Diese Woche hat „Maria Theresia – das Musical“ Welturaufführung im Wiener Ronacher. Regisseur Alex Balga hat sich dafür von „Lady Gaga“ inspirieren lassen. Tatsächlich erinnert das neue Musical stellenweise an Musikvideos – mit Parcour, Hip-Hop und Lichtshow.
Maria Theresia wird als „Kaiserin der Popkultur“ inszeniert.Die Besetzung: Andreas Wolfram, Amelie Polak, Dominik Hees, Nienke Latten, Intendant Christian Struppeck, Fabio Diso, Aeneas Hollweg
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Ein neues Musical im Ronacher erzählt ab 10. Oktober die Geschichte von Maria Theresia. Die mächtige Herrscherin musste in ihrem Leben zahlreiche Hindernisse überwinden. Um das zu verdeutlichen, wird auf der Bühne die Sportart „Parkour“ betrieben. Überhaupt soll die Geschichte von „MT“ modern erzählt werden. „Es ist eine Mischung aus Musikclip, Netflix-Serie und natürlich Musical“, sagt Regisseur Alex Balga.
Das muskeltrainierten Ensemble auf der Probebühne im Ronacher
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Was macht ein Plastik-Oktopus im Teich vor der Karlskirche? Das riesige Schwimmtier gehört zum „Strauss Jahr 2025“. Es ist begehbar und beschallt das neugierige Publikum in den Abendstunden mit neuer Musik. Am Freitag und Samstag finden darin Konzerte statt.
Der OCT.opus 25 von „God’s Entertainment“ dient als Soundinstallation und Bühne.
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Robbie Williams möchte der „größte Entertainer auf dem Planeten“ werden. Nun ja. Bei seinem Konzert im Ernst-Happel-Stadion begeisterte der publikumsnahe Popstar vor allem mit seinen zahlreichen Hits wie „Angels“, „Come Undone“ und „Let me entertain you“, weniger allerdings mit Coversongs und seinen flachen Gags zwischendurch.
Robbie Williams startete im Astronautenanzug und mit seinem neuen Song „Rocket“.
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Auch beim vierten Praterpicknick der Wiener Symphoniker sorgte das Wetter für Spannung. Am Donnerstag setzte pünktlich zu Konzertbeginn Regen und Wind ein. Am Freitag blieb es die entscheidenden zwei Stunden trocken auf der Kaiserwiese. Ein idyllisches Open-Air-Konzert mit Petr Popelka, Lemo, Thomas Quasthoff, Alina Wunderlin und The Flying Schnörtzenbrekkers!
Publikum und Orchester lassen sich von Regentropfen nicht beeindrucken.
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Wien hat Geschichte geschrieben: Die Europäische Weltraumorganisation ESA, die Wiener Symphoniker und Wien Tourismus haben den Donauwalzer von Johann Strauß über eine Deep-Space-Antenne in Spanien ins Weltall geschickt. Das Publikum konnte bei „Waltz Into Space“ live dabei sein – bei Public Viewings in Spanien, den USA und Wien.
Der Donauwalzer wurde live aus dem Wiener MAK übetrragenSymbolischer Strahl ins All beim Public Viewing in der Strandbar Herrmann neben der Sternwarte
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Der 24-jährige Countertenor Johannes „JJ“ Pietsch hat mit „Wasted Love“ den Eurovision Song Contest 2025 in Basel gewonnen. „Oag, gö?“, sagte er bei seiner Ankunft am Wiener Flughafen. Dort warteten hunderte Fans und Medien auf den neuen Star.
Die jubelnden Fans in der Ankunftshalle hoffte auf Fotos und Autogramme.
„Ich möcht auf der Donau Tretboot fahren“, singen Florian Klinger und Merlin Miglinci. Die beiden haben sich auf dem „Lusterboden“ des Wiener Burgtheaters kennengelernt und machen seither gemeinsam Musik. Als Wienerlied-Pop-Duo „Lusterboden“ verbreiten sie gute Laune und verleiten Passantinnen und Passanten zum Mitsingen. Jedenfalls, wenn sie am Dach der „Ausgabe“ in der Porzellangasse auftreten. Doch es wird noch weiter bergauf gehen. Nach dem Debüt „Sturz auf Wien“ kommt im Sommer ein neues Album!
Florian Klingler und Merlin Miglinci verausgaben sich am Dach der „Ausgabe“
Kann das gutgehen? Musik von Johann Strauss mit Texten von Thomas Brezina und Akrobatik vom Zirkus Roncalli? Das ist jedenfalls das Konzept der größten Produktion des Strauss-Jahres 2025. „Cagliostro – Johann Strauss im Zirkuszelt“ – eine neue Operette beziehungsweise eher ein Strauss-Musical. Ab September zu sehen am Heumarkt. Brezina ist jedenfalls begeistert: „Johann Strauss ist der größte Star, den Österreich jemals herausgebracht hat!“
Direktor Bernhard Paul erzählte im Gartenbaukino, dass seit fast 50 Jahren nach jeder Roncalli-Show der Donauwalzer gespielt wird.
Sängerin Oska holte am Dienstag ihr ausverkauftes Konzert im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses nach. Sie spielte ein Best-of ihrer großartigen Lieder, stand im 40 Jahre alten Maturakleid ihrer Mama auf der Bühne und sang gemeinsam mit ihrem Bruder ihr neues Lied „Gloria“. Außerdem offenbarte sie mit viel Humor, von einer „schlechten Standard-Kritik“ geträumt zu haben. Und, dass sie die ganze Tour bisher versehentlich mit Vorhängen auf der Bühne gespielt hat, die „brennen wie Plastik“. (Das zeigte ein Versuch vor dem Auftritt im Konzerthaus.) Zwischendurch erfuhr das Publikum viel über ihre Lieder. In „Distant Universe“ gehe es etwa um eine zerbrochene Freundschaft, von der man sich wünscht, dass sie in einem Paralleluniversum immer noch sein kann. „Wie ich das Lied veröffentlicht habe, habe ich nie geglaubt, dass ich einmal im Konzerthaus spielen werde.“ Oska dachte bescheiden: „Das hört eh keiner außer meine Mama und meine Schwester.“
Die „Forever Blue Tour 2025“ mit reduziertem Prom-Bühnenbild.