Fotoshow: Promis am Life Ball

Am 19. Mai findet der Life Ball 2012 im Wiener Rathaus statt. Bevor es soweit ist, blicken wir noch einmal zurück. Folgende Promis, Stars und Künstler waren im Vorjahr dabei und ließen sich am Red Carpet fotografieren:

Lukas Plöchl (Trackshittaz) kam als Avatar.

GNTM-Indianer Jorge Gonzalez am Red Carpet.

Emma Willis, die Frau von Schauspieler Bruce!

Politikerin Eva Glawischnig mit Moderator Volker Piesczek.

Janet Jackson mit Life Ball-Chef Gery Keszler.

Cornelia Mooswalder, Gewinnerin der ORF-Castingshow „Helden von Morgen“.

Das kanadische Design-Duo Dan und Dean Caten (Dsquared²).

Richard Lugners Opernballgast und Ex-Berlusconi-Geliebte Ruby am Life Ball 2011.

Thomas Gottschalk war als Moderator zu Gast.

Auch Tanzschulboss Thomas Schäfer-Elmayer tanzte am Red Carpet an.

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Fii gewinnt Kleinkunstkartoffel

Die Kabarettisten Blitzgneisser, Michael Krappel, Guggi Hofbauer, Markus Kirchler, Urs-Sepp Troxler und Berti Fuchs ritterten bei der Kleinkunstkartoffel 2012 um die beliebte Trophäe. Schlussendlich wählte das Publikum Michael Krappel (Fii) zum Sieger. Krappel nahm in seinem Programm sämtliche Musikrichtungen gekonnt auf die Schaufel. „Ich bin sprachlos“, so Krappel, der künftig nicht nur als Beatboxer, sondern auch als Kabarettist durchs Land ziehen wird. Zu den Höhepunkten des Abends zählten die Moderatoren Blözinger und Clemens Maria Schreiner, der außer Konkurrenz Auszüge aus seinem aktuellen Programm zum Besten gab. Schreiner erzählte vom Bergsteigen im Burgenland und lieferte den rund 250 Zuschauerinnen und Zuschauern ein Lachmuskeltraining.

Foto: Roland Penzinger, Michael Krappel, Robert Blöchl, Clemens Maria Schreiner.

Kleinkunstkartoffel 2013: Ab sofort können sich Kabarettisten für die nächste Kleinkunstkartoffel im Februar 2013 bewerben. (Mit Video + Kontaktdaten an: Pa-Events, EIbenstraße 10, 4470 Enns)

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Cornelia Mooswalder im Herrenhof

Stargast der heutigen Radio Wien-Afterworklounge war „Helden von morgen“-Gewinnerin Cornelia Mooswalder. Die 18-jährige Steirerin stellte Songs aus ihrem neuen Album vor und gab Covernummern von Whitney Housten bis Silbermond zum Besten. Dazwischen erzählte die Sängerin schüchtern von ihrer bevorstehenden Matura oder über die 100.000 Euro, die sie in eine Musical-Ausbildung investieren möchte. Einziger Wehmutstropfen des Konzertes: Die Musik kam großteils aus der Dose und erinnerte an einen Karaokeabend. Cornelia Mooswalder hätte sich mit ihrer genialen Stimme eine Liveband verdient.

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Antworten auf die Wutrede

Wer Antworten und Hintergründe zu Roland Düringers „Wutrede“ bei der letzten Folge der ORF-Sendung „Dorfers Donnerstalk“ erfahren will, sollte sich Karten für sein Kabarettprogramm „Ich Einleben“ kaufen. Denn darin beweist der Kabarettist, dass wir modernen Menschen in Bezug auf unsere Lebensweise einen „Klescher“ haben und uns der Neandertaler in vielen Punkten überlegen war. Zweieinhalb Stunden schmunzeln wir über unsere eigenen fragwürdigen Verhaltens- und Denkweisen. Am Ende jagt Düringer als Sprengstoff-Märtyrer den Saal in die Luft und man bekommt einen Vorgeschmack auf den eigenen Tod. Ob dieser Abend komisch ist? Ja, und er öffnet die Augen.

 

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Kampf gegen Weihnachtsmänner

Bei der heutigen Präsentation des Weihnachtsbuches „Klappe, Santa!“ in der Buchhandlung Kuppitsch (Schottengasse) zeigten die beiden Herausgeber Ernst und Christoph Grissemann, was sie wirklich gut können: Vorlesen. Mit beeindruckend angenehmen und abwechslungsreichen Stimmen, trugen die beiden Radiomenschen mittelmäßige Geschichten vor, die sich gegen das stressige Konsum-Weihnachtsfest und vor allem gegen den amerikanischen Weihnachtsmann wandten.

