„Kunstwerk“: JJ auf ESC-Laterne

Eine Delegation aus Basel ist zur offiziellen Staffelübergabe für den Eurovision Song Contest nach Wien gekommen. Als Gastgeschenk gab es eine Fastnachlaterne, die ESC-Sieger JJ zum Leuchten bringt. Das „Kunstwerk“ soll laut Bürgermeister Michael Ludwig einen „guten Platz“ in der Wiener Stadthalle bekommen.

Gastgeschenk aus Basel: JJ aus der Fastnachlaterne.

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

Song Contest der „guten, alten Zeit“

Eine der kleinsten Bühnen Wiens bringt gerade die größte Musikshow der Welt „wertschätzend und lustvoll“ auf die Bühne. Beim „Eurobronski Song Contest“ im Bronsky & Grünberg werden Siegerhits aus den 60er- bis 80er-Jahren aufgeführt. Mit Videozuspieler, Moderation, Schnelldurchlauf und Punktevergabe. „Wir wollten etwas machen, was eine super Show ist und Spaß macht – und gleichzeitig den europäischen Gedanken hat“, so Leiterin Julia Edtmeier. Fazit: Die lustigste Musikshow der Stadt! „Dabei sein ist alles!“

Das Eurobronski-Ensemble: Florian Stohr (Moderation), Johannes Huth, Julia Edtmeier, Peter Lesiak, Caroline Frank, Fin Holzwart, Marina Petkov und Christian Frank (Musik).

Buchtipp: Inge – Bomben, Schmuck und StrümpfeInge erlebt den Zweiten Weltkrieg in Gablonz – als junge Österreicherin zwischen Sudetendeutschen und Nazis, Tschechen und Russen. Damit ihre Familie flüchten kann, geht sie jedes Risiko ein. Blick ins Buch.

„JJ“ bringt den ESC nach Österreich

Der 24-jährige Countertenor Johannes „JJ“ Pietsch hat mit „Wasted Love“ den Eurovision Song Contest 2025 in Basel gewonnen. „Oag, gö?“, sagte er bei seiner Ankunft am Wiener Flughafen. Dort warteten hunderte Fans und Medien auf den neuen Star.

Die jubelnden Fans in der Ankunftshalle hoffte auf Fotos und Autogramme.

Tipp: Inge – Bomben, Schmuck und Strümpfe – eine Familiengeschichte zwischen dem Sudetenland und Österreich. Blick ins Buch.