Glamour und Stars bei „Hollywood in Vienna“

„Hollywood in Vienna“  ist DAS jährliche Kulturhighlight in Wien. Und das nicht wegen des roten Teppichs, des Konzerthaus-Ambientes, der Luxuslimousinen, Stars oder Video-Lightshow –> sondern wegen der wirklich guten Filmmusik. Das ORF Radio-Symphonieorchester bot in gewohnter Weise mit seinem Dirigenten John Axelrod ein höchstklassiges Konzert. Die Höhepunkte waren Ausschnitte aus „E.T.“, „How to train your Dragon“, „Forest Gump“ sowie „Harry Potter“. Der „Max Steiner Award“ ging heuer an Alan Silvestri. Nadine Beiler sang im „La Hong“-Kleid den Song „Believe“ aus dem Film „Der Polarexpress“. Die gewohnte Stimmpower war dieses Mal nicht dabei, aber dafür waren sämtliche Töne richtig. Und das ist bei einer Liveperformance viel wert! Pures Gänsehautfeeling! Ebenfalls ein Highlight war die Videobotschaft des Komponisten John Powell. In dieser erklärte er dem erstaunten Galapublikum, dass er als Teenager in Wien seine Unschuld verloren hat 🙂

 

 

Buchtipp: “Pater Martin” –  Lustige und spannende Kurzgeschichten
über die Abenteuer eines Franziskaners. Infos und Blick ins Buch. 

Neonstream im B72

Was sagt man dazu? Eine junge Wiener Band hat einen Support-Auftritt im Gürtellokal B72. Große Aufregung um 21 Uhr.  Der Sänger malt sich im Gesicht mit Neonfarbe an, Mama und Papa sind ebenfalls gekommen und drücken die Daumen. Der Schlagzeuger sitzt mit nacktem Oberkörper – wie sonst – auf der Bühne. Auch er hat sich mit Farbe angemalt. Ein kreischender Fanclub ist mit von der Partie, füllt das halbe Lokal und macht Handyfotos. —> Erfahrene Konzertbesucher mögen es bezweifeln, aber der Auftritt war trotzdem gut. Sehr gut sogar. Die Band Neonstream schafft es, ihr Publikum in Trance zu versetzen. Ihre jeweils zehn Minuten langen Songs elektrisieren, sind von hoher Klangqualität und machen Lust auf mehr. Sänger Matthias Kampf strahlt sehr viel Selbstbewusstein aus, die anderen Musiker vor allem Spaß. Hier ein kleiner Videorückblick:

Buchtipp: “Pater Martin” –  Lustige und spannende Kurzgeschichten
über die Abenteuer eines Franziskaners. Infos und Blick ins Buch. 

Insulin Junky in Enns

Wer schon einmal dabei war, der kann es bestätigen: Die „Ennsdance“-Party ist die beste und schrillste Veranstaltung, die die älteste Stadt Österreichs zu bieten hat. Am Samstag, den 15. Oktober 2011, findet das Clubbing zum 5. Mal statt. Warum hingehen? Weil man bis 22 Uhr einen Gratis-Drink schlürfen darf. Außerdem gibts jede Menge Give-Aways und den neuen Barcardi Oakheart zum Kosten! Was ganz wichtig ist: Das Bier kommt aus dem Fass! Musikalisch dabei sind DJ Insulin Junky, Dirty Impact (Phil Maurice, Wolf Le Funk) feat. MC Chris Antonio und DJ Redkay. Tickets gibts in der Raiffeisenbank Enns. Und VIP-Tickets beim Pa-Events Team. An dieser Stelle noch ein großes Danke an Profi-Radiosprecher Volker Angerer und an DJ Redkay, die folgendes Video produziert haben:

Geschenkstipp: “Betriebsanleitung für den Mann” – ein praktischer Ratgeber für Männer. Von Robert Karbiner und Florian Kobler. Mehr Infos.

Urban Traffic in Enns

Freunde von erstklassigem Funk, Soul und Blues trafen sich am Wochenende in der Ennser Szenebar „Spiegl“. Dort trat die Linzer Bandformation „Urban Traffic“ auf. Die Musiker Max Grubmüller (Gitarre), Norbert Langer (Keyboard), Wolfgang Boukal (Bass) und Christian Lettner (Schlagzeug) sorgten mit Eigenkompositionen, Improvisationen und leidenschaftlichen Soli für einen groovenden Abend. Die passenden Cocktails zur Loungemusik servierte Barchef Wolf Spiegl, der mit seiner Bar in Enns eine neue Konzertlocation mit Kultpotenzial geschaffen hat. Einen kurzen Videoauschnitt vom „Urban Traffic“-Auftritt gibts hier:

Geschenkstipp: “Betriebsanleitung für den Mann” – ein praktischer Ratgeber für Männer. Von Robert Karbiner und Florian Kobler. Mehr Infos.

„The Messiah“ in Passau

Halleluja, das nenn ich mal ein Konzert. 850 Leute haben sich gestern den „Messiah“ in Passau angehört.  Und das bei Eintrittspreisen bis 67 Euro! Panik hätte in dieser Kirche nicht ausbrechen dürfen, so geschlichtet voll war die. Ich positionierte mich mit meiner Kamera auf der Priesterkanzel und war somit der einzige Besucher mit Logenplatz! „Es ist ein besonderes Glück, dass wir in unserem Leben bei so etwas dabei sein dürfen“, sagte Maestro Heinz Ferlesch zu seinem Chor „Ad Libitum“.  Das kann ich nur unterstreichen. Dieses Abschlusskonzert der „Europäischen Wochen“ war vom Feinsten! Sensationell gut war die Sopranistin Cornelia Horak. Wenn die singt, bekommen selbst gefühlsarme Menschen wie ich eine Gänsehaut. Apropos Gefühle….

Geschenkstipp: “Betriebsanleitung für den Mann” – ein praktischer Ratgeber für Männer. Von Robert Karbiner und Florian Kobler. Mehr Infos.