„Trainspotting-Autor“ im Gartenbaukino

Zum 30-jährigen Filmjubiläum besuchte „Trainspotting“-Autor Irvine Welsh das Gartenbaukino. Warum er diese Drogengeschichte geschrieben hat? „Ich wolle eine jüngere Version von mir selbst verstehen, die mir ein Rätsel geworden ist.“

Welsh las aus „Trainspotting“ und aus seinem Fortsetzungsroman „Men in Love“.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe: Inge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein.