Mnozil Brass feiern 20. Geburtstag

Eine Sensation! Mnozil Brass feierten gestern Abend im ausverkauften Wiener Konzerthaus ein Best-Of-Programm – bestehend aus Gags und Musikstücken der vergangenen 20 Jahre. Mit dabei waren auch Klassiker wie „Bohemian Rhapsody“ oder „Ich hatt‘ einen Kameraden“. Auf einer Weltkarte, die im Foyer des Konzerthauses ausgestellt war, wurden sämtliche Städte markiert, die bereits in den Genuss eines Mnozil Brass-Konzertes gekommen waren. Die sieben Musiker bereisten bereits 30 Länder auf vier Kontinenten. Wer das grandiose Festkonzert verpasst hat, kann sich mit dem Mnozil Brass-Bilderband inkl. CD trösten, das zum Jubiläum erschienen ist.

Mnozil2 Österreich

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PRO Brass feiern 30. Geburtstag

Zum 30-Jahre-Jubiläum hat die Gruppe PRO Brass eine formatfreie Musikrevue unter dem Titel „weil’s wurscht is'“ zusammengestellt. Passend dazu trafen sich die Musiker kürzlich beim Würstelstand zum Fotoshooting. Zu sehen, hören und erleben gibt es das neue Programm unter anderem beim Jubiläumskonzert am 21. April in der Stadthalle Enns. Karten sind bereits erhältlich.

Pro Brass

TICKETS: Vorverkaufskarten gibt es in allen Raffeisenbanken Österreichs um 29 Euro (Reihe 1 bis 10) und 24 Euro (Parkett oder Galerie) sowie bei Ö-TICKET.  Ermäßigungen gibt es ausschließlich für Raiffeisen-Club-Mitglieder.

Wolfgang Popp: „Ich müsste lügen“

Ö1-Redakteur, Dokumentarfilmer und Ausstellungskurator Wolfgang Popp stellte heute in einer Wiener Buchhandlung seinen ersten Roman mit dem Titel „Ich müsste lügen“ vor. Die Geschichte handelt von einer Kommissarin, die einen vermissten jungen Mann sucht. Durch die Ermittlungen lernt sie einen Bestsellerautor kennen, der zuletzt das Leben des Vermissten lenkte, um seine Handlungen als Vorlage für ein neues Buch zu verwenden. „Ich interessiere mich für die Gehirnforschung und die Theorie, dass unser Gehirn Entscheidungen trifft, bevor wir selbst bewusst darüber nachdenken. In meinem Roman teilte ich dieses Phänomen auf verschiedene Figuren auf“, so Popp sinngemäß bei der Buchpräsentation.

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Österreichischer Metal im Doppelpack

Wenn 70 Jugendliche in schwarzen T-Shirts den Kopf schütteln, dann steht meist Metal am Programm. So auch gestern Abend im Kulturzentrum d’Zuckerfabrik, als die beiden Bands „Dreaded Downfall“ und „Before Us All“ auf der Bühne standen. Nach dem gelungenen Doppelkonzert wurde noch bis weit nach Mitternacht im Kulturbeisl weitergefeiert. Tipp: Am 15. Februar kommen Ladyshare und die Skabucks nach Enns. Am besten schon jetzt den Termin vormerken! Kartenreservierung: http://www.d-zuckerfabrik.at

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6. Ennser Neujahrskonzert im Videorückblick

Im Auftrag des Collegium Ennsegg enstanden folgende wunderbare Videos über das 6. Ennser Neujahrskonzert in der Stadthalle, welches sich in puncto Qualität nicht verstecken muss 🙂

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Silvestershow mit „KISS“

Gaaaanz böse Jungs waren gestern zu Gast im Kulturzentrum d’Zuckerfabrik Enns – die KISS Forever Band. (Nein, die sind nicht vom Musical Cats…) Das zahlreich erschienene Ü50-Publikum zeigte sich begeistert, als die ungarischen und preisgekrönten Rocker die Lieder der Kultband zum Besten gaben. Die Show ließ keine Wünsche offen: Jede Menge Hits, Pyroeffekte, Gitarrensoli sowie Musiker mit originalgetreuen Kostümen, Plateauschuhen, Schminke und schräger Haarpracht. Zum einen ein Augen- und Ohrenschmaus, zum anderen eine Faschingsparty für alte Rocker, die man mit Humor sehen muss. Auf YouTube gibts ein paar Videos, Bilder von der Show sind hier:

Die Kiss Forever Band im Kulturzentrum d'Zuckerfabrik Große Bühnenshow mit der Kiss Forever Band

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Weihnachten mit der Stadtkapelle Enns

Traditionelle Walzerklänge von Johann Strauß und Marschmusik von Julius Fucik eröffneten das 57. Stefanikonzert der Stadtkapelle Enns am 26. Dezember in der bestens besuchten Stadthalle. Unter der Leitung von Kapellmeister Songwei Liang wurden elf Stücke zum Besten gegeben, darunter viele Ohrwürmer und berühmte Filmmusik-Melodien. Großen Applaus bekam das neu gegründete Jugendorchester Enns. Leiterin Marlene Scherhaufer präsentierte mit den Jungmusikern die Stücke „Ein Chinese in Paris“ und „The Flintstones“.

