Jazz zum Frühstück

Eine gelungene Kombination: Am vergangenen Sonntag lud das Ennser Kulturzentrum d’Zuckerfabrik zum Jazzbrunch ein. Geboten wurde ein reichhaltiges Frühstück mit regionalen Produkten (aus dem Umkreis von 30 Kilometern) und Smooth-Jazz von den Watermelon Boys aus Großraming. Die zahlreichen Besucher zeigten sich sowohl vom kulturellen als auch kulinarischen Angebot begeistert – was auf eine Fortsetzung dieser Veranstaltungsreihe hoffen lässt.

Die "Watermelon Boys" präsentieren Jazz im Kulturzentrum d'Zuckerfabrik.

Die „Watermelon Boys“ Felix und Jacob Hornbachner im Kulturzentrum d’Zuckerfabrik.

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16erBlech begeistern in St. Valentin

Selten sind in der kleinen Verkehrsknotenpunkt-Ortschaft St. Valentin solche Konzerthighlights zu hören wie gestern Abend. In der Pfarrkirche spielte das internationale Blechbläserensemble 16erBlech ein grandioses Konzert. Zu verdanken war diese Veranstaltung dem St. Valentiner Trompeter und Kapellmeister Martin Weichselbaumer. Die Kirche war gut gefüllt, selbst Hausherr Dechant Zarl war gekommen. Die Gemeindevertreter verzichteten auf diesen Kulturgenuss, sponserten jedoch die Veranstaltung. (Wahrscheinlich waren sie bei der Modeschau im Modehaus Kutsam, welches trotz Eigenveranstaltung ebenfalls das Konzert unterstützte.)

Die junge Gruppe eröffnete das Konzert mit dem festlichen Stück „Festivity“ von Thomas Assanger. Der Sound war in der Kirche zwar sehr laut, aber auch wunderbar voll. Vielleicht lag das auch daran, dass keine quietschenden Holzblasinstrumente mitwirkten. Durch das Programm führte 16erBlech-Dirigent Sebastian Aigner. Er verkündete dem Publikum die wichtigesten Informationen auswendig, kurz und unterhaltsam.

Das zweite Stück war ein Violin-Konzert von Vivaldi, das neu arrangiert und mit einer Piccolotrompete gespielt wurde. Dieses Experiment klang im Vorfeld interessant, war es schlussendlich aber nicht – sondern schön und fad.

Das Gitarrenlied „En Aranjuez con tu Amor“ war der Höhepunkt der ersten Hälfte. Es erinnerte an den britischen Film „Brassed Off“ von Mark Herman, wo dieses Lied in ähnlicher Besetzung gespielt wurde. Mit dem Stück „Fanfare for the Common Man“ wurde die erste Hälfte beendet. Es ist ein sehr, sehr heikles Stück – speziell die Fanfare zu Beginn. Leider schafften es auch 16erBlech nicht, es ganz kratz- und gigsfrei zu spielen. In der Pause wurde – passend zum Bandnamen – Ottakringer-Bier ausgeschenkt. Aber leider nicht in der Dose. Das irritierte so manchen Gast 🙂

16erBlech in der Stadtpfarrkirche St. Valentin.

16erBlech in der Stadtpfarrkirche St. Valentin.

Die Stückwahl der zweiten Hälfte war ein Traum: Nach der „Olympic Fanfare“ von John Williams stand das brasilianische Stück „Tico Tico“ am Programm. Das Publikum war begeistert und zeigte dies mit tobendem Applaus. Schon während des Stückes vibrierten die Kirchenbänke von den vielen mitwippenden Stöckelschuhen.

Nach „Dahaam“ von PRO Brass (welche am 21. April in der Stadthalle Enns zu hören sind. Karten in allen Raiffeisenbanken!) kam ein Filmmusik-Medley mit der Musik von „A-Team“, „König der Löwen“, „Robin Hood“ und „The Mission“. Die Nummer bereitete nicht nur dem Publikum große Freude, sondern auch – spürbar – den Musikern. Filmmusik wie diese hört man zwar oft, aber selten so schön gespielt und in dieser Besetzung.

Nach „A Song for Japan“ und „Best of Chuck Mangione“ bildete „The Final Countdown“ einen würdigen Abschluss des Konzertes. Selten hat man vier Hörner eine Melodie so schön und rein spielen gehört.

Organisator Martin Weichselbaumer kündigte an, jedes Jahr ein Konzert wie dieses in seiner Heimatgemeinde zu planen. Das wäre natürlich ein Hit! Vielleicht kommen im nächsten Jahr noch mehr Besucher (und Sponsoren), damit man in einen schönen Konzertsaal wechseln könnte – denn das hätte sich eine Gruppe wie 16erBlech verdient.

