Wolfgang Popp: „Ich müsste lügen“

Ö1-Redakteur, Dokumentarfilmer und Ausstellungskurator Wolfgang Popp stellte heute in einer Wiener Buchhandlung seinen ersten Roman mit dem Titel „Ich müsste lügen“ vor. Die Geschichte handelt von einer Kommissarin, die einen vermissten jungen Mann sucht. Durch die Ermittlungen lernt sie einen Bestsellerautor kennen, der zuletzt das Leben des Vermissten lenkte, um seine Handlungen als Vorlage für ein neues Buch zu verwenden. „Ich interessiere mich für die Gehirnforschung und die Theorie, dass unser Gehirn Entscheidungen trifft, bevor wir selbst bewusst darüber nachdenken. In meinem Roman teilte ich dieses Phänomen auf verschiedene Figuren auf“, so Popp sinngemäß bei der Buchpräsentation.

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Buchtipp: Pater Martin: Helfen. Lachen. Freude machen – Lustige und spannende Kurzgeschichten über die Abenteuer eines Franziskaners.

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