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Als Höhepunkte der zweiten Hälfte galten die Stücke „König der Löwen“, „I know him so well“ sowie die traditionelle Zugabe „Radetzkymarsch“, bei welcher das Publikum wie beim Neujahrskonzert mitklatschte. Moderator Florian Kobler sorgte mit humorvollen Anekdoten zusätzlich für Unterhaltung. Die freiwillige Feuerwehr verköstigte die Besucher mit Würstel und Getränken. Somit wurde das Konzert für alle Beteiligten eine musikalische Weihnachtsfeier auf hohem Niveau. Mit dem Stefanikonzert nahm das Jubiläumsjahr 800-Jahre-Enns seinen musikalischen Abschluss.

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Lebensfreude mit Solomon

„Happy, Happy Solomon“ – Am Samstag war der Solomon, das Oratorium von Georg Friedrich Händel, im Brucknerhaus live zu erleben. Auf der Bühne standen unter der Leitung von Heinz Ferlesch die grandiosen Solisten Rupert Enticknap (Altus, Solomon), Andrea Lauren Brown (Sopran, Solomons Queen), Cornelia Horak (Sopran, Queen of Sheba), Michael Feyfar (Tenor) sowie der Chor Ad Libitum aus St. Valentin und das Originalklangensemble Barucco.

Standing Ovations für das Solomon-Ensemble

Standing Ovations für das Solomon-Ensemble.

Die Aufführung war künstlerisch auf höchstem Niveau. Kein Wunder, schließlich wurde das Konzert für eine CD-Produktion aufgenommen. Die Freude am Singen und Musizieren war den dutzenden Künstlern ins Gesicht geschrieben. Diese postive Stimmung spiegelte sich im Publikum wieder. Nach dem Schlusschor gab es lauten Applaus, Standing Ovations und zahlreiche Bravo-Rufe. Ferlesch ließ sich daher sogar zu einer Zugabe hinreißen. Drei Stunden purer Musikgenuss!

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Muse-Show als zweistündiges Hitfeuerwerk

Welche Band ist derzeit live und international erfolgreicher als Muse? Wahrscheinlich U2, das war es dann auch schon wieder. Kein Wunder also, dass das gestrige Muse-Konzert „The 2nd Law“ in der Wiener Stadthalle seit Monaten ausverkauft war. Der Konzertabend begann mittelmäßig: Die Vorband „Everthing Everything“ war okay, aber nicht umwerfend. Der Lichttechniker gönnte den Anheizern auch nur geschätzte 20 Scheinwerfer. Großer Jubel kam erst auf, als der Sänger meinte: „One last song and than it’s MUSE o’clock!“

Spektakuläre Eröffnungsshow beim Muse-Konzert in Wien.

Spektakuläre Eröffnung beim Muse-Konzert.

Videos unterstützten die Botschaften der Songs.

Videos unterstützten die Botschaften der Songs.

Das britische Trio Muse startete mit einem Lichtgewitter und bombastischen Dubstep-Elektronik. Die Bühne wurde durch LED-Videowände zu einem Halbkreis geformt. Auch das Schlagzeugpodest und die Vorderseite der Bühne waren mit LED-Wänden ausgestattet. Als wäre das noch nicht genug, formierte sich von oben herab eine Pyramide mit weiteren Videoleisten. Getoppt wurde das Licht dann noch durch Laser- und Pyroeffekte am Ende der Show.

Laserstrahlen schwebten über den Köpfen des Publikums.

Laserstrahlen über den Köpfen des Publikums.

Matthew Bellamy, Dominic Howard und Christopher Wolstenholme vor 12.000 Fans in der Halle D.

Matthew Bellamy, Dominic Howard und Christopher Wolstenholme vor 12.000 Fans.