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„Paddy and the Rats“ rockten den Museumshof

Die Stadt Enns feiert heuer sein 800-Jahr-Jubiläum. Zu diesem Anlass veranstaltete das Kulturzentrum d’Zuckerfabrik ein Festival im Museumshof. Nachdem die Ennser Percussiongruppe Conquitum den Konzertreigen am Hauptplatz und auf der Bühne eröffnet hatte, zeigten die Ennser Gamblin Men ihr Können. Sie präsentierten Mundart-Songs mit humorvollen, aber ausbaufähigen Texten („Wir sitzen am Feia, uns brennan die Eier…“)

Der Ennser Museumshof als Festivallocation.

Der Ennser Museumshof als Festivallocation.

Gamblin' Men sangen humorvolle Mundart-Songs.

Gamblin‘ Men sangen humorvolle Mundart-Songs.

Danach gab es mit Kora Balafon eine Stunde lang afrikanische Lebensfreude zu spüren. Den Anschluss machte Papa Joe mit seiner Band. Er war das beste Beispiel dafür, dass Rock’n’Roll jung hält. Die Headliner des Abends waren die ungarischen Folk-Punk-Rocker „Paddy and the Rats“. Die Menge kochte – bis die Musiker das Publikum mit „Auld Lang Syne“ wortwörtlich wieder zurück auf den Boden holten. Sie ließen das Publikum einen Song lang niedersetzen.

Papa Joe begeisterte mit seiner Rock'n'Roll-Musik.

Papa Joe begeisterte mit seiner Rock’n’Roll-Musik.

Zu Paddy and the Rats Irish-Folk-Punk tobte sich das Publikum aus.

Zu „Paddy and the Rats“ Irish-Folk-Punk konnte sich das Publikum austoben.

Den Abschluss des Festivals bildete der Wiener Songwriter Nino aus Wien. Er begeisterte seine Fans und alle, die etwas von guter Musik verstehen 😉 Fotoeindrücke gibts hier:

Nino aus Wien bot Musik und Lyrik mit Niveau.

Nino aus Wien bot Musik und Lyrik mit Niveau.

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„The Freaks“ flogen über den Bauernhof

Go Freaks! Beim gestrigen Kellergassenfest der Ennsdorfer Volkspartei am Hartlauerhof waren „The Freaks“  – neben Wein und Speckbroten – die Hauptattraktion. Die junge Truppe aus St. Valentin zeigte eine halbstündige Show mit neuen Attraktionen und humorvollen Gags. Wenn alles Organisatorische und Finanzielle glatt läuft, dann werden The Freaks im kommenden Jahr Österreich bei den Showgruppen-Weltmeisterschaften „Gym for Life World Challenge 2013“ in Süd-Afrika vertreten. Mehr Infos für Unterstützer, Sponsoren und Fans gibts auf der Homepage.

Es fliegt, es fliegt, es fliegt.... die Nadine von den Freaks...

Es fliegt, es fliegt, es fliegt…. die Nadine.

Die Freaks wollen an die Spitze...

Die Freaks wollen an die Spitze…

Eine Hand - trägt die volle Verantwortung.

Eine Hand – trägt die volle Verantwortung.

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Party mit Parov Stelar, Chillen mit The Cure

Wer nach den vier Festivaltagen nicht ohnehin müde war, wurde es spätestens, als „The Cure“ ihren Auftritt starteten. Die Band blieb sowohl musikalisch als auch optisch in den 1970ern stehen und präsentierte langsam-ruhigen Rock/Pop/Dark Wave/Was-auch-immer. Highlight war Sänger Robert Smith, der Lippen-geschminkt und mit Steckdosenfrisur das Festival melancholisch ausklingen ließ.

Alte Männer vor jungem Publikum: "The Cure" am Frequency.

Alte Männer vor jungem Publikum: „The Cure“ am Frequency-Festival 2012.

Für die jüngeren Festivalbesucher waren wohl die „Sportfreunde Stiller“ der eigentliche Headliner des Abends. Die deutschen Indie-Rocker ließen sich von Backgroundsängerinnen und einem Percussionensemble aufpeppen. Um ein wenig von der Musik abzulenken, wurde auch bei Videoeffekten nicht gespart. Dutzende Kameras und eine große Videowall im Hintergrund der Bühne putzten den Auftritt zusätzlich auf. Mit ihren alten Hits wie „Ein Kompliment“ konnten sie ihr Publikum – wie gewohnt – begeistern.

Sportfreunde-Frontmann Peter Brugger sorgte für Kreischen bei den Teenagern.

Sportfreunde-Frontmann Peter Brugger sorgte für Kreischen bei den Teenagern.

