Spielerischer Untergang der Titanic

Die immersive Ausstellung „Die Legende der Titanic“ in der Wiener Marx-Halle ist ein Mix aus Fotospot, Fernsehen und Videospiel. Höhepunkt ist das sogenannte Metaverse. Hier setzt man eine spezielle Brille auf und geht virtuell selbst durch das berühmte Schiff. Die Grafik erinnert an ein altes Computerspiel. Trotzdem ein Erlebnis!

Besonderer Kinosaal: Die Titanic geht in einem halbstündigern Film auf allen Seiten unter.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Neue „Alte Meisterin“ im KHM

Das Kunsthistorische Museum Wien widmet Michaelina Wautier seine große Herbstausstellung. Die belgische Barockmalerin aus dem 17. Jahrhundert ist lange Zeit in Vergessenheit geraten, ihre Bilder sind irrtümlich Männern zugeschrieben worden. Nun möchte das KHM die Forschung vorantreiben und der Malerin zum späten Durchbruch verhelfen.

Direktor Jonathan Fine und Expertin Katlijne Van der Stighelen vor Wautiers „Triumph des Bacchus“.

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Bibliothek als Judendenkmal

Am Wiener Judenplatz steht das Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah. Die britische Künstlerin Rachel Whiteread gestaltete einen Stahlbetonkubus, der eine „nach außen gekehrte, nicht begehbare Bibliothek“ darstellen soll: „Zum Gedenken an die mehr als 65.000 österreichischen Juden, die in der Zeit von 1938 bis 1945 von den Nationalsozialisten ermordet wurden.“

Die Bücher stehen für die Lebensgeschichten der Opfer

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Martin Tardy: Kunst im Sektkeller

Der französisch-österreichische Künstler Martin Tardy lädt seine Fans regelmäßig dazu ein, ihm bei der Arbeit zuzusehen – diese Woche etwa in den Schlumberger Kellerwelten. Mit einem Stift in jeder Hand setzt Tardy einmal an – und hört erst wieder auf, wenn aus seinen Linien kunstvolle Figuren enstanden sind. Die Linie als Lebensmetapher!

Tardys Liveperformance in den Schlumberger Kellerwelten

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Märchenbühne Apfelbaum feiert 50er

Es war einmal… ein Figurentheater in Wien, das sich auf Märchen wie „Der Froschkönig“ und andere Klassiker wie „Das kleine Ich-bin-ich“ spezialisiert hat. Dieses Wochenende feiert die Märchenbühne „Der Apfelbaum“ in der Kirchengasse ihr 50-Jahr-Jubiläum.

„Der Froschkönig“ soll der Königstochter ihren goldenen Ball aus dem Brunnen holen.

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Molzer-Orgel im Ponykarussell

In einem ehemaligen Pferde-Ringelspiel neben dem Schweizerhaus im Prater befindet sich seit vier Jahren ein beliebtes Kaffeehaus. Hingucker ist die Orgel in der Mitte der Kuppel -benannt nach dem Orgelbauer „Ferdinand Molzer der Ältere“. Dieser mechanische Musikapparat (Orchestrion) kann mittels Lochkarton gesteuert werden.

Das Orchestrion imitiert ein Orchester.

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75 Jahre Kasperl und Pezi

Kasperl und Pezi feiern heuer ihr 75-jähriges Bestehen in der Wiener Urania. Die beiden Figuren wurden 1949 von Hans und Marianne Kraus erfunden und hatten ihre ersten Auftritte im Gasthaus „Zum Rochuskeller“. Seit 1957 erfreuen sie Kinder in der Urania und seit 1957 auch im Fernsehen.

„Kinder, seid ihr alle da?“: Kasperl und Pezi bespielen seit 75 Jahren die Puppenbühne in der Urania

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Geschichtsstunde in der Volksoper

Im Stück „Lass uns die Welt vergessen“ erinnert sich die Volksoper Wien an die Entlassung, Verfolgung und Ermordung ihrer jüdischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die Nazis im Jahr 1938. Gezeigt wird eine Mischung aus Schauspiel, Wachau-Operette und historischem Filmmaterial aus Wien. Völlig zu Recht wurde das Stück mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis in der Kategorie „Uraufführung“ ausgezeichnet!

„Lass uns die Welt vergessen“ – mit Musik von Theu Boermans und Keren Kagarlitsky.

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Volkstheater schickt Ohr in die Stadt

Das Volkstheater startet dieses Wochenende mit dem neuen Direktor Jan Philipp Gloger in die neue Saison. Mit dabei ist auch ein gruseliges Ohr auf zwei Beinen. Das „Wiener Volksohr“ – von Regisseurin Rieke Süßkow und Künstler Stephan Thierbach. Es soll ab sofort ins Volk hineinhören und den „diversen Stimmen der Hauptstadt lauschen“.

Das „Wiener Volksohr“ vor dem Wiener Volkstheater

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Johann Strauss als Zirkusclown

In einem Zelt des Circus-Theater Roncalli am Heumarkt wird gerade „Cagliostro – Johann Strauss im Zirkuszelt“ gespielt. Eine neue Show mit Strauss-Clown, Akrobatikeinlagen, Strauss-Melodien und Texten von Thomas Brezina. „Es ist keine Roncalli-Show“, stellt Direktor Bernhard Paul vor der Premiere klar. „Es ist ein Experiment.“

Erzählt wird die Geschichte des Meister der Täuschung „Cagliostro“.

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