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Beatsteaks langweilen Linz

Das vergangene Beatsteaks-Konzert in der Linzer Tips-Arena wird wohl nicht in die Musikgeschichte eingehen. Erstens war die Halle nur zu 1/6 mit Besuchern gefüllt und zweitens spielte die Vorgruppe (Thees Ulmann Band) den Hauptact gegen die Wand. Obwohl die selbstbewussten Berliner ihre Hits wie „I Don’t Care“ oder „Let Me In“ mit „Lalala-Gegröle“ und Instrumentalteilen in die Länge zogen, konnten sie keine zweistündige Show bieten. Sie mussten sich mit Crowdsurfen, Sitz-Laola und anderen abgedroschenen Unterhaltungstricks sowie mit Coversongs wie dem „Hallelujah“ von Leonard Cohen über das Konzert retten. Nicht nur das Publikum war mäßig begeistert, auch Thees Uhlmann, der sich mit seinen Bandkollegen unter das Häufchen Fans mischte, schüttelte verständnislos den Kopf. Fazit: Die Beatsteaks sind für 45-minütige Festivalauftritte vor anspruchslosem „Ich will einfach nur Spaß haben“-Publikum eine super Band. Für mehr reichts leider nicht.

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Fledermausmann in Wien

Er fährt Mountainbike, klettert auf Berge, erkundet Städte – und ist blind. Wie das geht? Daniel Kish hat eine Methode entwickelt, um Dinge wahrnehmen zu können. Und zwar durch Schnalzgeräusche, die er mit seiner Zunge erzeugt. Durch das Echo entstehen Bilder der Umgebung in seinem Kopf. Dadurch kann sich Kish orientieren. Seine Methode erinnert an die Echolot-Technik einer Fledermaus. Deshalb wird er auch als „Fledermausmann“ oder „Batman“ bezeichnet. Die folgenden Fotos zeigen Kish bei einem Vortrag im Bundesblindenerziehungsinstitut Wien.

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Meister der Reportage

„Das war einer dieser Abende, die man nicht schnell vergisst“, sagte Florian Klenk nach seiner Lesung im Kulturzentrum d’Zuckerfabrik Enns. Der Aufdeckerjournalist las aus seinem Buch „Früher war hier das Ende der Welt“. Klenk berichtete von Erlebnissen an der österreichischen Grenze, von ungewöhnlichen Politikern in Kärnten sowie von Prostituierten in Wien. Danach diskutierte er mit den Gästen über seinen Beruf, das Aufdecken und Schreiben.  „Ich wusste gar nicht, dass es hier so viele Bordelle gibt“, wunderte sich Klenk, bevor er am Bahnhof St. Valentin in den Zug nach Wien stieg.  Möglicherweise dachte er bereits auf der Heimreise über seine nächste Reportage nach. Ein Video von der Lesung gibt’s hier:

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Bestseller-Autor Gerald Hörhan auf der WU Wien

„Es gibt Leute, die sagen ich bin ein Kotzbrocken“, so Bestsellerautor und Investment-Punk Gerald Hörhan. Ich sage, Hörhan ist ein guter Selbstvermarkter. Bei seinem gestrigen Vortrag erklärte er Studierenden der Wirtschaftsuniversität Wien, wie sie durch Disziplin, Verzicht und Durchblick einmal ein großes Vermögen erwirtschaften können. (Auf Kosten von…?)  Auch für Menschen wie mich, denen eine andere Lebensplanung vorschwebt, war etwas dabei. Und zwar Hörhans Hausverstandtipps: Macht keine Schulden, lebt nicht über eure Verhältnisse, verschwendet kein Geld. Danke, diese Erkenntnisse waren mir der freie Abend vor dem Nationalfeiertag echt wert!

 

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„Ennsdance-Clubbing“ hat eine neue Dimension erreicht

„Ich war super gut drauf, habe viele Leute von früher getroffen und das ist immer lustig“, so DJ Insulin Junky nach dem Ennsdance 2011. Gemeinsam mit Dirty Impact feat. MC Chris Antonio, DJ Redkay und über tausend Gästen feierte er am Wochenende in der Stadthalle Enns beim fünften Ennsdance-Clubbing. Gefeiert wurde nicht nur auf und vor der Bühne, sondern auch im Backstage-Bereich. Der einheimische Star-DJ Insulin Junky konnte dort seine Freunde David Barnes und Daniel Heatcliff begrüßen. Die beiden DJs ließen sich sogar für einen kurzen Gastauftritt auf der Bühne überreden.  Rund um den exklusiven VIP-Bereich traf man bekannte Persönlichkeiten wie Wärmepumpen-Spezialist Karl Ochsner, die beiden Hoteliers Rudi Födinger und Brunner Wolfgang, Immobilienprofi Michael Schlager, Gastronom Wolf Spiegl, Wirtschaftsbund-Enns-Obmann Mario Mostbauer, Unternehmer Mario Stangl… Mehr Fotos gibt es auf www.ennsdance.at

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