„Hindernisse“ im Maria-Theresia-Musical

Ein neues Musical im Ronacher erzählt ab 10. Oktober die Geschichte von Maria Theresia. Die mächtige Herrscherin musste in ihrem Leben zahlreiche Hindernisse überwinden. Um das zu verdeutlichen, wird auf der Bühne die Sportart „Parkour“ betrieben. Überhaupt soll die Geschichte von „MT“ modern erzählt werden. „Es ist eine Mischung aus Musikclip, Netflix-Serie und natürlich Musical“, sagt Regisseur Alex Balga.

Das muskeltrainierten Ensemble auf der Probebühne im Ronacher

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Kunst-Kellner mit Pfandring

Künstler Golif hat heimlich im neunten Bezirk eine Holzfigur neben einem Mistkübel aufgestellt. Sein „Kellner“ trägt eine Halterung für zehn Pfandflaschen oder Pfanddosen. Golifs Kunstinstallation soll wohl dazu beitragen, Wiens Müllabfuhr für Pfandringe zu begeistern.

Seit Freitagabend hilft Golifs „Kellner“ beim Pfandflaschen-Sammeln.

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Viennale-Plakat „faszinierend wie verstörend“

Das heurige Plakat der Viennale zeigt einen Fuchs, der sich totstellt, um einen Raubvogel anzulocken. Wer ist das Opfer, wer ist der Angreifer? „Die Leute können nicht sagen, welches das schlechte und welches das gute Tier ist. Die Idee ist, darüber zu diskutieren“, sagt Direktorin Eva Sangiorgi. Eine heikle Angelegenheit in Zeiten des Gaza- und Ukraine-Kriegs. Im Pressetext heißt es, das Sujet sei „ebenso faszinierend wie verstörend.“

Das Motiv entstammt einer Ausgabe des Physiologus aus dem 13. Jahrhundert.

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Letzte Tage für Kunstforum Wien

Noch bis Donnerstagabend ist die Ausstellung „Mensch Berlin“ zu sehen, dann muss das Kunstforum Wien – nach 35 Jahren – auf der Freyung schließen. Ob es zu einer Neueröffnung an einem anderen Standort kommen wird, ist fraglich.

Das Ausstellungshaus wurde 1988 von Architekt Gustav Peichl umgebaut.

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Calle Libre: Meidling wird Lei(n)wand

Zum zwölfjährigen Jubiläum macht das Street-Art-Festival „Calle Libre“ Station im zwölften Bezirk. Neun Hausfassaden werden unter dem Motto „Youtopia“ von Künstlerinnen und Künstlern mit bunten Murals aufgewertet. Diese Woche wird gemalt!

Paola Delfin aus Mexiko malt in der Zanaschkagasse 30

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Riesen-Oktopus musiziert im Karlsteich

Was macht ein Plastik-Oktopus im Teich vor der Karlskirche? Das riesige Schwimmtier gehört zum „Strauss Jahr 2025“. Es ist begehbar und beschallt das neugierige Publikum in den Abendstunden mit neuer Musik. Am Freitag und Samstag finden darin Konzerte statt.

Der OCT.opus 25 von „God’s Entertainment“ dient als Soundinstallation und Bühne.

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Swifties-Gedenktafel in der Corneliusgasse

Die Corneliusgasse in Wien ist mit ihrem „Freundschaftsbaum“ nicht nur ein internationaler Treffpunkt für Taylor-Swift-Fans geworden – sondern jetzt auch ein „Gedenkort“. Diese Woche ist eine Tafel enthüllt worden, die an die historischen Ereignisse von 2024 erinnert.

Der Baum steht für Hoffnung, Vielfalt und Freundschaft.
Mehr als 300 Taylor-Swift-Fans kamen zur Enthüllung der „Gedenktafel“.

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Verbindende Geschichten am Ringturm

Der Krakauer Künstler Marcin Maciejowski hat den Ringturm unter dem Titel „Verbindende Geschichten“ in eine Bibliothek verwandelt: „Bücher beinhalten nicht nur den Erfahrungsschatz der Autorinnen und Autoren. Sie fördern das Verständnis der Menschen untereinander, schlagen Brücken und verbinden Kulturen.“

Marcin Maciejowskis „Verbindene Geschichten“

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Christina Stürmer überraschte am Popfest

Christina Stürmer hat das 16. Wiener Popfest mit einem Unplugged-Konzert eröffnet. Das ist ungewöhnlich – denn normalerweise sind am frühen Abend eher neue, junge, noch weniger bekannte Acts am Karlsplatz zu hören. Stürmer jedoch findet das Popfest sympathisch und wollte überraschen. Das tat sie auch, indem sie Kuratorin Verifiziert und Sängerin Oska für Duette („Seite an Seite“ und „Engel fliegen einsam“) auf die Bühne holte.

Amadeus-Gewinnerin Sodl spielte nach Christina Stürmer auf der „Seebühne“

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Bauschutt-Container als Kunst

Der Schweizer Künster Reto Emch hat beim MuseumsQuartier unter dem Titel „Off-Balance“ sechs alte Bauschuttmulden aufstellen lassen, aus denen Farbe rinnt. Die Behälter wurden per Zug nach Wien transportiert und sollen den ökologischen Fußabdruck von Kunst thematisieren. „Kunstwerke werden über den ganzen Globus verschoben, denn die Museen möchten sich die Highlights teilen. Es ist ein Milliardengeschäft geworden, alle verdienen irgendwie mit. Off-Balance ist Ausdruck dessen, wie wir mit alldem umgehen“, so Emch. „Wir stehen auf der Kippe und befinden uns in Schräglage.“

Off-Balance am Vorplatz des MuseumsQuartiers

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