Fashionshow für Radfahrer

Morgen startet die „Wiener Fahrradwoche„. Am Programm stehen Seminare, Workshops und Diskussionen mit hunderten internationalen Gästen. (Die sicher alle mit dem Rad nach Wien gekommen sind…) Am Rathausplatz ist eine große Arena aufgebaut, bei der E-Bikes ausprobiert, Fahrräder gewaschen und Parcours gefahren werden können. Am Karlsplatz hingegen gibt es eine Fahrrad-Fashion-Show. Ob es da wohl Kleidung für Fahrräder oder ihre Besitzer gibt?

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Fashion fürs Fahrrad 😉

Buchtipp: Pater Martin: Helfen. Lachen. Freude machen – Lustige und spannende Kurzgeschichten über die Abenteuer eines Franziskaners.

Geheimnis der Parlamentsfiguren

Dass Athene Pallas, die griechische Göttin der Weisheit, dem österreichischen Parlament seit über hundert Jahren den Rücken zukehrt, ist absolut verständlich und kein Geheimnis. Vielmehr drängt sich folgende spannende Frage auf: Wie ist es möglich, dass eine der Brunnenfiguren seit eh und je ein „Ipad“ in der Hand hat????

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Sommerfestival am Donaukanal

„Sonnenschein und Party“ statt „Hochwasser und Regenwetter“: Das Wiener „Donaukanaltreiben“-Festival darf sich dieses Wochenende über Traumbedingungen freuen. Subjektiver Höhepunkt des heutigen Tages war das Popduo „Keiner mag Faustmann“ auf der Bühne neben dem Adria-Café. Die Band wurde durch ihren Sommerhit „Wien-Berlin“ bekannt. Kürzlich gaben sie ein Konzert im RadioCafe. Hier der Livemitschnitt. Morgen stehen „Heinz aus Wien“ und „Dirk Stermann“ am Programm.

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Drei Tage lang spielen zahlreiche Bands und DJs entlang des Donaukanals. Vor wenigen Tagen bestand hier noch akute Hochwassergefahr.

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Aktuell eine der besten Livebands Österreichs: „Keiner mag Faustmann“ (Lisa Keiner am Klavier und Robi Faustmann an der Gitarre)

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Nebel des Krieges in Favoriten

Heute geht eine der besten Festwochen-Produktionen zu Ende: „Die Kinder von Wien“ von Robert Neumann in der Inszenierung und Fassung von Anna Maria Krassnigg. Das Werk erzählt von „übrig gebliebenen“ Kindern, die den Krieg überlebt haben, auf sich alleine gestellt sind und sich im Winter 1945/46  in einem ruinenhaften Keller verstecken. Dort versuchen sie durch Diebstahl, Raub, Mord, Handel am Schwarzmarkt und Prostitution zu überleben. Ein amerikanischer Reverend findet die Gruppe, gewinnt ihr Vertrauen und versucht sie aus ihrer misslichen Lage zu retten. Doch der Versuch scheitert…

links bühne rechts bar

Beeindruckende Atmosphäre in der Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik: Links das Bühnenbild, in der Mitte der Publikumsbereich, rechts das „Foyer“.

Das Besondere an dieser Inszenierung ist vor allem das Bühnenbild. Das Stück spielt in einer großen Halle. Alles ist vernebelt. Für den ORF durfte ich übrigens ein Interview mit der Regisseurin Anna Maria Krassnigg führen.

Keller

Der Nebel des Kriegs: Gruselige Kellerstimmung

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Bildershow vom Life Ball 2013

„Eigentlich dürfen wir das niemanden erzählen, dass wir am Life Ball sind und Promis, Nackerte und Depperte fotografieren. Das ist ja nicht normal“, sagte eine ältere Dame am Rathausplatz zu ihrem Mann, während sie ein Foto nach dem anderen schoss. Eigentlich hat sie Recht. Aber die Knipserei der tausenden Neugierigen ist ansteckend – und die spektakuläre Life Ball-Eröffnung hat Spaß gemacht.

