Riesen-Oktopus musiziert im Karlsteich

Was macht ein Plastik-Oktopus im Teich vor der Karlskirche? Das riesige Schwimmtier gehört zum „Strauss Jahr 2025“. Es ist begehbar und beschallt das neugierige Publikum in den Abendstunden mit neuer Musik. Am Freitag und Samstag finden darin Konzerte statt.

Der OCT.opus 25 von „God’s Entertainment“ dient als Soundinstallation und Bühne.

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Swifties-Gedenktafel in der Corneliusgasse

Die Corneliusgasse in Wien ist mit ihrem „Freundschaftsbaum“ nicht nur ein internationaler Treffpunkt für Taylor-Swift-Fans geworden – sondern jetzt auch ein „Gedenkort“. Diese Woche ist eine Tafel enthüllt worden, die an die historischen Ereignisse von 2024 erinnert.

Der Baum steht für Hoffnung, Vielfalt und Freundschaft.
Mehr als 300 Taylor-Swift-Fans kamen zur Enthüllung der „Gedenktafel“.

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Verbindende Geschichten am Ringturm

Der Krakauer Künstler Marcin Maciejowski hat den Ringturm unter dem Titel „Verbindende Geschichten“ in eine Bibliothek verwandelt: „Bücher beinhalten nicht nur den Erfahrungsschatz der Autorinnen und Autoren. Sie fördern das Verständnis der Menschen untereinander, schlagen Brücken und verbinden Kulturen.“

Marcin Maciejowskis „Verbindene Geschichten“

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Christina Stürmer überraschte am Popfest

Christina Stürmer hat das 16. Wiener Popfest mit einem Unplugged-Konzert eröffnet. Das ist ungewöhnlich – denn normalerweise sind am frühen Abend eher neue, junge, noch weniger bekannte Acts am Karlsplatz zu hören. Stürmer jedoch findet das Popfest sympathisch und wollte überraschen. Das tat sie auch, indem sie Kuratorin Verifiziert und Sängerin Oska für Duette („Seite an Seite“ und „Engel fliegen einsam“) auf die Bühne holte.

Amadeus-Gewinnerin Sodl spielte nach Christina Stürmer auf der „Seebühne“

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Bauschutt-Container als Kunst

Der Schweizer Künster Reto Emch hat beim MuseumsQuartier unter dem Titel „Off-Balance“ sechs alte Bauschuttmulden aufstellen lassen, aus denen Farbe rinnt. Die Behälter wurden per Zug nach Wien transportiert und sollen den ökologischen Fußabdruck von Kunst thematisieren. „Kunstwerke werden über den ganzen Globus verschoben, denn die Museen möchten sich die Highlights teilen. Es ist ein Milliardengeschäft geworden, alle verdienen irgendwie mit. Off-Balance ist Ausdruck dessen, wie wir mit alldem umgehen“, so Emch. „Wir stehen auf der Kippe und befinden uns in Schräglage.“

Off-Balance am Vorplatz des MuseumsQuartiers

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ImPulsTanz gegen Absurdität

„Tanzen trifft einen sehr wichtigen Nerv unserer Zeit“, sagt Intendant Karl Regensburger über das ImPulsTanz-Festival. Die Menschen würden wieder zusammenkommen und miteinander in persönlichen Kontakt treten. „Man sieht heutzutage Jugendliche, die sitzen sich im Lokal gegenüber und schicken sich Whatsapp anstatt dass sie miteinander reden. Wir versuchen diese Absurdität aufzubrechen und ich glaube es gelingt.“

Das Festival bietet kostenlose Tanzkurse im öffentlichen Raum an.

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Robbie Williams: Gute Musik, flache Gags

Robbie Williams möchte der „größte Entertainer auf dem Planeten“ werden. Nun ja. Bei seinem Konzert im Ernst-Happel-Stadion begeisterte der publikumsnahe Popstar vor allem mit seinen zahlreichen Hits wie „Angels“, „Come Undone“ und „Let me entertain you“, weniger allerdings mit Coversongs und seinen flachen Gags zwischendurch.

Robbie Williams startete im Astronautenanzug und mit seinem neuen Song „Rocket“.

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„Schön sterben“ beim Opernsommer

Wegen einer Baustelle beim Schloss Belvedere musste Intendant Joji Hattori für den Wiener Opernsommer eine neue Location finden – und wurde beim Eislaufverein am Heumarkt fündig. Heuer wird Verdis „La Traviata“ gespielt. Das Wiener Konzerthaus dient als Kulisse. Sopranistin Nathalie Pena Comas spielt „Violetta“ und versprach, auf der Bühne „schön zu sterben.“

Das Kammerorchester Wien spielt heuer sichtbar im Pavillion links neben der Bühne.

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Praterpicknick: Das Wetter spielt mit

Auch beim vierten Praterpicknick der Wiener Symphoniker sorgte das Wetter für Spannung. Am Donnerstag setzte pünktlich zu Konzertbeginn Regen und Wind ein. Am Freitag blieb es die entscheidenden zwei Stunden trocken auf der Kaiserwiese. Ein idyllisches Open-Air-Konzert mit Petr Popelka, Lemo, Thomas Quasthoff, Alina Wunderlin und The Flying Schnörtzenbrekkers!

Publikum und Orchester lassen sich von Regentropfen nicht beeindrucken.

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„Be a Mensch“ in der Arena

Das Integrationshaus hat in den letzten 30 Jahren rund 80.000 geflüchteten Menschen geholfen – etwa mit Wohnungen und Beratungen. Das Jubiläum wurde jetzt in der Arena Wien gefeiert – mit Ernst Molden, Nino aus Wien, 5/8erl in Ehr’n, Christopher Seiler, Skero, Birgit Denk und vielen mehr. Der Aufruf des Abends: „Be a Mensch!“

Mehr als 1.500 Menschen „besetzten“ in Gedanken an Willi Resetarits die Arena.

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