sei das Burgenland empfohlen. Von Wien aus fährt man eine halbe Stunde – egal ob mit Auto oder Zug – und schon ist man in den schönsten Weinbergen, kann sich im See treiben lassen oder in einem der vielen Heurigen das Leben genießen. Ein paar Bilder aus Purbach und Breitenbrunn am Neusiedlersee gibt’s hier.

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Straßenmusik in Malaga

Während die halbe Facebook-Gemeinde damit protzt, auf einem „legendären“ (das Wort ist grad ziemlich in) Musikfestival gewesen zu sein, habe  ich einen „legendären“ Augenblick im spanischen Städtlein Malaga erlebt. Dort spielte in einer Seitenstraße ein Mann auf seinem Cello klassische Etuden. Er musizierte so leidenschaftlich, dass sogar die sonst sehr unfreundlichen, rüpelhaften Spanier ihre Centmünzen hervorkramten. Solche Momente kann man nicht mit einem 150 Euro-Festivalpass kaufen, dafür braucht man schlichtweg Zeit und Glück.

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Traumstrände in Portugal

Ein sich selbst findender Rucksack-Reisender erklärte mir vor ein paar Tagen in Lissabon den Unterschied zwischen Urlauben und Reisen. „Weißt du, beim Reisen machst du Erfahrungen, du lernst, du wächst, du bildest dich fort, du erweiterst deinen Horizont. Und beim Urlauben liegst du am Strand und lässt dich von der Sonne grillen“. Aha, wieder was gelernt. Nach 19 Tagen ist mein Reiseurlaub durch Spanien und Portugal zu Ende gegangen. Ein paar Videos von den wunderschönen Algarve-Stränden habe ich auf YouTube hochgeladen. Vielleicht freut sich ja der eine oder andere Bürohengst über ein paar ablenkende Minuten Urlaubsfeeling.

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„The Messiah“ in Passau

Halleluja, das nenn ich mal ein Konzert. 850 Leute haben sich gestern den „Messiah“ in Passau angehört.  Und das bei Eintrittspreisen bis 67 Euro! Panik hätte in dieser Kirche nicht ausbrechen dürfen, so geschlichtet voll war die. Ich positionierte mich mit meiner Kamera auf der Priesterkanzel und war somit der einzige Besucher mit Logenplatz! „Es ist ein besonderes Glück, dass wir in unserem Leben bei so etwas dabei sein dürfen“, sagte Maestro Heinz Ferlesch zu seinem Chor „Ad Libitum“.  Das kann ich nur unterstreichen. Dieses Abschlusskonzert der „Europäischen Wochen“ war vom Feinsten! Sensationell gut war die Sopranistin Cornelia Horak. Wenn die singt, bekommen selbst gefühlsarme Menschen wie ich eine Gänsehaut. Apropos Gefühle….

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Alexandra Stan in Wien

Dank Radio Arabella durfte ich vergangenen Donnerstag Alexandra Stan kennenlernen. Alexandra wer? Das ist die, die den Sommerhit „Mr. Saxobeat“ singt und aussieht wie eine Barbiepuppe. Bei der Pressekonferenz und auch bei der Autogrammstunde in der Lugner City kam sie ziemlich sympathisch rüber. Auch „Mr. Richard Lugner“ freute sich über den hübschen Besuch. „Jor Fasser wos ä greht prodjusser, pikaus ju ar butifull.“ Danach lutschten die beiden Werbeprofis gemeinsam an einem großen bunten Lolli. Natürlich nur fürs Foto.

Alexandra Stan in Wien

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