Amanda Lepore wurde oft verwechselt mit "Janine Schiller"

Amanda Lepore wurde oft verwechselt mit „Janine Schiller“.

Die Designer-Zwillinge Dean und Dan Caten im Interview mit Alfons Haider

Designer Dan Caten Dsquared im Interview mit Alfons Haider.

Selbstinszenierungsprofi Concita Wurst zeigte oben viel und unten nichts

Selbstinszenierungsprofi Conchita Wurst zeigte oben viel und unten nichts.

Gery Keszler feierte seinen 31. Life Ball. Wahnsinn.

Life Ball-Chef Gery Keszler feierte seinen 21. Life Ball. Wahnsinn.

Desmond Richardson gibt den König Schahriyar

Tänzer Desmond Richardson gibt den König Schahriyar.

Die Debütanten ziehen den König auf den Red Carpet.

Große Show: Die Debütanten ziehen den König auf den Red Carpet.

Rechts im Bild: Der ehemalige US-Turmspringer Greg Louganis.

Rechts im Bild: Der ehemalige US-Turmspringer Greg Louganis.

Buchtipp: Pater Martin: Helfen. Lachen. Freude machen – Lustige und spannende Kurzgeschichten über die Abenteuer eines Franziskaners.

Der Geist des Mumok

Er erinnert ein bisschen an Jack aus „The Nightmare Before Christmas“ und ist derzeit der Eyecatcher im Wiener Museumsquartier: „Der Geist“ weist auf eine aktuelle Ausstellung des österreichischen Künstlers Franz West hin, die noch kurze Zeit im Mumok zu sehen ist. Man kann übrigens wunderbar den eigenen Kopf in seinen Mund stecken und dabei einen Blick in das Innere des Geistes werfen. =)

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Backstage im Römersteinbruch

Die Opernfestspiele in St. Margarethen locken pro Jahr bis zu 200.000 Besucher in den Römersteinbruch. Heuer inszeniert Robert Dornhelm die Puccini-Oper „La Boheme“. Gespielt wird von 10. Juli bis 25. August. Pro Vorstellung gehen 4000 Karten in den Verkauf, wobei ein Ticket zwischen 35 und 81 Euro kostet. Das Ambiente im Steinbruch, die burgenländische Verköstigung, die beeindruckende Oper und hoffentlich Schönwetter ohne Wind, Regen und Gelsen – das alles macht einen Besuch in St. Margarethen aus. Hier ein paar exklusive Fotos von den Aufbauarbeiten und vom Backstagebereich.

Pippi Langstrumpf steht heuer am Kinderprogramm. Die Villa Kunterbunt ist schon aufgebaut.

Ein Musical rund um Pippi Langstrumpf steht heuer am Kinderprogramm der Festspiele in St. Margarethen. Die „Villa Kunterbunt“ ist schon aufgebaut.

Ein Teil des Bühnenbildes von "Carmen" steht schon. Die großen Bilder werden mit menschlicher Muskelkraft bewegt.

Auch ein Teil des Bühnenbildes von „La Boheme“ steht schon. Die großen Kulissen werden heuer nur mit menschlicher Muskelkraft (Fahrradtechnik) bewegt.

Der Backstagebereich: Über den Kabinen für die Solisten befindet sich eine Näherei für die Kostüme.

Der Backstagebereich hinter der „La Boheme“-Bühne: Über den Kabinen für die Solisten im Erdgeschoß befindet sich eine Näherei für die hunderten Kostüme.

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Genuss im Schloss Esterhazy

Das Schloss Esterhazy in Eisenstadt ist nur eine halbe Autostunde von Wien entfernt und lohnt sich als Ziel für einen spontanen Sommerausflug. Rund um die historischen Gemäuer finden seit 25 Jahren die Haydn-Festspiele statt, die sich mit dem Schaffen des Komponisten intensiv beschäftigen. Geboten werden Konzerte an den Originalschauplätzen und regelmäßig Haydn-Symposien mit neuen Forschungsergebnissen. Neben dem Schloss gibt es viele Lokale, die besten Wein und herrliches Essen anbieten. Dazu kommt meist sonniges Urlaubswetter. Was will man mehr? Hier ein paar Fotoeindrücke:

Gegenüber des prunkvollen "Schlössleins" Esterhazy gibt es mehrere Restaurants und Bars, in welchen man mit Blick auf das Schloss besten Wein genießen kann.

