Martin Tardy: Kunst im Sektkeller

Der französisch-österreichische Künstler Martin Tardy lädt seine Fans regelmäßig dazu ein, ihm bei der Arbeit zuzusehen – diese Woche etwa in den Schlumberger Kellerwelten. Mit einem Stift in jeder Hand setzt Tardy einmal an – und hört erst wieder auf, wenn aus seinen Linien kunstvolle Figuren enstanden sind. Die Linie als Lebensmetapher!

Tardys Liveperformance in den Schlumberger Kellerwelten

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Märchenbühne Apfelbaum feiert 50er

Es war einmal… ein Figurentheater in Wien, das sich auf Märchen wie „Der Froschkönig“ und andere Klassiker wie „Das kleine Ich-bin-ich“ spezialisiert hat. Dieses Wochenende feiert die Märchenbühne „Der Apfelbaum“ in der Kirchengasse ihr 50-Jahr-Jubiläum.

„Der Froschkönig“ soll der Königstochter ihren goldenen Ball aus dem Brunnen holen.

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Molzer-Orgel im Ponykarussell

In einem ehemaligen Pferde-Ringelspiel neben dem Schweizerhaus im Prater befindet sich seit vier Jahren ein beliebtes Kaffeehaus. Hingucker ist die Orgel in der Mitte der Kuppel -benannt nach dem Orgelbauer „Ferdinand Molzer der Ältere“. Dieser mechanische Musikapparat (Orchestrion) kann mittels Lochkarton gesteuert werden.

Das Orchestrion imitiert ein Orchester.

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75 Jahre Kasperl und Pezi

Kasperl und Pezi feiern heuer ihr 75-jähriges Bestehen in der Wiener Urania. Die beiden Figuren wurden 1949 von Hans und Marianne Kraus erfunden und hatten ihre ersten Auftritte im Gasthaus „Zum Rochuskeller“. Seit 1957 erfreuen sie Kinder in der Urania und seit 1957 auch im Fernsehen.

„Kinder, seid ihr alle da?“: Kasperl und Pezi bespielen seit 75 Jahren die Puppenbühne in der Urania

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Geschichtsstunde in der Volksoper

Im Stück „Lass uns die Welt vergessen“ erinnert sich die Volksoper Wien an die Entlassung, Verfolgung und Ermordung ihrer jüdischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die Nazis im Jahr 1938. Gezeigt wird eine Mischung aus Schauspiel, Wachau-Operette und historischem Filmmaterial aus Wien. Völlig zu Recht wurde das Stück mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis in der Kategorie „Uraufführung“ ausgezeichnet!

„Lass uns die Welt vergessen“ – mit Musik von Theu Boermans und Keren Kagarlitsky.

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Volkstheater schickt Ohr in die Stadt

Das Volkstheater startet dieses Wochenende mit dem neuen Direktor Jan Philipp Gloger in die neue Saison. Mit dabei ist auch ein gruseliges Ohr auf zwei Beinen. Das „Wiener Volksohr“ – von Regisseurin Rieke Süßkow und Künstler Stephan Thierbach. Es soll ab sofort ins Volk hineinhören und den „diversen Stimmen der Hauptstadt lauschen“.

Das „Wiener Volksohr“ vor dem Wiener Volkstheater

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Johann Strauss als Zirkusclown

In einem Zelt des Circus-Theater Roncalli am Heumarkt wird gerade „Cagliostro – Johann Strauss im Zirkuszelt“ gespielt. Eine neue Show mit Strauss-Clown, Akrobatikeinlagen, Strauss-Melodien und Texten von Thomas Brezina. „Es ist keine Roncalli-Show“, stellt Direktor Bernhard Paul vor der Premiere klar. „Es ist ein Experiment.“

Erzählt wird die Geschichte des Meister der Täuschung „Cagliostro“.

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Öffentlicher Automat mit Gratis-Kaffee

Vor dem Wien Museum musa steht jetzt ein „Sospeso“-Automat – ein Kaffeeautomat mit Gemeinschaftskonto. Man kann hier spendabel Geld einzahlen – oder bei einem Guthaben auch Gratis-Kafffee trinken. Eine Idee von Künstler Leopold Kessler, dem das musa aktuell eine große Ausstellung widmet.

Künstler Leopold Kessler und Wien-Museum-Kurator Vincent Elias Weisl

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Roter Faden auf Wiener Gemeindebauten

„El Jerrino“ und „stone one“ besprühen seit elf Jahren Gemeindebauten – im Auftrag der Stadt Wien. Die Kunstwerke entstehen stets gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und sind durch einen „roten Faden“ miteinander verbunden. Dieser ist entweder im Kunstwerk enthalten oder wird bei Ausbesserungsarbeiten nachträglich ergänzt.

„El Jerrino“ verbindet Wiens Gemeindebauten mit einem „roten Faden“.

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Burggarten zu klein für „Opern Air“

Die Wiener Staatsoper hat die neue Saison erstmals im Freien eröffnet – mit einem „Opern Air“ im Burggarten. Der Besucherandrang für das Klassikfest mit Stars wie Elina Garanca und Jonas Kaufmann – bei freiem Eintritt – war so groß, dass der Park noch vor Konzertbeginn gesperrt werden musste.

Bis zu 7.000 Klassikfans waren beim Opern-Air im Burggarten dabei.

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