Bildershow vom Life Ball 2013

„Eigentlich dürfen wir das niemanden erzählen, dass wir am Life Ball sind und Promis, Nackerte und Depperte fotografieren. Das ist ja nicht normal“, sagte eine ältere Dame am Rathausplatz zu ihrem Mann, während sie ein Foto nach dem anderen schoss. Eigentlich hat sie Recht. Aber die Knipserei der tausenden Neugierigen ist ansteckend – und die spektakuläre Life Ball-Eröffnung hat Spaß gemacht.

Amanda Lepore wurde oft verwechselt mit "Janine Schiller"

Amanda Lepore wurde oft verwechselt mit „Janine Schiller“.

Die Designer-Zwillinge Dean und Dan Caten im Interview mit Alfons Haider

Designer Dan Caten Dsquared im Interview mit Alfons Haider.

Selbstinszenierungsprofi Concita Wurst zeigte oben viel und unten nichts

Selbstinszenierungsprofi Conchita Wurst zeigte oben viel und unten nichts.

Gery Keszler feierte seinen 31. Life Ball. Wahnsinn.

Life Ball-Chef Gery Keszler feierte seinen 21. Life Ball. Wahnsinn.

Desmond Richardson gibt den König Schahriyar

Tänzer Desmond Richardson gibt den König Schahriyar.

Die Debütanten ziehen den König auf den Red Carpet.

Große Show: Die Debütanten ziehen den König auf den Red Carpet.

Rechts im Bild: Der ehemalige US-Turmspringer Greg Louganis.

Rechts im Bild: Der ehemalige US-Turmspringer Greg Louganis.

Buchtipp: Pater Martin: Helfen. Lachen. Freude machen – Lustige und spannende Kurzgeschichten über die Abenteuer eines Franziskaners.

Genuss im Schloss Esterhazy

Das Schloss Esterhazy in Eisenstadt ist nur eine halbe Autostunde von Wien entfernt und lohnt sich als Ziel für einen spontanen Sommerausflug. Rund um die historischen Gemäuer finden seit 25 Jahren die Haydn-Festspiele statt, die sich mit dem Schaffen des Komponisten intensiv beschäftigen. Geboten werden Konzerte an den Originalschauplätzen und regelmäßig Haydn-Symposien mit neuen Forschungsergebnissen. Neben dem Schloss gibt es viele Lokale, die besten Wein und herrliches Essen anbieten. Dazu kommt meist sonniges Urlaubswetter. Was will man mehr? Hier ein paar Fotoeindrücke:

Gegenüber des prunkvollen "Schlössleins" Esterhazy gibt es mehrere Restaurants und Bars, in welchen man mit Blick auf das Schloss besten Wein genießen kann.

Gegenüber des prunkvollen „Schlössleins“ Esterhazy gibt es mehrere Restaurants und Bars, in welchen man mit Blick auf das Schloss besten Wein genießen kann.

Haydnsaal     Der Haydnsaal im Schloss ist berühmt für seine einmalige Akkustik und gehört zu den schönesten Konzertsälen der Welt. Hier finden regelmäßig Festivals statt.

Der Haydnsaal im Schloss ist berühmt für seine einmalige Akkustik und gehört zu den schönesten Konzertsälen der Welt. Hier finden regelmäßig Festivals statt.

Die Inneneinrichtung des Schlosses kann sich sehen lassen. In den verschiedenen Sälen finden regelmäßig Symposien und Firmenveranstaltungen statt.

Die Inneneinrichtung des Schlosses kann sich sehen lassen. In den verschiedenen Sälen finden regelmäßig Symposien und Firmenveranstaltungen statt.

Der private Schlosspark dient in den Sommermonaten als Veranstaltungsstätte für Konzerte vor eindrucksvoller Kulisse - oder auch Hochzeiten etc..

Der private Schlosspark dient in den Sommermonaten als Veranstaltungsstätte für Konzerte vor eindrucksvoller Kulisse – oder auch Hochzeiten etc..

