Opernhaus als Bilderrahmen

Die Wiener Staatsoper hat gemeinsam mit „Museum in Progress“ den neuen „Eisernen Vorhang“ präsentiert. Erstmals stammt er von einem nicht mehr lebenden Künstler – Herbert Brandl. Ein abstraktes Bild, inspiriert vom Wasser und Weltall. Kunst, die zum Perspektivenwechsel einlädt. Ein Vorhang, der nicht trennt, sondern neue Wege eröffnet. Brandl soll gesagt haben: „Malerei ist Ewigkeit, die zu schnell vergeht.“

Das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper begleitete den Festakt.

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