Panda-Rätsel beim Musikverein

Neben dem Wiener Musikverein gibt es eine Statue, die für Rätsel sorgt: Jahrelang ist ein schwarz-goldener Panda mit Saxofon zu sehen gewesen – aufgestellt von einem „unbekannten Künstler“, der allerdings eine Website hat. Hinter dem „Street-Art-Projekt“ dürfte Adalbert Wazek stecken. Inzwischen ist der Sax-Panda durch einen Panda mit nackter Frau ausgetauscht worden.

Saxpanda (2019)
Panda mit Frau (2025)

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Kaiserpanorama im Metro Kino

Noch wenige Tage ist im Metro Kinokulturhaus ein nachgebautes Kaiserpanorama zu erleben. Der Guckkasten war um 1900 ein Massenmedium, mit dem Fotoserien – etwa von fernen Städten – betrachtet werden konnten. Ein Stammgast des Kaiserpanoramas in Wien war etwa Dichter Arthur Schnitzler.

Der Holzguckkasten mit 25 Sitzplätzen erlaubt eine Reise in eine andere Zeit

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Yannik und das Strauss-Tattoo

Viel Freude wollte der kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin heuer beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker verbreiten. Davor verbreitete er in den sozialen Medien noch Fotos von seinem Gustav-Mahler-Tattoo. Bei der Pressekonferenz darauf angesprochen sagte der 50-Jährige augenzwinkernd, dass er – wenn das Konzert gut läuft – auch über ein Johann-Strauss-Tattoo nachdenkt!

Stefanie Groiss-Horowitz (ORF), Yannick Nézet-Séguin und Daniel Froschauer (Wiener Philharmoniker)

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Zeitreise im Gartenbaukino

Das Gartenbaukino in Wien hat mit einer „Gala wie damals“ seine Eröffnung vor 65 Jahren nachgespielt. Zu sehen waren alte Tickets, analoge Fotoapparate, weiße Arbeitsmäntel, eine Mode- und Wochenschau, der Film „Spartacus“ von Kubrik auf 70mm und Stargast „Kirk Douglas“. Die Liebe zum Detail machte die Jubiläumsgala zu einem besonderen Abend.

Vorführer Johann Lurf legt „Spartacus“ ein. Vor dem Film gibt es noch eine Modeschau!

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Profis bei Christmas in Vienna

Musikalisch-festlich und ein bisschen wie in der Kirche: „Christmas in Vienna“ im Wiener Konzerthaus. Ein kurzer Schockmoment vor dem Galakonzert: Trompeter Thomas Gansch verletzte sich an der Lippe. Er spielte dennoch himmlisch. Ein Profi! Zu sehen auf ORF ON.

„Christmas in Vienna“ mit dem RSO, den Wiener Sängerknaben, der Singakademie sowie Ludovic Tézier, Bekhzod Davronov, Angel Blue, Julie Fuchs und Dirigent Heinz Ferlesch.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Song Contest der „guten, alten Zeit“

Eine der kleinsten Bühnen Wiens bringt gerade die größte Musikshow der Welt „wertschätzend und lustvoll“ auf die Bühne. Beim „Eurobronski Song Contest“ im Bronsky & Grünberg werden Siegerhits aus den 60er- bis 80er-Jahren aufgeführt. Mit Videozuspieler, Moderation, Schnelldurchlauf und Punktevergabe. „Wir wollten etwas machen, was eine super Show ist und Spaß macht – und gleichzeitig den europäischen Gedanken hat“, so Leiterin Julia Edtmeier. Fazit: Die lustigste Musikshow der Stadt! „Dabei sein ist alles!“

Das Eurobronski-Ensemble: Florian Stohr (Moderation), Johannes Huth, Julia Edtmeier, Peter Lesiak, Caroline Frank, Fin Holzwart, Marina Petkov und Christian Frank (Musik).

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Lichtblicke am Heldenplatz

Die Installation „Lichtblicke Österreichs – Chromotopia Austria“ auf der Hofburg und auf dem Heldenplatz soll an Jubiläen der Republik erinnern – etwa an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren.

Bis Jänner 2026: Lichtinstallation auf der Nationalbibliothek von Victoria Coeln

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Lamarr-Ruine als Weihnachtskrippe

„Spenden statt spekulieren“: Um Geld für die Gruft der Caritas zu sammeln, hat das Wiener HFA-Studio in der Burggasse eine besondere Weihnachtskrippe ausgestellt. Sie soll auf das geplante „Lamarr“-Kaufhaus anspielen, das nie fertig gebaut wurde und jetzt abgerissen wird.

Die „Lamarr“-Weihnachtskrippe soll zum Spenden für obdachlose Menschen animieren

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Voodoo Jürgens wirbt für Kulturpass

„Ich hab in meinen 20ern relativ wenig Geld gehabt und hätte eigentlich Lust gehabt, mir viel anzuschauen“. Deshalb unterstützt Sänger Voodoo Jürgens den Kulturpass der Aktion „Hunger auf Kunst und Kultur„. Damit können Menschen mit geringem Einkommen kostenlos Theater, Museen und Konzerte besuchen.

Am Platz der Menschenrechte setzt sich Voodoo Jürgens für kulturelle Teilhabe ein.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Klimt im Burgtheater

Vielleicht eine Once-in-a-Lifetime-Gelegenheit: Die Deckenmalereien, die Gustav Klimt gemeinsam mit seinem Bruder Ernst und Franz Matsch im Burgtheater geschaffen hat, können jetzt bei Führungen auf einem Baugerüst aus nächster Nähe bestaunt werden.

Ausschnitt von „Theater in Taormina“ von Gustav Klimt
Tänzerin im Deckengemälde „Theater in Taormina“ von Gustav Klimt
„Hanswurst“ von Ernst Klimt
Skultpuren an der Decke des Burgtheaters über der Feststiege (Landtmann-Seite)

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.