Das Konzert hatte alles zu bieten, was man sich wünscht: Coole Effekte, viele Überraschungen, ein Hit nach dem anderen, Hymnen zum Mitgrölen, publikumsnahe Musiker, abwechslungsreiche Rock-Alternative-Klavier-Elektronik-Klänge und perfekten Live-Gesang. Fazit: Ein Konzert mit Muse ist eine bis auf den letzten Ton durchinszenierte Rockoper mit über 20 Songs. Grandiose Show! Wer Karten für ein Konzert im Umkreis von einigen hundert Kilometern ergattern kann, sollte diese Chance nützen!

Zum offiziellen Konzertende setzte sich die LED-Pyramide auf die Bühne.

Zum offiziellen Konzertende setzte sich die LED-Pyramide auf die Bühne.

Pyroeffekte sorgten für den krönenden Abschluss.

Pyroeffekte sorgten für den krönenden Abschluss.

Die mit Hits vollgepackte Setliste vom Wien-Konzert: The 2nd Law: Unsustainable, Supremacy, Bliss, Panic Station, Resistance, Supermassive Black Hole, Animals, Monty Jam, Explorers, Sunburn, Time Is Running Out, Liquid State, Madness, Follow Me, Undisclosed Desires, Plug In Baby, Stockholm Syndrome. Zugaben: Isolated System, Uprising, Survival, Starlight, Knights of Cydonia.

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Große Nachfrage bei „Pater Martin“-Buch

Rund 400 Fans des Ennser Pfarrers Pater Martin stürmten vergangenen Samstagabend die Kirche Enns-St.Marien, um bei der Präsentation des neuen Buches „Pater Martin: Helfen. Lachen. Freude machen.“ dabei zu sein.

Die Besucher kamen aus ganz Oberösterreich und reisten sogar von Baden bei Wien extra an. Die Erwartungen waren hoch, als die Lesung in der stimmungsvoll beleuchteten Kirche startete. Immerhin wurde das Buchprojekt bis vor zwei Wochen unter Verschluss gehalten. Die Überraschung war groß, als in Enns Plakate über ein Buch des beliebten Stadtpfarrers Pater Martin hängten.

Illustrator Georg Atteneder, Verlagschef Wolf Ruzicka, Pater Martin, Autor Florian Kobler.

Illustrator Georg Atteneder, Verlagschef Wolf Ruzicka, Pater Martin, Autor Florian Kobler.

Nachdem Moderator und Buchautor Florian Kobler über die Entstehung des Buches referierte, erzählte Pater Martin voller Leidenschaft einige Anekdoten aus seinem Leben. Dabei schoss er sogar seine Franziskaner-Patschen durch die Luft. Freya-Verlagschef Wolf Ruzicka meinte bei seiner Rede: „Ich habe noch nie erlebt, dass so viele Menschen bereits vor eine Lesung Bücher kaufen und diese signieren lassen!“

Der Verlag spendete drei Euro pro Buch an die Initiative „Ennser helfen Ennsern“. Stadträtin Marieluise Metlagel präsentierte diesen regionalen Sozialfond, der in  Not geratene Familien unterstützt, am Ende der Lesung.

Volle Kirche bei der "Lesung aus dem ersten Buch des Pater Martin an die Ennser".

Volle Kirche und gute Stimmung bei der „Lesung aus dem ersten Buch des P. Martin an die Ennser“.

Über eine Dreiviertelstunde signierte Pater Martin ununterbrochen Bücher, während sich die Gäste bei einer Agape mit Wein aus dem Burgenland und herrlichen Aufstrichbroten (von der Ennser Bäckerei Aichberger und vom Ennser Fleischhauer Reisinger) in der Wallseerkapelle stärkten. Unter den zahlreichen Gästen: Bundesrat Gottfried Kneifel, Altbürgermeister Friedrich Steinbichler, Stadträtin Marieluise Metlagel, Pater Andreas, PGR-Obmann Wolfgang Haager, Unternehmer Mario Stangl,  ASKÖ-Ennsdorf-Obmann Anton Prinz und viele mehr.

Pater Martin, das Buch und Florian Kobler.

Pater Martin, das Buch und Florian Kobler.

„Ich muss zugeben, dass ich an diesem Abend ein kleines bisschen nervös war. Ich dachte nicht, dass meine Erlebnisse so vielen Menschen Freude bereiten“,  so Pater Martin. „Ich bin überwältigt und freue mich darüber, dass die Kirche so voll war, wie sonst nur zu Weihnachten und Ostern. Ich hoffe jetzt natürlich, dass das Buch auch den Erwartungen der Menschen entspricht“, so Florian Kobler.

Das neue Buch ist in der Pfarrkanzlei sowie in Kürze auch im TSE-Tourismusshop sowie in St. Valentin in der Buchhandlung Hajek erhältlich. Mehr Informationen auf http://www.freya.at

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