„Vier Jahreszeiten“ im Klimt-Stil

„The four Seasons“ heißt das neue Mural des mexikanischen Street-Art-Künstlers Farid Rueda in der Geblergasse 68. Dafür sind vier echte Musen Model gestanden. Rueda hat sich beim Malen auch von Jugendstilmaler Gustav Klimt und Plakatkünstler Alfons Mucha inspirieren lassen.

Hier fehlt der „Herbst“ noch. Inzwischen ist das Mural fertig.
(Bereits übermalte) Schildkröte von Rueda beim Kunstbogen (U6 Gumpendorfer Straße).

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Explosives Wandbild am Gürtel

Eine explodierende Maschine und ein Raubvogel unter Flammen – der in eine Landschaft abhebt: Die Sprayer El Jerrino sowie Video&Sckre haben bei der U6 Gumpendorfer Straße ein „vielleicht gar nicht so unpolitisches“ Kunstwerk gestaltet. „Ein spannungsgeladenes Bild für spannungsgeladene Zeiten“, sagt El Jerrino.

Es brennt: Politisches Mural neben der U6 Gumpendorfer Straße

Zuletzt waren an dieser „Wienerwand“ meist Schriftzüge von Wiener Fußballklubs zu sehen. Damit kann „Sckre“ nicht viel anfangen. „Ich finde Fußballgraffiti an legalen Flächen absolut verachtenswert“, schmunzelt der Künstler.

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Begrünte U-Bahn-Station

Eine U-Bahn-Station als Pflanzenwelt – so die Idee von Marianne Vlaschits. Die Wiener Künstlerin hat die Auf- und Abgänge der U6-Station Burggasse mit gemalten, grünen Pflanzen verschönert. Es handelt sich um „architektonische Ornamente aus dem historischen Stadtbahn-Design von Otto Wagner“, sagt die Künstlerin. 200 Quadratmeter umfasst ihr „Herbarium“ – für Kunst im Öffentlichen Raum Wien (KÖR).

Begrünung für die braune Linie U6 – Marianne Vlaschitz „Hebarium“

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