Arnulf Rainers Kreuze im Stephansdom

Avantgardekünstler Arnulf Rainer war gegen diese Ausstellung. Trotzdem können im Stephansdom noch bis 7. Juni unter dem Titel „Das Kreuz – das Zeichen das bleibt“ 77 Kreuze des im Dezember verstorbenen Malers kostenlos, teilweise jedoch nur aus der Ferne, betrachtet werden. Sie stammen aus der Sammlung von Werner Trenker, der schreibt: „Die Ausstellung macht sichtbar, dass christliche Werte kein Relikt vergangener Zeiten sind.“

70 Kaltnadelradierungen in Kreuzform und 7 Werke in Kreuzform auf Holz sind ausgestellt.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Graffiti-Särge für Wien

Die Bestattung Wien bietet ab sofort Holzsärge und Urnen mit Graffiti an. Gestaltet werden sie ganz individuell vom international tätigen Muralist und Künstler Skribl. Er freut sich über die neuen Aufträge und sagt: „In Lateinamerika und Afrika werden oft Särge bemalt.“

Skribl sprüht Graffiti-Schriftzüge, aber auch Tiere, Skelette und Totenschädel.

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Altmann und Tanzer im Dialog

Jeremias Altmann und Andreas Tanzer arbeiten seit Jahren zusammen – und haben schon gemeinsam im Kunsthistorischen Museum und Künstlerhaus Wien ausgestellt. Jetzt zeigten die beiden Künstler unter dem Titel „Overlap“ gemeinsam ihre Werke in der Nobilegasse 58. Ein Dialog zwischen Altmanns rekonstruierten Kinderzeichnungen und Tanzers Maskenfiguren.

Künstlerfreunde: Jeremias Altmann und Andreas Tanzer

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„Unendlichkeit“ auf der Votivkirche

Lichtkünstlerin Billi Thanner lädt ein, nach oben zu schauen: Auf der Votivkirche „schwebt“ zwischen den beiden Türmen bis August ihre neue Skultpur „Unendlichkeit des Lichtes“.

Unendlich? Grenzenlos? Zusammenhalt? Die vielen Bedeutungen der Lichtschleife.

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„Kunstwerk“: JJ auf ESC-Laterne

Eine Delegation aus Basel ist zur offiziellen Staffelübergabe für den Eurovision Song Contest nach Wien gekommen. Als Gastgeschenk gab es eine Fastnachlaterne, die ESC-Sieger JJ zum Leuchten bringt. Das „Kunstwerk“ soll laut Bürgermeister Michael Ludwig einen „guten Platz“ in der Wiener Stadthalle bekommen.

Gastgeschenk aus Basel: JJ aus der Fastnachlaterne.

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Panda-Rätsel beim Musikverein

Neben dem Wiener Musikverein gibt es eine schwarz-goldene Skulptur, die für Rätsel sorgt: Jahrelang ist ein Panda mit Saxofon zu sehen gewesen. Inzwischen hält der Panda einen verletzten Engel in den Armen. Dahinter steckt der „unbekannte Künstler“ Adalbert (Albert) Wazek. Er hat schon viele Skulpturen in Wien aufgestelt, etwa am Schwarzenbergplatz oder am Zentralfriedhof, allerdings immer ohne Genehmigung. Wazek spricht von „Street Art“ bzw. „Radikalem Realismus“. Er greife in die Realität ein, um zu schauen, was passiert.

Albert Wazek mit Panda und Friedensengel (2026)
Den Saxpanda (2019) hat Wazek ausgetauscht
Aktuell sitzt „Pinksy“ beim Cafe Bellaria (2026)
Wazek bei seinem „Ehrengrab“ am Zentralfriedhof (2026)

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Lichtblicke am Heldenplatz

Die Installation „Lichtblicke Österreichs – Chromotopia Austria“ auf der Hofburg und auf dem Heldenplatz soll an Jubiläen der Republik erinnern – etwa an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren.

Bis Jänner 2026: Lichtinstallation auf der Nationalbibliothek von Victoria Coeln

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Lamarr-Ruine als Weihnachtskrippe

„Spenden statt spekulieren“: Um Geld für die Gruft der Caritas zu sammeln, hat das Wiener HFA-Studio in der Burggasse eine besondere Weihnachtskrippe ausgestellt. Sie soll auf das geplante „Lamarr“-Kaufhaus anspielen, das nie fertig gebaut wurde und jetzt abgerissen wird.

Die „Lamarr“-Weihnachtskrippe soll zum Spenden für obdachlose Menschen animieren

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Klimt im Burgtheater

Vielleicht eine Once-in-a-Lifetime-Gelegenheit: Die Deckenmalereien, die Gustav Klimt gemeinsam mit seinem Bruder Ernst und Franz Matsch im Burgtheater geschaffen hat, können jetzt bei Führungen auf einem Baugerüst aus nächster Nähe bestaunt werden.

Ausschnitt von „Theater in Taormina“ von Gustav Klimt
Tänzerin im Deckengemälde „Theater in Taormina“ von Gustav Klimt
„Hanswurst“ von Ernst Klimt
Skultpuren an der Decke des Burgtheaters über der Feststiege (Landtmann-Seite)

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Vienna Art Week „lernt“ im Funkhaus

Heuer geht es bei der Vienna Art Week ums Lernen. Die Hauptausstellung des Kunstfestivals befindet sich im Funkhaus in der Argentinierstraße. Dort, wo früher ORF-Redaktionen waren, zeigen nun 30 Künstlerinnen und Künstler ihre Werke.

Pressekonferenz im Funkhaus – unter Beobachtung einer Eule von Tom Eller
Isin Önöl und Monica C. LoCascio stellen eine KI-Performance „Publikum als Virus“ vor

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