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Lobgesang im Musikverein

Der goldene Saal des Wiener Musikverein ist einer der schönsten Konzertsäle der Welt. Hier hat heute der Chor Ad Libitum aus St. Valentin gemeinsam mit dem Coro de la Universidad Politécnica de Madrid und dem Orchester der TU Wien mit Dirigent Juan Pablo Simónfd ein Frühlingskonzert gegeben. Am Programm stand neben Werken von Ludwig van Beethoven und Arvo Pärt auch der Lobgesang von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Es war schon beeindruckend von einem großen Orchester und 140 Sängerinnen und Sängern die Schlusszeile „Lobe den Herrn“ zu hören. Vor allem in diesem einzigartigen Saal!

Beeindruckende Atmosphäre und Akustik.

Beeindruckende Atmosphäre und Akustik im Wiener Musikverein – auch wenn der goldene Saal auf Fotos und Videos weit größer aussieht, als er wirklich ist.

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Symphoniker am Heldenplatz

Am 8. Mai spielten die Wiener Symphoniker ein Gratis-Konzert am Heldenplatz. Tausende Menschen kamen – ausgerüstet mit Picknickdecken und Bierdosen – und setzten sich auf die Wiese, um bei einzigartigem Flair und schönstem Wetter dabeizusein.

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Dieses Konzert wäre eine Chance gewesen, das Interesse für klassische Musik in der Bevölkerung zu erhöhen. Leider wurde jeder Genuss durch eine halbe Stunde „Festreden“ (Wen interessierts?) und viel zu leiser Verstärkung durch die Lautsprecheranlagen auf einem Minimum gehalten. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr besser…

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Standing Ovations für Pro Brass

„Weil‘s wurscht is‘“ – unter diesem ungewöhnlichen Motto spielte das Blechbläserensemble PRO BRASS auf Einladung von Pa-Events vergangenen Sonntag eine Musikrevue in der Stadthalle Enns. PRO BRASS-Chef Alfred Lauss-Linhart führte als humorvoller und schräger Moderator unterhaltsam durch den Abend.

Songeinlagen, Alfred Lauss-Linhart und seine Musikrevue

Songeinlagen! Im Hintergrund: Alfred Lauss-Linhart vor seinem Musikrevue-Radio.

Zu den musikalischen Höhepunkten gehörte neben dem Trompetenkonzert in Es-Dur von Johann Nepomuk Hummel, gespielt vom Startrompeter  Hans Gansch, ein Medley aus der Bizet-Oper Carmen, ein Brassarrangement der Cello-Suite von Bach, diverse Gesangseinlagen der PRO BRASS-Mitglieder sowie ungewöhnliche Variationen von bekannten Songs wie „Over the Rainbow“ oder „Die Vogelhochzeit“.

Hans Gansch spielt "Carmen".

Hans Gansch spielt ein Solo aus „Carmen“.

Am Ende der Pause mischten sich die Musiker im Foyer unter die Gäste und kündigten mit der bekannten „Star Wars“-Melodie „Cantina Band“ den zweiten Konzertteil an. Dieser fand nach drei Zugaben, Standing Ovations und dutzende Bravo-Rufen seinen krönenden Abschluss.

Hans Gansch beim Hummel-Konzert.

Hans Gansch beim Hummel-Konzert.

Der Kulturverein Pa-Events freute sich sehr über diesen musikalisch hochwertigen Abend und bedankt sich bei den Besuchern, die aus ganz Oberösterreich und Niederösterreich angereist waren, für ihr Kommen. Obmann Florian Kobler: „Es war ein besonderes Erlebnis, solche Profimusiker in Enns live erleben zu dürfen.“ „Das war steil“, zeigte sich Stadtpfarrer Pater Martin Bichler beeindruckt.

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„Unglaublich“ kommentierte TSE-Chefin Gaby Pils das Konzert. „Geniale Musiker. Es war ein Wahnsinn. Danke für die wunderbaren Stunden“, meinte Besucherin Petra Schober. „Ein geniales Konzert“ fügte Besucherin Birgit Freudenthaler hinzu. Auch die vielen Musiker der umliegenden Musikvereine – wie MV-Enns Obmann Günther Leutgeb oder CNH-Orchester St. Valentin-Obmann Harald Gritzner – nützten die Gelegenheit mit den Profis von PRO Brass ins Gespräch zu kommen.

