Sommer, Wein und Blasmusik

Trotz tropischer Temperaturen von über 30 Grad war die Stimmung am „Konzert am Bauernhof“ der Stadtkapelle Enns ausgesprochen gut. Während die Musiker ihr Outfit den Temperaturen anpassten und nur in Hemd und Lederhose das Konzert bestritten, benützten die Besucher die Programmflyer als Windfächer und konsumierten dutzende Sommerspritzer am Stand der Ennser Weinwerkstatt! Hier ein paar Fotos vom Konzert am Hartlauerhof in Ennsdorf:

Stadtkapelle Enns beim Konzert am Bauernhof 2012

Songwei Liang und die Stadtkapelle Enns beim „Konzert am Bauernhof“ in Ennsdorf

Ehrenstabführer Robert Podpeskar mit Marketenderinnen Eva Aichbauer und Christina Stockmayr

Ehrenstabführer Robert Podpeskar mit Marketenderinnen Eva Aichbauer und Christina Stockmayr

Konzertpause im Hartlauerhof

Konzertpause im Hartlauerhof

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Standing Ovation für „Die Jahreszeiten“

Mit Standing Ovation, Bravo-Rufen, Freudentränen und nicht enden wollenden Applaus ging Samstagabend das Konzert „Die Jahreszeiten“ in der Stadthalle Enns zu Ende.

Die sympathischen und hochprofessionellen Solisten Maria Erlacher, Daniel Johannsen und Josef Wagner interpretierten die Rezitative des Haydn-Oratoriums mit fröhlicher Leichtigkeit und viel Gefühl. Heinz Ferlesch dirigierte die rund 110 Künstler des Chor Ad Libitum und Ensemble Sonare Linz meisterhaft und war der Held des Abends. Der Kulturverein Pa-Events sorgte für einen reibungsfreien Ablauf der Veranstaltung und mit kühlen Erfrischungen für das Wohl der rund 600 Besucherinnen und Besuchern in der sommerlichen Atmosphäre der Stadthalle.

Am Ende des Konzertes brach ein regelrechter Begeisterungssturm im Publikum aus. „Es war ein einmaliges Erlebnis“, meinte auch Bürgermeister Franz Stefan Karlinger. „Eine perfekte Leistung“, zog Jun Ono, Musikschuldirektor von St. Valentin, Bilanz. „Es war ein grandioses Konzert, das alle Erwartungen nicht nur erfüllte, sondern auch bei weitem übertraf. So eine überwältigende Publikumsreaktion habe ich noch nie erlebt“, freute sich Veranstalter Florian Kobler.

Das Büro des Staatsopern-Chefs

Wie sieht eigentlich das Büro des Direktors der Wiener Staatsoper aus? Kurz zusammengefasst lautet die Antwort: Ein helles Zimmer voller CDs, Bücher und persönlicher Erinnerungen. Der Ausblick aus dem Fenster auf den Ring ist herrlich, die Arbeitsathmosphäre angenehm ruhig. Da Dominique Meyer mit seinen Kollegen und Geschäftpartnern auf gleicher Ebene verhandeln wollte, orderte er zu Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2010 einen runden Tisch für sein Büro. Einen richtigen Schreibtisch gibt es im Büro des Direktors nicht. Hier zwei exklusive Bilder:

Runder Tisch statt Chef-Schreibtisch: Meyer möchte mit Mitarbeitern auf gleicher Ebene diskutieren.

Runder Tisch statt Chef-Schreibtisch: Meyer möchte auf gleicher Ebene diskutieren.

Hunderte CDs und Bücher von aktuellen Künstlern schmücken das Regal.

Hunderte CDs und Bücher von aktuellen Künstlern schmücken das Regal.

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LED-Disco am Ennser Stadtturm

Enns hat eine neue Diskothek: Seit April erstrahlen jeden Abend LED-Leuchten am alten Stadtturm. Die bunten Lichter am traditionellen Wahrzeichen sollen daran erinnern, dass sich Enns seit 800 Jahren (dank einer Urkunde) als Stadt bezeichnen darf – und heuer dieses Jubiläum feiert. Einem Teil der Bevölkerung gefällt die neue „Stadtturmdisko“, manche Ennserinnen und Ennser sprechen eher von Lichtverschmutzung.

Disco am Ennser Stadtturm

Disco am Ennser Stadtturm

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Affentheater in Schönbrunn

Ein Besuch im Tiergarten Schönbrunn lohnt sich. Die beste Zeit dafür ist der frühe Abend, wenn die Schulklassen und Touristen müde werden und sich wieder in Richtung Stadt begeben. Füttern ist im Tiergarten übrigens verboten, Fotografieren dagegen erlaubt. Hier eine kleine Bildergalerie, die heute bei einem Spaziergang entstand:

Schwarzbrust-Scharzleguan

Schwarzbrust-Scharzleguan

Krokodil

Krokodil

Katta (Jungtier)

Katta (Jungtier)

Kattas (Mutter mit Jungtier)

Kattas (Mutter mit Jungtier)

Afrikanischer Elefant

Afrikanischer Elefant

Humboldt-Pinguin

Humboldt-Pinguin

Mähnenrobben

Mähnenrobben

Magot oder Berberaffe

Magot oder Berberaffe

Krauskopfpelikan

Krauskopfpelikan

Schwarzschwanz Präriehund

Schwarzschwanz Präriehund

Zwergziegen

Zwergziegen

Gepard

Gepard

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Backstage im Stadtheater Wiener Neustadt

Ursprünglich war das Stadttheater im Zentrum von Wiener Neustadt eine Kirche der Karmeliterinnen. Erst unter Kaiser Josef II wurde das Gebäude in ein kleines Theater adaptiert. Es bietet Platz für 624 Sitzplätze und ein kaiserliches Ambiente im Zuschauerraum, bei den Garderoben und Bars sowie im Rauchersalon.

