Nenda und der Krampus

Die Tiroler Rapperin Nenda hat heuer den FM4-Award bei den Amadeus Austrian Music Awards gewonnen. Im Titelsong ihres Debütalbums „KRRRA“ legt sie sich mit dem Krampus an. Warum? Das hat sie vor der Preisverleihung in der Wiener Marx Halle erzählt: „Krampus ist eine sehr schöne Tradition, die ist aber sehr männlich. Es gibt ein paar Krampusvereine, wo Frauen noch immer nicht mitmachen dürfen. Und ich glaub, als Tirolerin und Frau hab ich auch das Recht, mir einen Krampus zu krallen, und mir das Kostüm anzuziehen.“

Nenda trägt „Krampus“ bei den Amadeus Austrian Music Awards.

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Russische Rakete als Musikinstrument

Das ukrainische Kollektiv Opera Aperta spielte auf Resten einer russischen Hurrikane-Rakete ein Wiegenlied – bei der Programmpräsentation der Wiener Festwochen am Badeschiff. Heuer widmet sich das Festival unter dem Titel „Republic of Gods“ den Themen Religionen, Kunst und Krieg.

Musik ist Revolution – wenn eine Rakete zum Chello wird.

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Wiener Staatsballett in „Pyjamas“

Höhepunkt des heurigen Wiener Opernballs war wie immer die Eröffnung. Besonders das Staatsballett, das zum „Carousel Waltz“ in Kostümen von Giorgio Armani tanzte, sorgte für Aufmerksamkeit. Kabarettist Paulus Bohl kommentierte humorvoll: „Ich bin ein großer Fan von Pyjamas in der Öffentlichkeit tragen und dementsprechend sehr angetan!“

Das Staatsballett tanzt in Armani-Kostümen – bei der Generalprobe

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„Kunstwerk“: JJ auf ESC-Laterne

Eine Delegation aus Basel ist zur offiziellen Staffelübergabe für den Eurovision Song Contest nach Wien gekommen. Als Gastgeschenk gab es eine Fastnachlaterne, die ESC-Sieger JJ zum Leuchten bringt. Das „Kunstwerk“ soll laut Bürgermeister Michael Ludwig einen „guten Platz“ in der Wiener Stadthalle bekommen.

Gastgeschenk aus Basel: JJ aus der Fastnachlaterne.

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Profis bei Christmas in Vienna

Musikalisch-festlich und ein bisschen wie in der Kirche: „Christmas in Vienna“ im Wiener Konzerthaus. Ein kurzer Schockmoment vor dem Galakonzert: Trompeter Thomas Gansch verletzte sich an der Lippe. Er spielte dennoch himmlisch. Ein Profi! Zu sehen auf ORF ON.

„Christmas in Vienna“ mit dem RSO, den Wiener Sängerknaben, der Singakademie sowie Ludovic Tézier, Bekhzod Davronov, Angel Blue, Julie Fuchs und Dirigent Heinz Ferlesch.

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Song Contest der „guten, alten Zeit“

Eine der kleinsten Bühnen Wiens bringt gerade die größte Musikshow der Welt „wertschätzend und lustvoll“ auf die Bühne. Beim „Eurobronski Song Contest“ im Bronsky & Grünberg werden Siegerhits aus den 60er- bis 80er-Jahren aufgeführt. Mit Videozuspieler, Moderation, Schnelldurchlauf und Punktevergabe. „Wir wollten etwas machen, was eine super Show ist und Spaß macht – und gleichzeitig den europäischen Gedanken hat“, so Leiterin Julia Edtmeier. Fazit: Die lustigste Musikshow der Stadt! „Dabei sein ist alles!“

Das Eurobronski-Ensemble: Florian Stohr (Moderation), Johannes Huth, Julia Edtmeier, Peter Lesiak, Caroline Frank, Fin Holzwart, Marina Petkov und Christian Frank (Musik).

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Voodoo Jürgens wirbt für Kulturpass

„Ich hab in meinen 20ern relativ wenig Geld gehabt und hätte eigentlich Lust gehabt, mir viel anzuschauen“. Deshalb unterstützt Sänger Voodoo Jürgens den Kulturpass der Aktion „Hunger auf Kunst und Kultur„. Damit können Menschen mit geringem Einkommen kostenlos Theater, Museen und Konzerte besuchen.

Am Platz der Menschenrechte setzt sich Voodoo Jürgens für kulturelle Teilhabe ein.

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„Maria Theresia“ wie Lady-Gaga-Video

Diese Woche hat „Maria Theresia – das Musical“ Welturaufführung im Wiener Ronacher. Regisseur Alex Balga hat sich dafür von „Lady Gaga“ inspirieren lassen. Tatsächlich erinnert das neue Musical stellenweise an Musikvideos – mit Parcour, Hip-Hop und Lichtshow.

Maria Theresia wird als „Kaiserin der Popkultur“ inszeniert.
Die Besetzung: Andreas Wolfram, Amelie Polak, Dominik Hees, Nienke Latten, Intendant Christian Struppeck, Fabio Diso, Aeneas Hollweg

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„Hindernisse“ im Maria-Theresia-Musical

Ein neues Musical im Ronacher erzählt ab 10. Oktober die Geschichte von Maria Theresia. Die mächtige Herrscherin musste in ihrem Leben zahlreiche Hindernisse überwinden. Um das zu verdeutlichen, wird auf der Bühne die Sportart „Parkour“ betrieben. Überhaupt soll die Geschichte von „MT“ modern erzählt werden. „Es ist eine Mischung aus Musikclip, Netflix-Serie und natürlich Musical“, sagt Regisseur Alex Balga.

Das muskeltrainierten Ensemble auf der Probebühne im Ronacher

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Riesen-Oktopus musiziert im Karlsteich

Was macht ein Plastik-Oktopus im Teich vor der Karlskirche? Das riesige Schwimmtier gehört zum „Strauss Jahr 2025“. Es ist begehbar und beschallt das neugierige Publikum in den Abendstunden mit neuer Musik. Am Freitag und Samstag finden darin Konzerte statt.

Der OCT.opus 25 von „God’s Entertainment“ dient als Soundinstallation und Bühne.

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