Gegenüber des prunkvollen „Schlössleins“ Esterhazy gibt es mehrere Restaurants und Bars, in welchen man mit Blick auf das Schloss besten Wein genießen kann.

Haydnsaal     Der Haydnsaal im Schloss ist berühmt für seine einmalige Akkustik und gehört zu den schönesten Konzertsälen der Welt. Hier finden regelmäßig Festivals statt.

Der Haydnsaal im Schloss ist berühmt für seine einmalige Akkustik und gehört zu den schönesten Konzertsälen der Welt. Hier finden regelmäßig Festivals statt.

Die Inneneinrichtung des Schlosses kann sich sehen lassen. In den verschiedenen Sälen finden regelmäßig Symposien und Firmenveranstaltungen statt.

Die Inneneinrichtung des Schlosses kann sich sehen lassen. In den verschiedenen Sälen finden regelmäßig Symposien und Firmenveranstaltungen statt.

Der private Schlosspark dient in den Sommermonaten als Veranstaltungsstätte für Konzerte vor eindrucksvoller Kulisse - oder auch Hochzeiten etc..

Der private Schlosspark dient in den Sommermonaten als Veranstaltungsstätte für Konzerte vor eindrucksvoller Kulisse – oder auch Hochzeiten etc..

Buchtipp: Pater Martin: Helfen. Lachen. Freude machen – Lustige und spannende Kurzgeschichten über die Abenteuer eines Franziskaners.

Große Bühne für BlöZinger

„Ein bisschen nervös waren wir schon“, sagten Robert Blöchl und Roland Penzinger (BlöZinger) nach ihrem ersten Auftritt im Wiener Stadtsaal. „Denn auf so einer großen Bühne kann man leicht untergehen.“ Aber natürlich ging alles gut. Das Publikum zeigte sich von ihrem neuen Programm „Erich“ begeistert. „Wir waren eh schon öfter hier im Stadtsaal – als Zuschauer“, scherzte Penzinger. Für das sympathische Kabarettduo gab es an diesem Tag noch einen Grund zum Feiern. „Seit heute werden wir von der Kabarettagentur E&A vertreten“, freute sich Blöchl. Zahlreiche Kabarettkollegen – wie „Wir sind Kaiser“-Vormärz Rudi Schöller oder auch Birgit Radeschnig gratulierten den neuen Stars der österreichischen Kabarettszene.

Premiere im Stadtsaal

Mit ihrem neuen Programm „Erich“ sind Blözinger auf Erfolgskurs. Am 13. Mai feierten sie vor begeistertem Publikum ihre Auftrittspremiere im Wiener Stadtsaal.

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Lobgesang im Musikverein

Der goldene Saal des Wiener Musikverein ist einer der schönsten Konzertsäle der Welt. Hier hat heute der Chor Ad Libitum aus St. Valentin gemeinsam mit dem Coro de la Universidad Politécnica de Madrid und dem Orchester der TU Wien mit Dirigent Juan Pablo Simónfd ein Frühlingskonzert gegeben. Am Programm stand neben Werken von Ludwig van Beethoven und Arvo Pärt auch der Lobgesang von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Es war schon beeindruckend von einem großen Orchester und 140 Sängerinnen und Sängern die Schlusszeile „Lobe den Herrn“ zu hören. Vor allem in diesem einzigartigen Saal!

Beeindruckende Atmosphäre und Akustik.

Beeindruckende Atmosphäre und Akustik im Wiener Musikverein – auch wenn der goldene Saal auf Fotos und Videos weit größer aussieht, als er wirklich ist.

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