Bestseller-Autor Gerald Hörhan auf der WU Wien

„Es gibt Leute, die sagen ich bin ein Kotzbrocken“, so Bestsellerautor und Investment-Punk Gerald Hörhan. Ich sage, Hörhan ist ein guter Selbstvermarkter. Bei seinem gestrigen Vortrag erklärte er Studierenden der Wirtschaftsuniversität Wien, wie sie durch Disziplin, Verzicht und Durchblick einmal ein großes Vermögen erwirtschaften können. (Auf Kosten von…?)  Auch für Menschen wie mich, denen eine andere Lebensplanung vorschwebt, war etwas dabei. Und zwar Hörhans Hausverstandtipps: Macht keine Schulden, lebt nicht über eure Verhältnisse, verschwendet kein Geld. Danke, diese Erkenntnisse waren mir der freie Abend vor dem Nationalfeiertag echt wert!

 

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„Ennsdance-Clubbing“ hat eine neue Dimension erreicht

„Ich war super gut drauf, habe viele Leute von früher getroffen und das ist immer lustig“, so DJ Insulin Junky nach dem Ennsdance 2011. Gemeinsam mit Dirty Impact feat. MC Chris Antonio, DJ Redkay und über tausend Gästen feierte er am Wochenende in der Stadthalle Enns beim fünften Ennsdance-Clubbing. Gefeiert wurde nicht nur auf und vor der Bühne, sondern auch im Backstage-Bereich. Der einheimische Star-DJ Insulin Junky konnte dort seine Freunde David Barnes und Daniel Heatcliff begrüßen. Die beiden DJs ließen sich sogar für einen kurzen Gastauftritt auf der Bühne überreden.  Rund um den exklusiven VIP-Bereich traf man bekannte Persönlichkeiten wie Wärmepumpen-Spezialist Karl Ochsner, die beiden Hoteliers Rudi Födinger und Brunner Wolfgang, Immobilienprofi Michael Schlager, Gastronom Wolf Spiegl, Wirtschaftsbund-Enns-Obmann Mario Mostbauer, Unternehmer Mario Stangl… Mehr Fotos gibt es auf www.ennsdance.at

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Bühnenwerkstätten in Wien

Wo wird eigentlich das Bühnenbild für das Burgtheater oder die Staatsoper gebaut? In den Art for Art-Bühnenwerkstätten in Wien. In den riesigen Hallen neben dem Heeresgeschichtlichen Museum arbeiten Schneider, Tischler, Maler, Schlosser, Bildhauer und Waffenschmiede. Täglich rollen von dort zahlreiche Lastkraftwagen mit neuen Bühnenbildern in die verschiedenen Theaterhäuser und wieder zurück. In den Werkstätten werden Möbel entworfen, Hintergrund-Bilder gemalt, Waffen geschmiedet und gesammelt, Säulen, Treppen oder andere Bühnenelemente gefertigt. Kurz: hier werden Ideen verwirklicht. Wer die Gelegenheit dazu bekommt, sollte sich diese Hallen unbedingt einmal ansehen.

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David Schalko und Thomas Maurer im Cine Center Wien

„Stellt uns jetzt bitte nicht die Frage, wie man leben soll“, so Kabarettist Thomas Maurer und Regisseur David Schalko. „Wir sind durch den Film auch nicht gescheiter geworden.“ Die Premiere von „Wie man leben soll“ war erwartungsgemäß ein voller Erfolg. Schon die Roman-Vorlage von Thomas Glavinic war gefüllt mit groteskem Humor, in der Kinoverfilmung wird noch ein Schäuflein draufgelegt. Außerdem spielen viele bekannte Gesichter und die halbe österreichische Kabarettszene mit. Hauptdarsteller Axel Ranisch sitzt mit Josef Hader in der Badewanne, fährt für Robert Palfrader Taxi, wird von Lukas Resetarits einvernommen, geht mit Thomas Stipsits Spendenkeilern, macht sexuelle Erfahrungen mit Robert Stadlober und, und, und. Eine über 70-jährige Kinobesucherin meinte: „Also mir hat der Film gefallen“. Ich kann mich dem nur anschließen.

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Michael Seida im Herrenhof

Entertainer Michael Seida gastierte heute auf Einladung von Radio Wien im Hotel Herrenhof. Gemeinsam mit seiner Sessions Band brachte er das Publikum mit Wiener Interpretationen der Ratpack-Songs zum Schunkeln, Mitsingen und Tanzen. Zwischen den Songs erzählte der Sänger Geschichten von seinem Vorbild Dean Martin. „Er war bekannt für seine Lockerheit, für seine exzessiven Trinkgewohnheiten, für seine Schönheit und natürlich für seine Stimme“, so Seida. Dieses exklusive Konzert war übrigens gratis, dafür kostete das Seiterl Bier an der Bar fast fünf Euro.

   

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Glamour und Stars bei „Hollywood in Vienna“

„Hollywood in Vienna“  ist DAS jährliche Kulturhighlight in Wien. Und das nicht wegen des roten Teppichs, des Konzerthaus-Ambientes, der Luxuslimousinen, Stars oder Video-Lightshow –> sondern wegen der wirklich guten Filmmusik. Das ORF Radio-Symphonieorchester bot in gewohnter Weise mit seinem Dirigenten John Axelrod ein höchstklassiges Konzert. Die Höhepunkte waren Ausschnitte aus „E.T.“, „How to train your Dragon“, „Forest Gump“ sowie „Harry Potter“. Der „Max Steiner Award“ ging heuer an Alan Silvestri. Nadine Beiler sang im „La Hong“-Kleid den Song „Believe“ aus dem Film „Der Polarexpress“. Die gewohnte Stimmpower war dieses Mal nicht dabei, aber dafür waren sämtliche Töne richtig. Und das ist bei einer Liveperformance viel wert! Pures Gänsehautfeeling! Ebenfalls ein Highlight war die Videobotschaft des Komponisten John Powell. In dieser erklärte er dem erstaunten Galapublikum, dass er als Teenager in Wien seine Unschuld verloren hat 🙂

 

 

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