Nebel des Krieges in Favoriten

Heute geht eine der besten Festwochen-Produktionen zu Ende: „Die Kinder von Wien“ von Robert Neumann in der Inszenierung und Fassung von Anna Maria Krassnigg. Das Werk erzählt von „übrig gebliebenen“ Kindern, die den Krieg überlebt haben, auf sich alleine gestellt sind und sich im Winter 1945/46  in einem ruinenhaften Keller verstecken. Dort versuchen sie durch Diebstahl, Raub, Mord, Handel am Schwarzmarkt und Prostitution zu überleben. Ein amerikanischer Reverend findet die Gruppe, gewinnt ihr Vertrauen und versucht sie aus ihrer misslichen Lage zu retten. Doch der Versuch scheitert…

links bühne rechts bar

Beeindruckende Atmosphäre in der Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik: Links das Bühnenbild, in der Mitte der Publikumsbereich, rechts das „Foyer“.

Das Besondere an dieser Inszenierung ist vor allem das Bühnenbild. Das Stück spielt in einer großen Halle. Alles ist vernebelt. Für den ORF durfte ich übrigens ein Interview mit der Regisseurin Anna Maria Krassnigg führen.

Keller

Der Nebel des Kriegs: Gruselige Kellerstimmung

Buchtipp: Pater Martin: Helfen. Lachen. Freude machen – Lustige und spannende Kurzgeschichten über die Abenteuer eines Franziskaners.

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