Zum musikalischen Höhepunkt des Tages zählte ohne Zweifel der oberösterreichische DJ und Produzent Parov Stelar mit Band. Schon alleine die groovigen Elektro-Swing-Jazz-Songs (von der aktuellen „The Princess“-CD) sorgten für Begeisterung bei der Green Stage. Die Musiker hatten sichtlich Spaß bei ihrem Auftritt. Unnötig aber unterhaltsam: Sängerin Cleo Panther geizte nicht mit ihren Reizen und präsentierte sich in Mini-Mini-Hot Pants.

Parov Stelar blieb im Hintergrund - für eine ausgelassene Show sorgte Sängerin Cleo Panther.

Parov Stelar blieb im Hintergrund – für eine ausgelassene Show sorgte Sängerin Cleo Panther.

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Frequency: Beatsteaks als heimlicher Headliner

Auch der dritte Festivaltag am Frequency-Festival in St. Pölten war dank sommerlichen Wetters und abwechslungsreicher Acts ein Erlebnis. „The Subways“ und „The Hives“ sorgten neben „Frittenbude“ bereits für einen energiegeladenen Festivalnachmittag. Auch der Vorabend konnte sich mit „Bush“ und „Patrice“ hören lassen. Weniger prickelnd waren die offiziellen Headliner des Tages. „Korn“ wäre wohl am Nova Rock-Festival besser aufgehoben gewesen. Sie lieferten eine tadellose Metal-Show ab – kamen aber nur bei ihren treuen Fans gut an. Das gleiche gilt für „Mia“. Ihre „Gute-Laune“-Musik ist schon in Ordnung – aber sie ist definitiv kein Headliner, sondern eine stimmungsvolle Nachmittagsband.

Blickfang: Bassistin Charlotte Cooper von "The Subways".

Blickfang: Charlotte Cooper von „The Subways“.

Show mit Hut: "The Hives" am Frequency.

Show mit Hut: „The Hives“ am Frequency.

Der heimliche Hauptact des Tages waren wohl die Beatsteaks. Obwohl die Gruppe über die Jahre stark nachgelassen hat und von ihren alten Hits wie „Let Me In“ oder „I Don‘t Care As Long As You Sing“ lebt, war die Show schwer in Ordnung. Da hat man schon anderes gesehen. Ihr Konzept ist klug: Gute Stimmung verbreiten, die Hits bis ins Unendliche verlängern und am Schluss eine Covernummer von den Beastie Boys. „Das ist einer von den Abenden, an denen alles gut ist“, meinte Frontmann Arnim Teutoburg-Wei. Das zahlreich erschienene Publikum schloss sich dieser Meinung an.

Frittenbude kamen mit Riesenstofftieren.

Frittenbude kamen mit Riesenstofftieren.

Mittelfinger-Showeinlage bei Frittenbude.

Mittelfinger-Showeinlage bei Frittenbude.

Reggae-Sänger und Songwriter Patrice ging den Abend gemütlich an.

Reggae-Sänger und Songwriter Patrice ging den Abend gemütlich an.

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Frequency: Placebo mussten Auftritt absagen

Placebo – der Headliner des zweiten Frequency-Tages – sagte ihren Auftritt nach dem ersten Song ab. Der Bassist sinngemäß: „Ich habe schlechte Nachrichten. Mein Bruder und Sänger ist krank. Das ist auch für uns scheisse. Wir kommen im nächsten Jahr wieder“. Die Fans waren mäßig begeistert und buhten die Gruppe aus. Über den Ausfall freute sich jedoch Paul Kalkbrenner, der dadurch plötzlich an die tausend Zuhörer gewann.

Placebo-Sänger Brian Molko musste wegen Krankheit den Auftritt abbrechen.

Placebo-Sänger Brian Molko musste wegen Krankheit den Auftritt abbrechen.

Kraftklub sorgte für gute Stimmung - und mussten nach ihrer Show zahlreiche Autogramme geben.

Kraftklub sorgten für gute Stimmung – und gaben nach ihrer Show zahlreiche Autogramme.

Höhepunkt des Festivalnachmittages war die deutsche Band Kraftklub mit ihren Stimmungssongs. Gelangweilt haben Tocotronic und Noel Gallagher’s High Flying Band (Nur die Oasis-Zugabe war ein Hit!) Kettcar befriedigte souverän die Bedürfnisse ihrer Fans mit der Romantik-Nummer Balu, Jan Delay war okay und Paul Kalkbrenner drehte die Knöpfe auch recht brav. Fazit: Bis auf den Placebo-Ausfall ein gelungener Festivaltag.

Show nach Plan: Jan Delay spielte sein Programm professionell ab.

