Villa Beer öffnet für Konzerte

Die architektonisch spannende Villa Beer wurde 1929/30 von Josef Frank und Oskar Wlach gebaut. Nach einer Sanierung öffnet die Wiener Villa ab März erstmals für die Öffentlichkeit – als Museum, aber auch für Abendessen, Übernachtungen und Klavierkonzerte.

Die Villa Beer in der Wenzgasse in Hietzing: „Modern ist nur, was uns vollkommene Freiheit gibt.“
Das Wohnhaus bietet viel Platz für „eine gesellschaftliche Nutzung“.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Blumenschmuck am Philharmonikerball

Der Goldene Saal des Wiener Musikvereins wird zweimal im Jahr mit tausenden Blumen geschmückt: beim Neujahrskonzert und beim Ball der Wiener Philharmoniker. Absolut sehenswert!

Philharmoniker-Logo auf Kunstrasen.

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Profis bei Christmas in Vienna

Musikalisch-festlich und ein bisschen wie in der Kirche: „Christmas in Vienna“ im Wiener Konzerthaus. Ein kurzer Schockmoment vor dem Galakonzert: Trompeter Thomas Gansch verletzte sich an der Lippe. Er spielte dennoch himmlisch. Ein Profi! Zu sehen auf ORF ON.

„Christmas in Vienna“ mit dem RSO, den Wiener Sängerknaben, der Singakademie sowie Ludovic Tézier, Bekhzod Davronov, Angel Blue, Julie Fuchs und Dirigent Heinz Ferlesch.

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„Körperwelten“ und die Menschenwürde

In der Wiener Stadthalle gastiert gerade die international bekannte „Körperwelten“-Schau. Obwohl hier echte Körper und Organe ausgestellt werden, missachtet die Schau laut Ethiker Franz Josef West keineswegs die Menschenwürde: Die Körper werden von Freiwilligen gespendet, dauerkonserviert und danach anonymisiert gezeigt. Und – die Besucherinnen und Besucher gehen respektvoll durch die Ausstellung – so die Argumentation.

„Körperwelten“ versteht sich als pädagogische Ausstellung.

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Sophie Scholl als Musical

Mit historischen Filmaufnahmen und Live-Orchester hat im Vindobona „Sophie Scholl – das Musical Premiere gefeiert. Doch ist das Genre Musical der richtige Rahmen für diesen ernsten Stoff? Für Regisseurin Rita Sereinig muss Unterhaltung nichts mit Lachen zu tun haben: „Unterhaltung heißt für mich bewegen, dass es mit dem Zuschauer was macht.“

David Mannhart („Hans Scholl“) und Anna Fleischhacker („Sophie Scholl“) im Vindobona

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Kunstvolle Hautkrankheiten im Narrenturm

Der Narrenturm in der Spitalgasse hat einen neuen Themenraum. Dieser zeigt „Die Kunst der Moulage“. Moulagen sind meist Wachs-Abgüsse von krankhaften Veränderungen – etwa auf der Haut. Der Künstler und Arzt Carl Henning fertigte einst hunderte Moulagen für das AKH in Wien an – für die Ausbildung von medizinischem Personal.

Der Narrenturm – gehört zum Naturhistorischen Museum Wien
Neuer Themenraum: Die Kunst der Moulage

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„Maria Theresia“ wie Lady-Gaga-Video

Diese Woche hat „Maria Theresia – das Musical“ Welturaufführung im Wiener Ronacher. Regisseur Alex Balga hat sich dafür von „Lady Gaga“ inspirieren lassen. Tatsächlich erinnert das neue Musical stellenweise an Musikvideos – mit Parcour, Hip-Hop und Lichtshow.

Maria Theresia wird als „Kaiserin der Popkultur“ inszeniert.
Die Besetzung: Andreas Wolfram, Amelie Polak, Dominik Hees, Nienke Latten, Intendant Christian Struppeck, Fabio Diso, Aeneas Hollweg

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Sarg-Probeliegen im Bestattungsmuseum

Bei der 25. Langen Nacht der Museen hatten alleine in Wien mehr als 130 Häuser geöffnet. Unter anderem das Bestattungsmuseum am Zentralfriedhof. Dort stellten sich tausende Besucherinnen und Besucher an, um in einem echten Sarg Probeliegen zu dürfen. Fazit eines jungen Mannes: „Es ist sehr beruhigend, weich und kuschelig.“

Warteschlangen vor dem KHM / Insekten im NHM, die einen Knochen freilegen, „Metabolica“ von Thomas Feuerstein im MuseumsQuartier, Sarg-Probeliegen im Bestattungsmuseum.

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Spielerischer Untergang der Titanic

Die immersive Ausstellung „Die Legende der Titanic“ in der Wiener Marx-Halle ist ein Mix aus Fotospot, Fernsehen und Videospiel. Höhepunkt ist das sogenannte Metaverse. Hier setzt man eine spezielle Brille auf und geht virtuell selbst durch das berühmte Schiff. Die Grafik erinnert an ein altes Computerspiel. Trotzdem ein Erlebnis!

Besonderer Kinosaal: Die Titanic geht in einem halbstündigern Film auf allen Seiten unter.

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Bibliothek als Judendenkmal

Am Wiener Judenplatz steht das Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah. Die britische Künstlerin Rachel Whiteread gestaltete einen Stahlbetonkubus, der eine „nach außen gekehrte, nicht begehbare Bibliothek“ darstellen soll: „Zum Gedenken an die mehr als 65.000 österreichischen Juden, die in der Zeit von 1938 bis 1945 von den Nationalsozialisten ermordet wurden.“

Die Bücher stehen für die Lebensgeschichten der Opfer

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