„Maria Theresia“ wie Lady-Gaga-Video

Diese Woche hat „Maria Theresia – das Musical“ Welturaufführung im Wiener Ronacher. Regisseur Alex Balga hat sich dafür von „Lady Gaga“ inspirieren lassen. Tatsächlich erinnert das neue Musical stellenweise an Musikvideos – mit Parcour, Hip-Hop und Lichtshow.

Maria Theresia wird als „Kaiserin der Popkultur“ inszeniert.
Die Besetzung: Andreas Wolfram, Amelie Polak, Dominik Hees, Nienke Latten, Intendant Christian Struppeck, Fabio Diso, Aeneas Hollweg

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Märchenbühne Apfelbaum feiert 50er

Es war einmal… ein Figurentheater in Wien, das sich auf Märchen wie „Der Froschkönig“ und andere Klassiker wie „Das kleine Ich-bin-ich“ spezialisiert hat. Dieses Wochenende feiert die Märchenbühne „Der Apfelbaum“ in der Kirchengasse ihr 50-Jahr-Jubiläum.

„Der Froschkönig“ soll der Königstochter ihren goldenen Ball aus dem Brunnen holen.

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75 Jahre Kasperl und Pezi

Kasperl und Pezi feiern heuer ihr 75-jähriges Bestehen in der Wiener Urania. Die beiden Figuren wurden 1949 von Hans und Marianne Kraus erfunden und hatten ihre ersten Auftritte im Gasthaus „Zum Rochuskeller“. Seit 1957 erfreuen sie Kinder in der Urania und seit 1957 auch im Fernsehen.

„Kinder, seid ihr alle da?“: Kasperl und Pezi bespielen seit 75 Jahren die Puppenbühne in der Urania

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Geschichtsstunde in der Volksoper

Im Stück „Lass uns die Welt vergessen“ erinnert sich die Volksoper Wien an die Entlassung, Verfolgung und Ermordung ihrer jüdischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die Nazis im Jahr 1938. Gezeigt wird eine Mischung aus Schauspiel, Wachau-Operette und historischem Filmmaterial aus Wien. Völlig zu Recht wurde das Stück mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis in der Kategorie „Uraufführung“ ausgezeichnet!

„Lass uns die Welt vergessen“ – mit Musik von Theu Boermans und Keren Kagarlitsky.

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Volkstheater schickt Ohr in die Stadt

Das Volkstheater startet dieses Wochenende mit dem neuen Direktor Jan Philipp Gloger in die neue Saison. Mit dabei ist auch ein gruseliges Ohr auf zwei Beinen. Das „Wiener Volksohr“ – von Regisseurin Rieke Süßkow und Künstler Stephan Thierbach. Es soll ab sofort ins Volk hineinhören und den „diversen Stimmen der Hauptstadt lauschen“.

Das „Wiener Volksohr“ vor dem Wiener Volkstheater

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Johann Strauss als Zirkusclown

In einem Zelt des Circus-Theater Roncalli am Heumarkt wird gerade „Cagliostro – Johann Strauss im Zirkuszelt“ gespielt. Eine neue Show mit Strauss-Clown, Akrobatikeinlagen, Strauss-Melodien und Texten von Thomas Brezina. „Es ist keine Roncalli-Show“, stellt Direktor Bernhard Paul vor der Premiere klar. „Es ist ein Experiment.“

Erzählt wird die Geschichte des Meister der Täuschung „Cagliostro“.

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„Hindernisse“ im Maria-Theresia-Musical

Ein neues Musical im Ronacher erzählt ab 10. Oktober die Geschichte von Maria Theresia. Die mächtige Herrscherin musste in ihrem Leben zahlreiche Hindernisse überwinden. Um das zu verdeutlichen, wird auf der Bühne die Sportart „Parkour“ betrieben. Überhaupt soll die Geschichte von „MT“ modern erzählt werden. „Es ist eine Mischung aus Musikclip, Netflix-Serie und natürlich Musical“, sagt Regisseur Alex Balga.

Das muskeltrainierten Ensemble auf der Probebühne im Ronacher

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„Schön sterben“ beim Opernsommer

Wegen einer Baustelle beim Schloss Belvedere musste Intendant Joji Hattori für den Wiener Opernsommer eine neue Location finden – und wurde beim Eislaufverein am Heumarkt fündig. Heuer wird Verdis „La Traviata“ gespielt. Das Wiener Konzerthaus dient als Kulisse. Sopranistin Nathalie Pena Comas spielt „Violetta“ und versprach, auf der Bühne „schön zu sterben.“

Das Kammerorchester Wien spielt heuer sichtbar im Pavillion links neben der Bühne.

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Party mit der „Donauinselfest-Carmen“

Die Volksoper Wien ist hinaus zum Volk auf das Donauinselfest gegangen – und hat dort zur Eröffnung eine neue Version von Georges Bizets „Carmen“ aufgeführt. Eine „riesige Party“, sagt Sopranistin Katia Ledoux. Die 90-minütige Show war auch ein Vorgeschmack auf die kommende Saison in der Volksoper – wo „Killing Carmen“ in voller Länge zu sehen sein wird.

Nestroy-Schauspielerin Julia Edtmeier singt gemeinsam mit Musicalstar Anton Zetterholm.

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„Körperverletzung“ bei Festwochen-Plakat

Die Wiener Festwochen haben heuer eigentlich das Motto „Liebe“. Die Plakatkampagne des Theaterfestivals stößt aber bei manchen auf wenig Gegenliebe. Vor allem das Plakat einer schwangeren Frau wird zerstört. Unbekannte schneiden Brüste und Babybauch aus. „Eine Art symbolische Körperverletzung“, kritisiert Intendant Milo Rau.

Die zerstörten Plakate werden ausgetauscht. Die Wiener Festwochen wollen den öffentlichen Raum keiner „radikalen Minderheit“ überlassen.

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