Show nach Plan: Jan Delay spielte sein Programm professionell ab.

Paul Kalkbrenner heizte mit Hits wie "Sky and Sand" ein.

Paul Kalkbrenner heizte mit Hits wie „Sky and Sand“ ein.

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The Killers eröffnen das Frequency 2012

Der Eröffnungstag des Frequency-Festivals in St. Pölten ist Geschichte. Was ist passiert? Nun, die ersten Toi-Toi-Toilleten wurden umgeschmissen, die ersten Pavillons abmontiert, die ersten Alkleichen und Falschparker abtransportiert.

Ed Sheeran begeisterte mit seinem Soloauftritt.

Ed Sheeran begeisterte mit seinem Soloauftritt.

Das Wetter ist bisher okay, daher ist die Stimmung ausgesprochen gut. Die Securitys sprechen kaum Deutsch, die Mitarbeiter der Gastrounternehmer sprechen dafür ausschließlich Deutsch. Das Bier kommt aus Österreich – und schmeckt!

The Black Keys lieferten eine gelungene Show ab.

The Black Keys lieferten eine gelungene Show ab.

Musikalisch war der erste Tag sehr gelungen. CRO startete mit sympathischem Hip-Hop, der britische Songwriter Ed Sheeran überraschte als wirklich hörenswerter Soloact, The Black Keys nützten die gute Stimmung für ihren Blues-Rock-Auftritt und The Killers übertrafen mit ihrer Hit-Show alle Erwartungen. Es ist schwer, diesen Headliner auf diesem Festival noch zu toppen.

Vier Bären rockten die Jack Daniels Bühne.

Vier Bären rockten die Jack Daniels Bühne.

The Killers ließen Fotos nur von der Ferne zu.

The Killers ließen Fotos nur von der Ferne zu.

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Luftfotos vom Mittelalterfest

Ein schräger Anblick: Hunderte Ritter, Gaukler, Burgfräuleins, Musiker und Hexen zogen vergangenen Samstag auf den Ennser Hauptplatz. Sie bewarben noch einmal – mit viel Gebrüll und Dudelsackmusik – das angrenzende Mittelalterfest im Schlosspark. Schön, wenn man diese Inszenierung mit etwas Abstand betrachten kann. Hier ein paar Fotoimpressionen – aufgenommen vom 60 Meter hohen Ennser Stadtturm:

Rund 200 Ritter, Burgfräuleins, Hexen und Gaukler zogen lautstark auf den Ennser Hauptplatz.

Turmbläser der Stadtkapelle Enns kündigten den Einzug der rund 200 Verkleideten an.

Der "800er" war für die Akteure eine große Herausforderung.

Der „800er“ zu Ehren des Stadtjubiläums war für die Akteure eine große Herausforderung.

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„Pussy Pilot“ gewinnen Make Music 2012

„Ein Zwischenstopp auf dem Weg vom Probekeller zur großen Bühne“ – so beschrieb Profimusiker Papa Joe den Make Music-Bandwettbewerb, der vergangenen Sonntag zum 13. Mal im Kulturzentrum d’Zuckerfabrik über die Bühne ging. Nachwuchsbands aus ganz Österreich stellten sich in Enns einer Band- und Fachjury und gaben je 20 Minuten lang ihr Bestes. Schlussendlich konnte sich die Wiener Rock’n’Roll-Band „Pussy Pilot“  vor den Mundart-Rockern „Hoib so Wüd“ und der Rockband „Epix“ durchsetzen. Neben Geldpreisen gab es ein Fotoshooting, Gutscheine für Bandequipment, ein Radiointerview und Tonstudio-Unterstützung zu gewinnen. Über Sonderpreise freuten sich der Ennser Songwriter Pi (Christoph Pichler) sowie die Ennser Metalband „Before Us All“.

Pussy Pilot: Johannes Meindl, Philipp Hackl, Jan Schütz und Michael Rührnößl.

Die Band „Pussy Pilot“: Johannes Meindl, Philipp Hackl, Jan Schütz und Michael Rührnößl.

"Pussy Pilot" live bei "Make Music" im Kulturzentrum d'Zuckerfabrik

„Pussy Pilot“ live bei „Make Music“ im Kulturzentrum d’Zuckerfabrik

Starker Auftritt: Die drittplatzierte Band „Epix“ fuhr mit einer Luxuslimousine bei "Make Music" vor.

Starker Auftritt: Die drittplatzierte Band „Epix“ fuhr mit einer Limousine bei „Make Music“ vor.

Gruppenfoto mit allen Beteiligten von Make Music 2012

Gruppenfoto mit allen beteiligten Künstlern und Jurymitgliedern von Make Music 2012

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