Gut besuchtes Jubiläumskonzert.

Gut besuchtes Jubiläumskonzert.

Ebenfalls beim Konzert dabei: Vizebürgermeister von Enns Harald Weingartner, Vizebürgermeister von Ennsdorf Walter Forstenlechner, Ex-Bürgermeister von Kronstorf Willi Zuderstorfer, Brigadier Berthold Prüller und viele mehr.

Standing Ovations nach 2,5 Stunden Konzert!

Standing Ovations nach 2,5 Stunden Konzert!

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Eine Stunde mit J.S. Bach

Geistliche Abendmusik auf höchstem Niveau gab es gestern in der Kirche St. Ursula in Wien zu hören. Marco Paolacci, Dirigent und Studierender von Erwin Ortner und Ingrun Fußenegger, präsentierte gemeinsam mit dem „Chor der Studienrichtung Kirchenmusik“ Motetten von Johann Sebastian Bach. Am Programm standen die Stücke „Lobet den Herrn, alle Heiden“ sowie „Jesu, meine Freude„. Ergänzt wurde das Konzert mit dem Orgelstück „Preludium & Fuge in e-moll„, das Davide Mariano zum Besten gab.

Viel Applaus für Marco Paolacci in der St. Ursula Kirche.

Viel Applaus für Jungdirigent Marco Paolacci in der St. Ursula Kirche (Johannesgasse 8).

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über die Abenteuer eines Franziskaners. Infos und Blick ins Buch. 

Sevi gewinnt 1. Ennser Poetry Slam

Am Wochenende ging der erste Ennser Poetry Slam (Dichterwettstreit) im Kulturzentrum d’Zuckerfabrik über die Bühne. Insgesamt traten sechs Poeten beim Wettbewerb an. Nach zwei Vorrunden konnte sich schließlich „Sevi aus Linz“ mit einem Text zum Thema „Ehrlichkeit“ durchsetzen. Der veranstaltende Kulturverein Pa-Events zeigte sich begeistert über die Qualität der Texte aller Teilnehmer. Auch Marguerite Meyer, die Moderatorin des Abends, gratulierte dem Gewinner für seine außergewöhnliche Wortakrobatik. Die Aftershowparty mit der oberösterreichischen Funkband „George and the Caddys“ war ein gelungener Abschluss des hochwertigen Abends.

Benji (2. Platz), Sevi (1.Platz), Marguertite (Moderation)

Poetry Slammer Benji (2. Platz), Sevi aus Linz (1.Platz) und Marguerite (Moderation).

Jury und Publikum

Publikum und Jury im Beisl des Kulturzentrums d’Zuckerfabrik Enns beim 1. Ennser Poetry Slam.

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„Just Dance“ mit Vanilla Sky

Da staunte die italienische Punkband Vanilla Sky am vergangenen Wochenende: Über hundert Fans waren unter dem Motto „Bad Taste“ zum Konzert in das Ennser Kulturzentrum d’Zuckerfabrik gekommen. Die Initiative wurde von der lokalen Supportband Never Grow Up sowie vom veranstaltenden Kulturverein Pa-Events gestartet. „Ich brauche auch so ein Outfit“, sagte Sänger Daniele Brian und legte sich sofort eine Hawaikette um den Hals. „Bad Taste“ war allerdings nur der Kleidungsstil des Abends. Musikalisch brachten sowohl Never Grow Up als auch Vanilla Sky die Menge in Feierlaune. Vor allem die Coverhits wie „Umbrella“ oder „Just Dance“ sowie ein Schlagzeugsolo von Jacopo Volpe sorgten für Stimmung.

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Die Trompete begrüßt den Frühling

Am 8. März begrüßt das Collegium Ennsegg mit einem Konzert im Schloss Ennsegg den Wechsel der Jahreszeiten. Am Programm steht unter anderem das Trompetenkonzert in Es-Dur von Joseph Haydn. Als Solistin konnte die Ennsdorferin Martina Wirth gewonnen werden. Kulturblogger.at traf sie vorab zum Interview.