Blick von der Bühne

Blick von der Bühne

Auch die Technik ist vom Feinsten. Das kleine Theater bietet eine Drehbühne, zwei Versenkungen, die neueste Ton- und Lichttechnik, zwei Künstlergarderoben mit Duschen, einen Orchestergraben für maximal 30 Musiker und mehrere Backstageräume. Optisch erinnert es irgendwie an das Pariser Kino aus Quentin Tarantinos Film „Inglourious Basterds“.

Rauchersalon

Rauchersalon

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Zaz brachte Lebensfreude nach Wien

Sie heißt Isabelle Geffroy, nennt sich Zaz (Sass – ausgeprochen!) und wurde mit dem Lied „Je Veux“ berühmt. Gestern war sie mit ihrer Band im Wiener Gasometer zu Gast und präsentierte den österreichischen Fans ihre Hits.

„Vor ein paar Jahren habe ich gelernt: Um andere lieben zu können, muss ich mich selbst lieben. Das war das schönste Geschenk, das ich mir selbst machen konnte“, sagte Zaz während ihres Auftrittes auf Deutsch. Das schönste Geschenk, das sie ihren Fans machte, war, dass sie sonst nicht viel herumlaberte, sondern sich aufs Springen, Herumlaufen, Lachen und Singen konzentrierte. Fazit: Zaz hat Power, eine vielseitige Stimme und bereitet große Freude. Ob sie die neue Edith Piaf ist? Nein, vermutlich ist sie weit besser.

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Improvisationen am Klavier

„Ein Klavier und ein Bild – mehr soll auf der Bühne gar nicht sein“, so kündigte Maximilian Lehner sein Konzert im Kulturzentrum d’Zuckerfabrik an. Aus dem Klavier wurde ein hochwertiger Yamaha-Flügel, der extra für das Konzert angemietet wurde. Das Bühnenbild von Malerin Klara Hofinger zeigte zwei menschliche Körper und ließ viele Interpretationsmöglichkeiten offen.  Vor dieser Kulisse spielte Lehner Improvisationen mit virtuoser Technik und begeisterte damit das Publikum. „Es war unheimlich schön“, „Sehr gefühlvoll, wirklich traumhaft“, „Ein Wahnsinn!“, lauteten die Reaktionen der anspruchsvollen Besucherinnen und Besucher.

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Backstage bei den Salzburger Festspielen

Im Juli finden in Salzburg erneut die Festspiele statt. Die Vorbereitungen laufen seit Monaten auf Hochtouren. Erst vergangene Woche traf ein Bühnebild aus Shanghai für die Co-Produktion „La bohème“ ein. Im Malerboden werden derzeit verbrannte Bäume für ein Bühnenbild gemalt, in der Felsenreitschule werden unter dem Schutz des neuen Daches Schienensysteme unter der Bühne verlegt und im Haus für Mozart wird das Licht für „Ariadne auf Naxos“ eingestellt. Zwischen 200 und 600 Techniker sind damit beschäftigt, dass die „Jedermann“-Festspiele (mit Nicholas Ofczarek, Ben Becker, Elina Garanca, John Eliot Gardiner, die Wiener Philharmoniker…) reibungsfrei über die Bühne laufen. Wer einen Blick hinter die Kulissen werfen kann, versteht vielleicht, warum eine Eintrittskarte bis zu 400 Euro kostet.

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Fotoshow: Promis am Life Ball

Am 19. Mai findet der Life Ball 2012 im Wiener Rathaus statt. Bevor es soweit ist, blicken wir noch einmal zurück. Folgende Promis, Stars und Künstler waren im Vorjahr dabei und ließen sich am Red Carpet fotografieren:

Lukas Plöchl (Trackshittaz) kam als Avatar.

GNTM-Indianer Jorge Gonzalez am Red Carpet.

Emma Willis, die Frau von Schauspieler Bruce!

Politikerin Eva Glawischnig mit Moderator Volker Piesczek.

Janet Jackson mit Life Ball-Chef Gery Keszler.

Cornelia Mooswalder, Gewinnerin der ORF-Castingshow „Helden von Morgen“.

Das kanadische Design-Duo Dan und Dean Caten (Dsquared²).

Richard Lugners Opernballgast und Ex-Berlusconi-Geliebte Ruby am Life Ball 2011.

Thomas Gottschalk war als Moderator zu Gast.

Auch Tanzschulboss Thomas Schäfer-Elmayer tanzte am Red Carpet an.

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