Warum steht das Trompetenkonzert von Haydn auf dem Konzertprogramm?
Da geht mein Dank an Christoph Bitzinger, der es aufs Programm gesetzt hat! Als Gründer des „Collegium Ennsegg“ wählt er seit Jahren ambitioniert und treffsicher die Musikstücke aus. Seit der Orchestergründung 2008 mit dabei, erinnere ich mich an viele erfolgreiche und sehr schöne Konzerte.

Martina Wirth

Können Sie das Werk kurz beschreiben?
Joseph Haydns Trompetenkonzert in Es-Dur beginnt fröhlich im 1. Satz (Allegro), genießt gehend den 2. Satz (Andante) und beschließt im Finale, bei Fröhlichkeit zu bleiben (Allegro). Wir werden das Stück in kammermusikalischer Besetzung darbieten. Es wurde 1796 für den Trompetenvirtuosen Anton Weidinger geschrieben, der zu Haydns Freude mit seiner neu entwickelten Klappentrompete erstmals in der Geschichte der Trompete in der Lage war, eine chromatische Linie zu spielen. Bisher kannte man die Trompete als heroisches und fanfarenartiges Instrument, das auf die Naturtonreihe beschränkt war.

Welche Verbindung haben Sie zum Stück?
An Haydns Konzert kommt kein Trompeter vorbei. Bereits sehr früh lernte ich den 2. Satz kennen. Um in ein Berufsorchester aufgenommen zu werden, muss man in der ersten Auswahlrunde unter anderem den 1. Satz beherrschen, und mit den Mitbewerbern um die Wette spielen.

Welche Herausforderungen müssen Sie als Trompeterin beim Spielen dieses Werkes bewältigen?
Eine besondere Aufgabe stellt es nun dar, das ganze Konzert gemeinsam mit einem tollen Orchester zu musizieren. Die Herausforderung ist, trotz der fast unzähligen hervorragenden Interpretationen namhafter Trompeter, seinen ganz persönlichen Zugang zu finden.

Wie bereiten Sie sich auf das Konzert vor?
Ich übe natürlich. Und ich suche Haydn. Auf Tonträger, im Geschichtsbuch, in Gesprächen, im eigenen Spiel, im Konzert, im Herzen. Ich hatte tolle Hilfe für die Zeit der Vorbereitung von meinem lieben Mann und meinen Kids (sie sind unbarmherzige Kritiker!), von meinem früheren Lehrer, einer lieben Freundin, die Pianistin ist.

Warum spielen Sie Trompete? Was ist das Schöne an diesem Instrument?
Mit 7 Jahren wählte ich dieses Instrument, weil der Trompetenklang für mich der schönste war. Ich hörte einer Probe zu und wollte einmal unbedingt am Platz der Trompeter sitzen. Also begann ich zu lernen. Die Trompete klingt laut, sie schmettert und strahlt, und seit Weidinger darf sie auch singen und zart sein.

Warum sollte man sich dieses Konzert anhören?
Es wird absolut schöne und lebensfrohe Musik dargeboten, und spätestens beim letzten Satz sollte der, von uns allen langersehnte Gast da sein: Der Frühling!

KONZERTTIPP: Am 21. April 2013 spielen PRO BRASS in der Stadthalle Enns. Tickets gibt es in jeder Raiffeisenbank und bei Ö-Ticket!!

Rockparty mit Skabucks & Ladyshare

Gute Musik aus Österreich – das wurde den Besuchern gestern im Kulturzentrum d’Zuckerfabrik geboten. Die Linzer Rock-Pop-Band Ladyshare sowie die berühmt-berüchtigten Skabucks aus Linz gaben Konzerte vom Feinsten. Videomitschnitte der Songs „Finally Alive“ und „Ready to Leave“ von Ladyshare sowie „You And Me“ von den Skabucks sind bereits auf YouTube. Fotos gibt es in Kürze auf der Homepage der d’Zuckerfabrik und hier im Blog:

 Skabucks Ladyshare

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